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Newsletter ReWe - Oktober 2011

FORUM Institut für Management GmbH
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Ansprechpartner Torsten Faßmann
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Mit diesem Newsletter erhalten Sie aktuelle Informationen zu folgenden Themen:
  •     Die optimierte Steuerbilanz: Chancen durch Abschaffung der umgekehrten Maßgeblichkeit
  •     Steuervereinfachungsgesetz 2011
  •     Unternehmen sorgen sich um Ihre Liquidität

Die optimierte Steuerbilanz: Chancen durch Abschaffung der umgekehrten Maßgeblichkeit
Die materielle Maßgeblichkeit der Handelsbilanz bleibt auch mit der Einführung des BilMoG für die Steuerbilanz bestehen. Das bedeutet, dass die handelsrechtlichen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung (GoB) für die steuerliche Gewinnermittlung weiterhin bestimmend bleiben. Folgende Regelungen gelten hinsichtlich der Maßgeblichkeit in der Steuerbilanz, wenn es steuerrechtlich keine eigenständigen Regelungen zur Aktivierung, Passivierung oder Bewertung gibt ... MEHR


Wir empfehlen das Seminar:
"Die optimierte Steuerbilanz"

Steuervereinfachungsgesetz 2011
Nach geltendem Recht hat der Steuerpflichtige die Möglichkeit, seine gewerbliche Tätigkeit einzustellen, ohne damit zwingend eine Betriebsaufgabe vorzunehmen. Vielmehr kann es sich um eine Betriebsunterbrechung handeln. Die Betriebsunterbrechung kann darin liegen, dass der Betriebsinhaber die gewerbliche Tätigkeit ruhen lässt oder darin, dass er die wesentlichen Betriebsgrundlagen im Rahmen einer sog. Betriebsverpachtung im Ganzen verpachtet. Im Fall der Betriebsverpachtung im Ganzen werden mit den Pachteinnahmen weiterhin Einkünfte aus Gewerbebetrieb erzielt. Soweit jedoch die wesentlichen Betriebsgrundlagen veräußert oder so umgestaltet werden, dass eine Wiederaufnahme der betrieblichen Tätigkeit in gleicher Form nicht mehr möglich ist, kommt es zwangsweise zu einer Betriebsaufgabe ... MEHR


Wir empfehlen die Fachtagung:
"FiBu 2012®"

Unternehmen sorgen sich um Ihre Liquidität
Neue Wolken am Konjunkturhimmel lassen die Frage nach ausreichender Liquidität nicht nur bei den Banken, sondern auch bei Unternehmen in den Fokus rücken.
Gerade Finanzierungslücken sind laut Euler Hermes Kreditversicherungs-AG als Insolvenzursache mit 96 Prozent an der Spitze, wenn Unternehmen pleite gehen.

Doch auch wenn es nicht zum Äußersten kommt, bietet ein sinnvoll integriertes Cash-Management-System Vorteile. Reserven werden erkannt und ermöglichen einen größeren Spielraum bei Investitionen ... MEHR


Wir empfehlen die Fachtagung:
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