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Beschreibung
Neuigkeiten und Hintergründe rund um SAP und SAP-Beratung - ein Blog von itelligence.
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  • Blog-Eintrag von Dipl. Wirtschaftsinformatiker Torsten Scholz , itelligence AG blog.it | 17.6.2013, 5:34:48 SAP Forum im Trafo Baden, Schweiz – es wird immer besser!

    Man kennt das ja – man schleppt sich zu einem Event, denn die Agenda hört sich vielversprechend an. Zwar türmt sich die Arbeit auf dem Schreibtisch, aber man will auch am Ball bleiben, was momentane Entwicklungen, Trends und Erfahrungsberichte aus der Branche angeht. Doch kaum hat man den ersten Vortrag gehört, wird...

    Man kennt das ja – man schleppt sich zu einem Event, denn die Agenda hört sich vielversprechend an. Zwar türmt sich die Arbeit auf dem Schreibtisch, aber man will auch am Ball bleiben, was momentane Entwicklungen, Trends und Erfahrungsberichte aus der Branche angeht. Doch kaum hat man den ersten Vortrag gehört, wird einem klar, dass man seine Erwartungen zu hoch angesetzt hat. Die Vorträge beantworten meist nicht oder nur ungenügend die offenen Fragen. Stattdessen nutzt der Vortragende die Zeit, um Werbung für sein Unternehmen zu machen. Alles Vergangenheit auf der SAP World Tour dieses Jahr. Trotz 2 Tagen voller Vorträgen bin ich  abends gut gelaunt aus Baden wieder abgefahren. SAP und seine Partner haben es geschafft, ein spannendes Portfolio ihrer Lösungen zu präsentieren (was bei ca. 990 SAP Produkten eine wahre Herrausforderung ist). Besonders erfreulich war die hohe Anzahl an Kundenvorträgen. Hier konnte man normalerweise auch im Anschluss an die Präsentation seine Fragen direkt dem SAP User stellen. Die PR in eigener Sache trat bei den meisten Vorträgen wirklich in den Hintergrund. Nebenbei ist anzumerken, dass die Location „Trafo Baden“ einfach perfekt für so einen Event ist und bei der Verpflegung blieben auch keine Wünsche offen. Nach 2 Tagen habe ich jetzt nur noch eine Bitte: für das nächste Mal würde ich mir wünschen, dass alle Vorträge aufgezeichnet werden und für Anwesende hinterher zu Verfügung stünden. Denn man kann unmöglich an 2 Tagen alle Themen, die einen interessieren, abdecken. Meine Empfehlung also: wenn Sie selbst SAP User sind, egal aus welcher Abteilung oder Sie über Veränderungen in Ihrer ERP Landschaft nachdenken – schauen Sie das nächste Mal vorbei – und bringen Sie Hunger mit.
  • Blog-Eintrag von Dipl. Wirtschaftsinformatiker Torsten Scholz , itelligence AG blog.it | 12.6.2013, 8:18:13 Referenzkundentag bei FINK TEC GmbH – Rechnet sich der Einsatz von SAP für den Mittelstand?

    - von Peter Winzmann, Market Management, itelligence Deutschland - Während meines Besuches bei einem unserer Bestandskunden erfuhr ich eine imponierende Geschichte: Die Herausforderung Vor 20 Jahren stand die FINK TEC GmbH in Hamm vor der Herausforderung die heterogene Systemlandschaft zu vereinheitlichen...

    - von Peter Winzmann, Market Management, itelligence Deutschland - Während meines Besuches bei einem unserer Bestandskunden erfuhr ich eine imponierende Geschichte: Die Herausforderung Vor 20 Jahren stand die FINK TEC GmbH in Hamm vor der Herausforderung die heterogene Systemlandschaft zu vereinheitlichen und in eine flexible zukunftssichere Lösung zu investieren. Damals nahm der Hersteller von Reinigungs- und Desinfektionsmitteln Kontakt zur itelligence auf. Wir konnten das Unternehmen durch eine mittelstandsorientierte Beratung auf Augenhöhe überzeugen – und das trotz der vorhandenen Vorurteile SAP gegenüber. Die Lösung So begannen wir mit der Einführung einer auf den Mittelstand angepassten SAP-Lösung – damals noch R/3 genannt. Dies war ein absolutes Novum: Das Unternehmen war der erste Mittelstandskunde der SAP! Schritt für Schritt wurden Insellösungen und Sonderprogrammierungen durch die zentrale Plattform ersetzt:  Zunächst wurden die Anlagenwirtschaft, das Controlling, das Finanzwesen, das Personalwesen, die Materialwirtschaft, die Produktionsplanung und -steuerung sowie der Vertrieb erfolgreich in SAP abgebildet. Von Anfang an zeichnete sich die Lösung durch eine hohe Flexibilität aus. Bereits nach drei Jahren hatte sich die Investition amortisiert. Im Laufe der Jahre wurde die Lösung  aktualisiert und dem Unternehmenswachstum angepasst. Heute nutzen 70 von den inzwischen 150 Mitarbeitern die itelligence SAP-Branchenlösung it.chemicals, bei der die wichtigsten  branchenspezifischen Prozesse bereits voreingestellt sind. Als ich im März dieses Jahres die Geschäftsleitung von FINK TEC persönlich kennenlernte, hat mich besonders überrascht, wie zufrieden man dort mit der eingesetzten Software ist. Aus der damals vorhandenen Skepsis ist fast schon so etwas wie Enthusiasmus geworden. Die Begeisterung ist in der Zusammenarbeit mit dem Unternehmen permanent spürbar. Dort ist man stolz auf den im Laufe der Jahre erzielten Nutzen; und das zu Recht! Durch eine vertrauensvolle Zusammenarbeit in einem kleinen Projektteam hat man es gemeinsam geschafft, einen enormen Mehrwert für das Unternehmen zu erzielen und so die Weichen für eine gesicherte Zukunft zu stellen. Die Erfolgsgeschichte Nach nun zwei Jahrzehnten SAP-Erfahrung und weiterhin erfolgreicher vertrauensvoller Zusammenarbeit mit itelligence soll dies nun gebührend gefeiert werden: Durch den Referenzkundentag am 18. Juni bei FINK TEC in Hamm. Hierzu sind alle Interessierte eingeladen sich davon zu überzeugen, wie mittelständische Unternehmen durch den Einsatz der richtigen Software und des richtigen Partners sehr schnell Nutzen und Einsparpotentiale erzielen können. Unter folgendem Link haben Sie die Möglichkeit, sich anzumelden und weitere Informationen wie Agenda und Success-Story zu erhalten: http://www.itelligence.de/events-kundentag-fink-tec.php http://www.finktec.de/aktuelles Gemeinsam mit der Geschäftsleitung von FINK TEC freue ich mich, Sie zur Veranstaltung begrüßen zu dürfen!
  • Blog-Eintrag von Dipl. Wirtschaftsinformatiker Torsten Scholz , itelligence AG blog.it | 10.6.2013, 7:00:51 SAP Business ByDesign: Neues Release in der Cloud!

    - von Wolfgang Kröner, Geschäftsleitung SAP On-demand Solutions bei itelligence - SAP Business ByDesign gewinnt immer mehr Kunden – und die Cloud-Lösung von SAP steht jetzt mit einem neuen Release 1302 zur Verfügung. Besonders die automatischen Vorschlagswerte in verschiedenen Bereichen unterstützen ab...

    - von Wolfgang Kröner, Geschäftsleitung SAP On-demand Solutions bei itelligence - SAP Business ByDesign gewinnt immer mehr Kunden – und die Cloud-Lösung von SAP steht jetzt mit einem neuen Release 1302 zur Verfügung. Besonders die automatischen Vorschlagswerte in verschiedenen Bereichen unterstützen ab sofort die Anwender perfekt, um bei wiederkehrenden Buchungsvorgängen die Belegeingaben weiter zu beschleunigen. Wer eine Vorschau auf die neuen Funktionen sehen möchte, kann sich im beiliegenden Video sehr gut orientieren:
  • Blog-Eintrag von Dipl. Wirtschaftsinformatiker Torsten Scholz , itelligence AG blog.it | 7.6.2013, 13:24:41 itelligence ist SAP Cloud Best Partner 2012 in Deutschland, Österreich und der Schweiz

    itelligence erreicht zum dritten Mal in Folge bei der Auszeichnung der SAP AG als BEST Partner im Bereich der SAP OnDemand Solutions / Cloud Solutions die Erstplatzierung. Für den Bereich SAP OnDemand Solutions der itelligence AG eine ganz besondere Freude. Wolfgang Kröner, Geschäftsleitung SAP OnDemand Solutions der...

    itelligence erreicht zum dritten Mal in Folge bei der Auszeichnung der SAP AG als BEST Partner im Bereich der SAP OnDemand Solutions / Cloud Solutions die Erstplatzierung. Für den Bereich SAP OnDemand Solutions der itelligence AG eine ganz besondere Freude. Wolfgang Kröner, Geschäftsleitung SAP OnDemand Solutions der itelligence AG: „Wir sind stolz darauf, diese Auszeichnung als der führende SAP-OnDemand-Partner in der Region DACH erhalten zu haben. Eine besondere Wertschätzung gilt an dieser Stelle unseren Kunden, deren schnelles Wachstum wir kontinuierlich begleiten durften, als auch der SAP, die uns bei besonderen Herausforderungen stets partnerschaftlich zur Seite stand.“ Zur Pressemitteilung geht es hier…
  • Blog-Eintrag von Dipl. Wirtschaftsinformatiker Torsten Scholz , itelligence AG blog.it | 4.6.2013, 15:04:14 Quo vadis Analytics oder warum SAP HANA jeden etwas angeht

    - von Frank Deppe, Fachgebietsleitung Analytics Deutschland, itelligence AG - Was bedeutet SAP HANA für uns alle? In-Memory-Technologie, die SAP-HANA-Plattform und Big Data sind Schlagworte mit denen sich jeder von uns schon seit einiger Zeit immer wieder konfrontiert sieht. Aber was bedeutet dies alles für unser...

    - von Frank Deppe, Fachgebietsleitung Analytics Deutschland, itelligence AG - Was bedeutet SAP HANA für uns alle? In-Memory-Technologie, die SAP-HANA-Plattform und Big Data sind Schlagworte mit denen sich jeder von uns schon seit einiger Zeit immer wieder konfrontiert sieht. Aber was bedeutet dies alles für unser heutiges und zukünftiges Geschäft? Müssen wir uns alle mit einer komplett neuen Technologie vertraut machen, müssen wir unsere Kenntnisse im Customizing und ABAP vergessen und komplett umlernen? Die Antwort ist ein Nein, und das ist auch gut so. Viel Vertrautes bleibt uns auch mit SAP HANA erhalten, dennoch erfordert SAP HANA von uns in manchen Dingen ein Umdenken, was sich sehr gut am Thema Analytics darlegen lässt. Von der Vision zur Realität Im November 2010 erfuhr ich bei der SAP zum ersten Mal vom Thema SAP HANA. Seitdem ist viel passiert, es ist der SAP in nicht einmal drei Jahren gelungen, aus einem reinen Analysewerkzeug einen ganz elementaren Bestandteil des gesamten Lösungsportfolios zu machen. Produkte und Lösungen wie SAP NetWeaver Business Warehouse powered by SAP HANA, SAP Customer Relationship Management powered by SAP HANA sowie die SAP Business Suite powered by SAP HANA  stehen für alle Kunden zur Verfügung.Aus meiner Sicht stehen schon heute nur noch die höheren Hardwarekosten einer Entscheidung für SAP HANA bei einer  ERP-Neueinführung entgegen. Hier sind wir als Beratungsunternehmen gefragt, unsere Aufgabe ist es, gemeinsam mit dem Kunden zu ermitteln, welche Mehrwerte ERP auf der Plattform von SAP HANA bietet und ob diese die Mehrkosten rechtfertigen. Was ist SAP HANA? Ist SAP HANA ein Analysewerkzeug? Ist es eine Datenbank? SAP HANA ist viel mehr. Vor allem aber ist es eine Plattform. Eine Plattform für Echtzeit-Applikationen, eine Plattform auf der zukünftig Echtzeit-Unternehmen ihr Geschäft betreiben. Eine Plattform auf der die Kernapplikationen der SAP Business Suite in einer Datenbank laufen und damit auch verknüpft und gemeinsam genutzt werden können. Ebenso werden auch zusätzliche Applikationen der SAP und von Partnern auf dieser Plattform laufen können und die gemeinsame Datenbasis nutzen können. Eine Replikation oder Übertragung dieser Daten – und es sind Mengen von Daten – ist damit nicht mehr notwendig. Alle Informationen sind im Zugriff, und zwar in Echtzeit. SAP hat für die SAP Business Suite powered by SAP HANA so genannte Value Scenarios definiert, hier bietet SAP HANA heute schon deutlichen Mehrwert, zum Beispiel durch die erhebliche Beschleunigung des MRP-Laufs. SAP HANA ist kein Selbstzweck In-Memory und SAP HANA sind die Antwort auf veränderte Rahmenbedingungen und Anforderungen des täglichen Geschäfts. Zum einen ist für die meisten Unternehmen das Geschäft sehr viel schnelllebiger geworden, es muss immer schneller auf wechselnde Anforderungen reagiert werden. In dieser Situation noch selber zu agieren ist für viele Unternehmen eine wirkliche Herausforderung. Zum anderen gab es immer schon Unternehmen, die sehr hohe Datenmengen generieren, an deren Auswertung und Nutzung für Entscheidungen kaum zu denken war. Insbesondere durch die Nutzung und die Analyse von Social Media hat das Wachstum der Datenmengen in einigen Branchen ganz neue Dimensionen erreicht. Dennoch besteht umso dringlicher die Anforderung, diese Informationen auch nutzen zu können. Aber auch in uns vertrauteren Bereichen entstehen Massendaten. Dies sind zum Beispiel Messdaten von Maschinen und Anlagen. Wenn es gelingt, diese auszuwerten und für Prognosen zu nutzen, können beispielsweise die Serviceintervalle im Unternehmen verbessert werden. Kombiniert man SAP HANA mit anderen Zukunftstechnologien, insbesondere Mobility, wird klar, um welche Möglichkeiten es geht: jederzeit agil und flexibel auf Veränderungen zu reagieren allerorten schnellere und fundiertere Entscheidungen zu treffen Vorsprünge zu erarbeiten und diese aktiv zu nutzen SAP HANA und Analytics Insbesondere im Analytics-Umfeld treten die Herausforderungen und neuen Chancen deutlich zu Tage. In vielen ERP-Systemen ist die Analyse von Informationen schon lange kaum noch performant möglich. Der Ausweg bestand im Aufbau von Data-Warehouse-Lösungen. Diese waren ursprünglich als Management-Informations-System gedacht, doch durch die Unmöglichkeit von Analysen im ERP wurden mehr und mehr alle operativen Daten in das Data-Warehouse transferiert. Schließlich gerieten auch Data-Warehouse-Systeme an die Grenzen der Leistungsfähigkeit. Problematisch ist in diesem Zusammenhang auch die begrenzte Flexibilität eines klassischen Data Warehouse. Der Aufbau einer solchen Lösung ist komplex und dauert recht lange. Anpassungen im Datenmodell an sich wechselnde Anforderungen können nicht ad hoc durchgeführt werden. Fragen, die sich stellen, können nicht zeitnah beantwortet werden. Best-Practice-Lösungen für BI wie die BI.Booster können dieses Problem zwar entschärfen, aber letztlich nicht vollständig lösen. Ein vielversprechender Ansatz: SAP HANA LIVE Gemeinsam mit der SAP Business Suite powered by SAP HANA wurde die die Technologie SAP HANA Live Browser vorgestellt. Ich möchte hier weniger auf das Produkt als vielmehr auf das Konzept dahinter eingehen. Für mich stehen hier folgende Aspekte im Vordergrund: Operative Analysen wandern zurück in die operativen Systeme. Operative Analysen werden auf einer SAP HANA Plattform applikationsübergreifend in Echtzeit möglich sein, das heißt, es ist zum Beispiel möglich, Daten des SD, des CRM und des FI gemeinsam in Echtzeit auszuwerten SAP BW wird wieder ein strategisches Informationssystem zur Sammlung und Analyse konsolidierter und unternehmensweit relevanter Informationen. SAP BW wird ebenso die Basis für weitergehende Anwendungen wie Corporate Planning und die legale Konsolidierung sein. SAP-BI-Lösungen wie SAP BusinessObjects Analysis, SAP BusinessObjects Design Studio, SAP Crystal Reports und SAP Lumira werden sowohl im BW-Kontext als auch im operativen Reporting verstärkt zum Einsatz kommen. Ein Blick in die Zukunft Mit Blick auf unsere heterogene Kundschaft, werden wir uns noch geraume Zeit mit sehr unterschiedlichen Ausprägungen von  SAP-Landschaften auseinandersetzen müssen. Neben den Pionieren, die schon jetzt auf SAP HANA setzen, werden wir auch noch lange die bereits bewährten Lösungen bei unseren Kunden vorfinden. Dennoch bin ich davon überzeugt, dass ERP-Einführungsprojekte durchgeführt auf Basis von SAP HANA in absehbarer Zeit der Standard im Neukundengeschäft sein werden. Eine wichtige Aufgabe für HANA-Dienstleister sehe ich darin, Kunden darzulegen, wann und wo sie von dieser Technologie profitieren können, um Mehrwerte für ihr Unternehmen zu generieren.
  • Blog-Eintrag von Dipl. Wirtschaftsinformatiker Torsten Scholz , itelligence AG blog.it | 4.6.2013, 15:04:14 Quo vadis Analytics oder warum SAP HANA jeden etwas angeht

    - von Frank Deppe, Fachgebietsleitung Analytics Deutschland, itelligence AG - Was bedeutet SAP HANA für uns alle? In-Memory-Technologie, die SAP-HANA-Plattform und Big Data sind Schlagworte mit denen sich jeder von uns schon seit einiger Zeit immer wieder konfrontiert sieht. Aber was bedeutet dies alles für unser...

    - von Frank Deppe, Fachgebietsleitung Analytics Deutschland, itelligence AG - Was bedeutet SAP HANA für uns alle? In-Memory-Technologie, die SAP-HANA-Plattform und Big Data sind Schlagworte mit denen sich jeder von uns schon seit einiger Zeit immer wieder konfrontiert sieht. Aber was bedeutet dies alles für unser heutiges und zukünftiges Geschäft? Müssen wir uns alle mit einer komplett neuen Technologie vertraut machen, müssen wir unsere Kenntnisse im Customizing und ABAP vergessen und komplett umlernen? Die Antwort ist ein Nein, und das ist auch gut so. Viel Vertrautes bleibt uns auch mit SAP HANA erhalten, dennoch erfordert SAP HANA von uns in manchen Dingen ein Umdenken, was sich sehr gut am Thema Analytics darlegen lässt. Von der Vision zur Realität Im November 2010 erfuhr ich bei der SAP zum ersten Mal vom Thema SAP HANA. Seitdem ist viel passiert, es ist der SAP in nicht einmal drei Jahren gelungen, aus einem reinen Analysewerkzeug einen ganz elementaren Bestandteil des gesamten Lösungsportfolios zu machen. Produkte und Lösungen wie SAP NetWeaver Business Warehouse powered by SAP HANA, SAP Customer Relationship Management powered by SAP HANA sowie die SAP Business Suite powered by SAP HANA  stehen für alle Kunden zur Verfügung.Aus meiner Sicht stehen schon heute nur noch die höheren Hardwarekosten einer Entscheidung für SAP HANA bei einer  ERP-Neueinführung entgegen. Hier sind wir als Beratungsunternehmen gefragt, unsere Aufgabe ist es, gemeinsam mit dem Kunden zu ermitteln, welche Mehrwerte ERP auf der Plattform von SAP HANA bietet und ob diese die Mehrkosten rechtfertigen. Was ist SAP HANA? Ist SAP HANA ein Analysewerkzeug? Ist es eine Datenbank? SAP HANA ist viel mehr. Vor allem aber ist es eine Plattform. Eine Plattform für Echtzeit-Applikationen, eine Plattform auf der zukünftig Echtzeit-Unternehmen ihr Geschäft betreiben. Eine Plattform auf der die Kernapplikationen der SAP Business Suite in einer Datenbank laufen und damit auch verknüpft und gemeinsam genutzt werden können. Ebenso werden auch zusätzliche Applikationen der SAP und von Partnern auf dieser Plattform laufen können und die gemeinsame Datenbasis nutzen können. Eine Replikation oder Übertragung dieser Daten – und es sind Mengen von Daten – ist damit nicht mehr notwendig. Alle Informationen sind im Zugriff, und zwar in Echtzeit. SAP hat für die SAP Business Suite powered by SAP HANA so genannte Value Scenarios definiert, hier bietet SAP HANA heute schon deutlichen Mehrwert, zum Beispiel durch die erhebliche Beschleunigung des MRP-Laufs. SAP HANA ist kein Selbstzweck In-Memory und SAP HANA sind die Antwort auf veränderte Rahmenbedingungen und Anforderungen des täglichen Geschäfts. Zum einen ist für die meisten Unternehmen das Geschäft sehr viel schnelllebiger geworden, es muss immer schneller auf wechselnde Anforderungen reagiert werden. In dieser Situation noch selber zu agieren ist für viele Unternehmen eine wirkliche Herausforderung. Zum anderen gab es immer schon Unternehmen, die sehr hohe Datenmengen generieren, an deren Auswertung und Nutzung für Entscheidungen kaum zu denken war. Insbesondere durch die Nutzung und die Analyse von Social Media hat das Wachstum der Datenmengen in einigen Branchen ganz neue Dimensionen erreicht. Dennoch besteht umso dringlicher die Anforderung, diese Informationen auch nutzen zu können. Aber auch in uns vertrauteren Bereichen entstehen Massendaten. Dies sind zum Beispiel Messdaten von Maschinen und Anlagen. Wenn es gelingt, diese auszuwerten und für Prognosen zu nutzen, können beispielsweise die Serviceintervalle im Unternehmen verbessert werden. Kombiniert man SAP HANA mit anderen Zukunftstechnologien, insbesondere Mobility, wird klar, um welche Möglichkeiten es geht: jederzeit agil und flexibel auf Veränderungen zu reagieren allerorten schnellere und fundiertere Entscheidungen zu treffen Vorsprünge zu erarbeiten und diese aktiv zu nutzen SAP HANA und Analytics Insbesondere im Analytics-Umfeld treten die Herausforderungen und neuen Chancen deutlich zu Tage. In vielen ERP-Systemen ist die Analyse von Informationen schon lange kaum noch performant möglich. Der Ausweg bestand im Aufbau von Data-Warehouse-Lösungen. Diese waren ursprünglich als Management-Informations-System gedacht, doch durch die Unmöglichkeit von Analysen im ERP wurden mehr und mehr alle operativen Daten in das Data-Warehouse transferiert. Schließlich gerieten auch Data-Warehouse-Systeme an die Grenzen der Leistungsfähigkeit. Problematisch ist in diesem Zusammenhang auch die begrenzte Flexibilität eines klassischen Data Warehouse. Der Aufbau einer solchen Lösung ist komplex und dauert recht lange. Anpassungen im Datenmodell an sich wechselnde Anforderungen können nicht ad hoc durchgeführt werden. Fragen, die sich stellen, können nicht zeitnah beantwortet werden. Best-Practice-Lösungen für BI wie die BI.Booster können dieses Problem zwar entschärfen, aber letztlich nicht vollständig lösen. Ein vielversprechender Ansatz: SAP HANA LIVE Gemeinsam mit der SAP Business Suite powered by SAP HANA wurde die die Technologie SAP HANA Live Browser vorgestellt. Ich möchte hier weniger auf das Produkt als vielmehr auf das Konzept dahinter eingehen. Für mich stehen hier folgende Aspekte im Vordergrund: Operative Analysen wandern zurück in die operativen Systeme. Operative Analysen werden auf einer SAP HANA Plattform applikationsübergreifend in Echtzeit möglich sein, das heißt, es ist zum Beispiel möglich, Daten des SD, des CRM und des FI gemeinsam in Echtzeit auszuwerten SAP BW wird wieder ein strategisches Informationssystem zur Sammlung und Analyse konsolidierter und unternehmensweit relevanter Informationen. SAP BW wird ebenso die Basis für weitergehende Anwendungen wie Corporate Planning und die legale Konsolidierung sein. SAP-BI-Lösungen wie SAP BusinessObjects Analysis, SAP BusinessObjects Design Studio, SAP Crystal Reports und SAP Lumira werden sowohl im BW-Kontext als auch im operativen Reporting verstärkt zum Einsatz kommen. Ein Blick in die Zukunft Mit Blick auf unsere heterogene Kundschaft, werden wir uns noch geraume Zeit mit sehr unterschiedlichen Ausprägungen von  SAP-Landschaften auseinandersetzen müssen. Neben den Pionieren, die schon jetzt auf SAP HANA setzen, werden wir auch noch lange die bereits bewährten Lösungen bei unseren Kunden vorfinden. Dennoch bin ich davon überzeugt, dass ERP-Einführungsprojekte durchgeführt auf Basis von SAP HANA in absehbarer Zeit der Standard im Neukundengeschäft sein werden. Eine wichtige Aufgabe für HANA-Dienstleister sehe ich darin, Kunden darzulegen, wann und wo sie von dieser Technologie profitieren können, um Mehrwerte für ihr Unternehmen zu generieren.
  • Blog-Eintrag von Dipl. Wirtschaftsinformatiker Torsten Scholz , itelligence AG blog.it | 31.5.2013, 8:00:04 Start(up) unter Vollgas: In der Cloud ist alles im grünen Bereich

    - von Oliver Hüsen, OPW Ingredients GmbH - SAP verspricht, dass ihre Cloud-Lösung Business ByDesign vom Start weg voll leistungsfähig ist. Das können wir nach gelungenem Going-Live ohne Einschränkungen bestätigen. Neun Tage nach dem Produktivstart in der Wolke musste unser erster Jahresabschluss stehen. Nicht...

    - von Oliver Hüsen, OPW Ingredients GmbH - SAP verspricht, dass ihre Cloud-Lösung Business ByDesign vom Start weg voll leistungsfähig ist. Das können wir nach gelungenem Going-Live ohne Einschränkungen bestätigen. Neun Tage nach dem Produktivstart in der Wolke musste unser erster Jahresabschluss stehen. Nicht nur Finance-Experten ahnen: Das ist eine echte Herausforderung… Bei der Entscheidung für Software aus der Cloud steht mancherorts auch die Angst vor Kontrollverlust im Raum. Die ist einem Startup naturgemäß fremd, dennoch weiß unser Team die Vorteile einer OnDemand-Lösung besonders zu schätzen. Aus der gemeinsamen Vergangenheit kannten wir ausschließlich On-Premise-Inseln und damit isolierte Geschäftsprozesse, den hohen Aufwand von Software-Updates und -Patches und die wiederkehrende Frage nach der Notwendigkeit neuer Hardware. All diese Themen, dazu auch Backups und lästige Upgrades, sind mit SAP Business ByDesign nun passé, eine große IT-Mannschaft benötigen wir gar nicht erst. Unsere Unternehmensprozesse laufen via OnDemand-Software in der Cloud, sprich in den hochverfügbaren Rechenzentren von SAP – Datensicherheit, Support und Aktualisierung inklusive. Da sich unser Team aus einer bestehenden Unternehmensstruktur herausgelöst hat, war zunächst einen Monat lang Reorganisation und dann ein Neustart ins Tagesgeschäft unter Vollgas angesagt – SAP Business ByDesign und auch unser Implementierungspartner itelligence mussten dabei sehr schnell mitziehen. Die Branchenkenntnisse unseres Partners haben sich dabei deutlich bemerkbar gemacht – obwohl wir mit unseren natürlichen Rohstoffen, insbesondere Ölen, ja einen sehr speziellen Markt adressieren. Wir betreiben viel Auslandsgeschäft, unter anderem mit Partnern in Indien und China. Im Vergleich zu früher stellen sich viele Prozesse in SAP Business ByDesign heute deutlich einfacher dar, gut gelöst sehen wir unter anderem den speziellen Bereich Schiffsbestellung, bei dem back-to-back gedeckt wird: Der Verkaufsprozess an einen Kunden zieht eine sofortige Gegendeckung beim Lieferanten nach sich, bis die Tonnage schließlich komplett ist. Viele einzelne Prozesse müssen punktgenau ineinander greifen, damit die komplette Ladung zeitgleich mit dem Schiff im Hafen liegt und parallel dazu, in Akkreditiven, auch das Geld zur Verfügung steht. Das ist ein Ablauf, der in der Lebensmittelbranche, in der itelligence weit reichende Erfahrung hat, kreative und kluge Prozessberatung erfordert. Ein Schiff mit durchschnittlich 1.000 Tonnen Fracht hat schließlich einen Wert von 1,5 bis 1,7 Millionen US-Dollar – ein Fehler würde uns sehr schnell sehr viel Geld kosten. OPW Ingredients will nicht das Rad neu erfinden, sondern Warenströme verbessern. Die Qualität der Produkte und Prozesse hat oberste Priorität, Unterstützung kommt aus der Cloud. Firmengründer Onno Rudolf Jongkind hat sich mit seinem Team auf den Handel mit hochwertigen natürlichen Rohstoffen spezialisiert – vom Mandelöl für Feinschmeckergaumen bis zu pflanzlichen Ölen für die Herstellung von Kosmetika und Medikamenten, Molkenprodukte und Proteine. Dieses Geschäft erfordert ein schnelles und zuverlässiges Agieren auf den Weltmärkten. Mit Unterstützung von itelligence wurde innerhalb von vier Monaten SAP Business byDesign implementiert – inklusive der Module CRM, SCM (für die Handelslogistik) und FIN für FiBu und Controlling. Self-Services und die mobile Nutzung auf Smartphone und Tablets folgen, die erforderliche Hardware ist schon im Einsatz: iPhones beim Staff, iPads in der Logistik. Wir haben SAP Business ByDesign im August letzten Jahres in einer Online-Sitzung kennengelernt. Dabei wurde uns nicht zuviel versprochen, selbst unser straffer Fahrplan konnte umgesetzt werden. Die reibungslose und stabile Einführung und der einfache Betrieb – Argumente, mit denen SAP für ihre OnDemand-Lösung wirbt – haben sich bestätigt. Nach dem Scoping und dem Festlegen der Kennzahlen konnten wir unsere Prozesse schon während der Testphase sehr gut und sehr schnell durchspielen. Stabil läuft das System immer und durch das einfache Anmelden in einer anderen Sprache ist es auch für ausländische Partner verständlich. Bewährt hat sich auch die Zusammenarbeit mit itelligence: Die Kollegen stehen und standen uns im gesamten Einführungsprojekt immer sofort zur Seite. Aufkommende Fragen wurden prompt beantwortet, auch in kriseligen Phasen. Neun Tage nach unserem Produktivstart mit SAP Business ByDesign musste zum Beispiel unser erster Jahresabschluss stehen. Nicht nur Finance-Experten ahnen: Das ist eine echte Herausforderung. Gemeistert wurde sie, weil alle Projektbeteiligten ein gemeinsames Verständnis von Partnerschaft, Zusammenarbeit und Zuverlässigkeit haben. Auch zu Unzeiten habe ich die Kollegen im fernen Ausland erreicht. Das war ein sehr großer Einsatz, um den Kunden zufrieden zu stellen. Das war top. Wir bei OPW Ingredients haben einen schlichten Slogan: „Einfache Dinge – gut gemacht“. Würde man ihn auf unser SAP-Projekt projizieren, bezöge sich das „gut gemacht“ mit Sicherheit auf die Software von SAP. Gut gemacht ist, dass wir mit unserem ERP-System eine solide Basis haben, die uns den Warenstrom nahtlos rückverfolgen lässt – die Erfassung der Daten für die Materialien, das Haltbarkeitsdatum oder chargenbezogene Bestände. „Einfache Dinge“ könnte man durchaus auf unser Kerngeschäft beziehen: Wir handeln mit Ölen. Öle sind einfache, schöne Produkte, die sehr sorgfältig behandelt werden müssen, teilweise auch zertifiziert sind. Speziell bei Bio-Produkten spielt die Rückverfolgbarkeit und damit das Thema Dokumentation eine immens wichtige Rolle, SAP Business by Design leistet auch hier ganze Arbeit. Wir sind zufrieden – sogar mehr als zufrieden. In der Cloud ist alles im grünen Bereich.
  • Blog-Eintrag von Dipl. Wirtschaftsinformatiker Torsten Scholz , itelligence AG blog.it | 29.5.2013, 6:36:59 SAP Business ByDesign im Rohstoffhandel: Einfach und gut

    - von Kay Leuteritz, SAP Consultant bei itelligence - Wenn ein Startup wie die OPW Ingredients GmbH SAP Business ByDesign implementiert, sind die personellen Kapazitäten oft gering, der Zeitdruck aber hoch. Wie dieser Spagat gelingt, hängt auch von der gemeinsamen Wellenlänge der Partner ab. Die Empfehlung, in Sachen...

    - von Kay Leuteritz, SAP Consultant bei itelligence - Wenn ein Startup wie die OPW Ingredients GmbH SAP Business ByDesign implementiert, sind die personellen Kapazitäten oft gering, der Zeitdruck aber hoch. Wie dieser Spagat gelingt, hängt auch von der gemeinsamen Wellenlänge der Partner ab. Die Empfehlung, in Sachen ERP-Software auf SAP zu setzen, kam aus dem persönlichen Umfeld des Firmengründers Onno Rudolf Jongkind. Mit seinem Team hat sich der Niederländer auf den Handel mit natürlichen Rohstoffen spezialisiert – von hochwertigen Feinschmeckerölen bis zu Mengenlieferungen für die Kosmetik- und Pharmaindustrie. Bei diesem Nischenmarkt ist neben Schnelligkeit vor allem Zuverlässigkeit gefragt, SAP Business ByDesign wurde den Viersenern erstmals während einer Online-Sitzung vorgestellt. Dass die Entscheidung tatsächlich pro Cloud und nicht für eine On-Premise-Lösung ausfiel, ist neben den bekannten Simplizitätsargumenten auf die Flexibilität der Lösung, die Möglichkeit einer Chargenverwaltung mit Mindesthaltbarkeit und besonders darauf zurückzuführen, dass sich OPWs Streckengeschäft hier sehr schlank abbilden lässt. Inzwischen nutzt unser Kunde die Vorteile des Systems inklusive der Module CRM, SCM (für die Handelslogistik) und FIN für FiBu und Controlling bereits vollumfänglich aus. Auf Sonderlösungen konnte bei der Implementierung verzichtet werden, OPW macht niemals Abstriche bei der Qualität, lässt für ihre IT vielmehr dasselbe Motto gelten wie für ihr Kerngeschäft: „Einfache Dinge – gut gemacht“. Als Projektleiter war ich mit zwei Kollegen für die Prozess- und Migrationsberatung verantwortlich, auch Entwicklung und Schulung der User gehörten zu unseren Aufgaben. Zunächst haben wir mit dem Kunden eine Bestandsaufnahme der Prozesse durchgeführt und festgelegt, wie sie mit SAP Business ByDesign sauber abgebildet werden können. Nachfolgend wurden die notwendigen Stammdaten im System angelegt bzw. migriert sowie die Formulare angepasst. So konnte der Produktivstart-Termin 1. Januar eingehalten werden und die User mit begleitenden Schulungen durch itelligence in die Lage versetzt werden, kleine „Schönheitsanpassungen“ an ihrer Lösung ganz einfach selbst vorzunehmen . Dazu gehört zum Beispiel die Platzierung von Logos oder die farbliche Gestaltung der einzelnen Datenfelder. Das Zusammenspiel zwischen Kunde und Partner hat bekanntlich großen Einfluss auf das Gelingen eines Projekts. Das habe ich aus meiner Erfahrung heraus sofort gemerkt: die Wellenlänge passt. Bei OPW geht es – wie bei itelligence – um Qualität, Wahrheit und Sinnhaftigkeit. Zuverlässigkeit ist keine Worthülse, was gesagt wird, wird auch gelebt. Waren kreative Abläufe gefragt, wurden nicht Umwege konstruiert, sondern neue Wege gefunden. Nach einmonatiger Testphase ging der Kunde pünktlich zum geplanten Starttermin live. Von der Abbildung durchgängiger Prozesse profitiert OPW bereits, künftig werden die Teammitglieder auch die Mobility-Funktionen nutzen, im Bereich Finance freut sich Projektleiter Oliver Hüsen besonders auf die Vorteile der integrierten Spesenabrechnung. Unsere Erfahrungen und unser Know-how im Bereich Rohstoffhandel haben sich in diesem Projekt besonders ausgezahlt, bei der Schiffs- und Containerbestellung zum Beispiel war kluge Prozessberatung gefragt. Wenn ein Kunde nach dem Projektfinale sagt: „Wir sind zufrieden – sogar mehr als zufrieden“, geht das natürlich runter wie natives biologisches Kokosöl. Das hat OPW künftig auch im Programm – in den Stammdaten sind die Vorbereitungen schon getroffen.
  • Blog-Eintrag von Dipl. Wirtschaftsinformatiker Torsten Scholz , itelligence AG blog.it | 22.5.2013, 14:46:32 Bessere Servicequalität für eine langfristige Kundenbindung – Contact Center Lösungen mit SAP CRM

    - von Rouven Köhler, Solution Designer, Customer Solutions & Inventions der itelligence AG - Servicequalität ist einer der Schlüssel zur Steigerung der Kundenzufriedenheit und hilft damit Kunden an das Unternehmen und die Produkte zu binden. Service heißt dem Kunden bei der Lösung von Problemen schnell und...

    - von Rouven Köhler, Solution Designer, Customer Solutions & Inventions der itelligence AG - Servicequalität ist einer der Schlüssel zur Steigerung der Kundenzufriedenheit und hilft damit Kunden an das Unternehmen und die Produkte zu binden. Service heißt dem Kunden bei der Lösung von Problemen schnell und kompetent  zu unterstützen. Dafür ist es wichtig den richtigen Servicemitarbeitern die richtigen Informationen zum richtigen Zeitpunkt zur Verfügung zu stellen. Im Dschungel von Anbietern für Contact Center Lösungen ist es nicht leicht, den Überblick zu behalten. Wichtig für ein funktionierendes Contact Center ist eine gute Integration in die bestehende Systemlandschaft. Basierend auf SAP CRM und SAP BCM bietet die SAP verschiedene Möglichkeiten Contact Center Prozesse abzubilden. Hierbei spielt besonders die Integration mit Daten aus dem SAP CRM und gegebenenfalls auch SAP ERP eine große Rolle, um den Servicemitarbeitern eine möglichst breite Informationsbasis zu bieten. Das neue Expert Paper „Contact Center Lösungen mit SAP CRM“ zeigt, wie Sie mit Hilfe von SAP CRM Ihr Contact Center fit für die Zukunft machen können. Neben einem Überblick über die Funktionen, die SAP CRM für Contact Center bietet, gibt das Expert Paper Informationen zur Abgrenzung zum SAP BCM. Das Expert Paper kann unter folgendem Link heruntergeladen werden: http://www.itelligence.de/documents/de_itelligence_expertpaper_contact_center.pdf Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen.
  • Blog-Eintrag von Dipl. Wirtschaftsinformatiker Torsten Scholz , itelligence AG blog.it | 18.5.2013, 10:09:41 Aufklärung in Orlando: SAP HANA – Mythos und Wahrheit

    - von Uwe Bohnhorst, Chief Operating Officer, itelligence AG - Die große Frage bei der Keynote von Hasso Plattner und Vishal Sikka am letzten Tag der SAPPHIRE NOW war wie immer die folgende: Wie viele Minuten überziehen die beiden ihren Vortrag? Diesmal waren es 35 Minuten, was dazu führte, dass ich leider das Ende des...

    - von Uwe Bohnhorst, Chief Operating Officer, itelligence AG - Die große Frage bei der Keynote von Hasso Plattner und Vishal Sikka am letzten Tag der SAPPHIRE NOW war wie immer die folgende: Wie viele Minuten überziehen die beiden ihren Vortrag? Diesmal waren es 35 Minuten, was dazu führte, dass ich leider das Ende des Vortrages nicht mehr miterleben durfte, da ich in ein Kundenmeeting musste. Hasso Plattner widmete sich verschiedener Mythen & Wahrheiten über sein „Baby“ und Lieblingsthema SAP HANA. In der Presse kursiere, dass HANA dies nicht könne und das nicht könne, damit werde er aufräumen. HANA kann nicht virtualisiert werden? Natürlich kann es. Sämtliche Daten müssen im Hauptspeicher vorgehalten werden? Stimmt nicht. Vielmehr werden sie nach wie vor über physische Speichermedien oder SSD in einer normalen Datenbank in Tabellenform gespeichert; HANA lädt dynamisch nur die Spalten der Tabellen, die der User abfragt. Die Cache-Mechanismen und auch die Vorteile der Kompressionsalgorithmen kamen zur Sprache: Wird eine 3-Terabyte-Datenbank in eine HANA-DB übertragen, kann sie locker auf 1,5 oder 2 Terabyte reduziert werden. Hasso Plattner steckt im Thema HANA wie kein anderer. Und es ist immer wieder beeindruckend, zu sehen, wie er nach wie vor die Innovation in einem so großen Unternehmen vorantreibt. Wenn es um technische Dinge geht, ist der SAP-Gründer voll in seinem Element, hier in Orlando hat er sie in Form von Q&A’s und mit großen Emotionen erklärt. Ja: SAP hat Vishal, Jim und Bill – und alle drei machen einen großartigen Job. Aber was HANA angeht, ist Hasso Plattner mit seinem Hasso Plattner Institut in Potsdam eine treibende Kraft – auch inhaltlich. Vishal Sikka, der als SAP-Vorstandsmitglied den Bereich Technology & Innovation verantwortet, präsentierte in seiner Keynote zunächst die neue Benutzeroberfläche SAP Fiori (Thema meines gestrigen Blog-Beitrags). Nicht Application Software sondern Consumer-Lösungen wie Google oder facebook sollen künftig Benchmark in Sachen Benutzerfreundlichkeit sein. „So muss Business-Software aussehen“, betonte Vishal, „und nicht so komplex und kompliziert wie heute“. Die Vorteile des neuen, unternehmensweiten HTML-Codings: Programme werden nur einmal geschrieben, die Applikation kann anschließend von allen Endgeräten aus bedient werden – egal ob Tablet, Desktop oder iPhone. Die Zauberformel heißt ‚Responsive Design’. Der Kritik, dass ein SAP Bildschirm unschön und überfrachtet wirkt muss SAP sich künftig also nicht mehr stellen. Das ist gut so, schließlich wächst eine neue Generation an Anwendern heran. Und die erwartet Simplizität – in allen Dingen. Fiori ist ein sehr guter Ansatz, der auch uns Business Partnern hilft: Im Mittelstand müssen wir uns oft gegenüber Wettbewerbsprodukten wie zum Beispiel Microsoft Dynamics positionieren, die in Sachen User-Interface moderner wirken als SAP. Mit Fiori ist das SAP’sche „Altbacken-Image“ nun endgültig Geschichte. Vishals Keynote war gleichzeitig auch Partner-Show: Ohne die tolle Unterstützung von Intel habe man HANA nie entwickeln können, HP präsentierte seinen Rechner, auch Google kam zu Wort. Die Beiträge von ebay und Adobe verdeutlichten, dass nicht nur SAP-Produkte, sondern inzwischen auch Softwarelösungen anderer Hersteller auf HANA laufen. itelligence hat in Orlando mehr als 100 Gespräche mit Kunden geführt. Deren Feedback ist einhellig: Die SAPPHIRE NOW ist eine prima Gelegenheit, sich sehr komprimiert einen Überblick über das Portfolio und die Zukunftsstrategie von SAP zu verschaffen. Unser Fazit klingt ähnlich: In den letzten 12 Monaten hat unser größter Partner sehr viele neue Produkte herausgebracht, neue Announcements herausgegeben und insbesondere das HANA-Thema forciert. Der rote Faden, der sich durch all diese News zieht, läuft hier in Orlando zusammen. Alle unsere amerikanischen Kunden sind vor Ort, das unterscheidet die hiesige Veranstaltung von ihrem europäischen Pendant. Sie ist viel mehr Kunden- als Partner-Event und wird auch von Prospects besucht, die noch kein SAP im Einsatz haben. Wir treffen hier Interessenten, erschließen neue Geschäftsmöglichkeiten, betreuen unsere bestehenden Kunden und können sie vor Ort auch inspirieren, ihre Systeme weiterzuentwickeln. Das ist der große Benefit für itelligence. Mein persönliches Fazit am dritten und letzten Veranstaltungstag: Die von itelligence vor vielen Jahren getroffene Entscheidung, sich weiterhin auf SAP zu konzentrieren und die Innovationen zu adoptieren und voranzutreiben, war definitiv eine sehr gute. Hier in Orlando wird einmal mehr deutlich, wie sich unser wichtigster und größter Partner und dessen Markt entwickelt: Wir haben auf das richtige Pferd gesetzt. SAP hat sehr gute Produkte und treibt mit Begeisterung und Können Innovation und Wachstumschancen für Kunden und Partner voran. Auch die SAP AG wächst – und wir wachsen mit ihr. SAP sagt ganz klar: Wir brauchen unsere Partner. Vor allem aber brauchen wir Partner, die mit uns mit wachsen und sich nicht auf in ihren traditionellen Geschäftsmodellen ausruhen wollen. Wir als itelligence bekommen hier also sehr viel Bestätigung. Und das macht Spaß – richtig Spaß.
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  • itelligence AG

    itelligence ist als einer der international führenden IT-Komplettdienstleister im SAP-Umfeld mit mehr als 2.800 hochqualifizierten Mitarbeitern in 21 Ländern für über 5.000 Kunden – die Mehrheit davon Mittelständler - tätig. Unser Leistungsanspruch ist im September 2012 bereits zum zweiten Mal in Folge mit dem Gütesiegel „TOP CONSULTANT“ in der Kategorie IT-Berater...

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