Die im Zusammenhang mit der neuen Offensive zur Stärkung des Anlegerschutzes von der Politik forcierte Pflicht zur Offenlegung von Vertriebsprovisionen bereitet den Anlageberatern weniger Probleme als gedacht. Vier von fünf Beratern erklären, dass die Höhe der Vergütungen von den Kunden nur selten in Frage gestellt wird. Und wenn, dann beziehen sich etwaige Rabattforderungen ausschließlich auf den anfangs zu zahlenden Ausgabeaufschlag. Ein Drittel der Berater gibt an, dass Kunden überhaupt keine Rabattforderungen stellen.
Bei den favorisierten Anlagetrends verzeichnen übergeordnete Rohstoffthemen besonders starken Zulauf. Beinahe 60 Prozent der Berater machen hier verstärktes Interesse von Seiten der Beratungskunden aus. Die bevorzugten Produktlösungen für Rohstoff-Investments sind Strukturen mit vollständiger Absicherung des eingesetzten Anlagekapitals. Ausführliche Informationen zu Ergebnissen und Vorgehen der monatlichen Marktumfrage bei Anlageberatern und Zertifikateemittenten finden Interessierte unter www.zertifikateberater.de/plenum
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