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  •  von  | 
    24.4.2015
    In einem früheren Beitrag des Autors wurde betont, dass deutsche Unternehmen angesichts des Wettbewerbs mit den USA, China, Indien und anderen aufstrebenden Nationen dringend an ihrer Zukunftsfähigkeit arbeiten müssen. Vor einer Zukunftsvision 4.0 müssen viele dieser Unternehmen dabei im ersten Schritt noch wesentliche Hausaufgaben erledigen, um z.B. eine Vermeidung von Friktionen in der Produktion oder eine ausreichende IT-Basis sicherzustellen. Wie aber können Unternehmen das Thema 4.0 systematisch angehen, bei denen die Voraussetzungen für 4.0 prinzipiell gegeben sind? Das wird nun in diesem und nachfolgenden Beiträge systematisch verdeutlicht, um den Blindflug 4.0 zu vermeiden.
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  • Die Schlagworte „Industrie 4.0“ und „Internet der Dinge“ erfreuen sich aktuell großer Popularität. Die Bunderegierung setzt auf Industrie 4.0 als wesentlichen Bestandteil ihrer High-Tech-Strategie und sieht sich durch führende Experten in Ihrer Einschätzung unterstützt, dass durch die zunehmende Automatisierung und Flexibilisierung der Produktion sowie die Vernetzung Cyber-physischer Systeme der Produktionsstandort Deutschland langfristig gesichert werden kann.
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  • Das Fraunhofer IML forscht, entwickelt und realisiert für Sie, um Unternehmen und Institutionen fit zu machen für die logistischen Herausforderungen im inner- und außerbetrieblichen Bereich.
    Das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML gliedert sich in die Bereiche - Materialflusssysteme - Unternehmenslogistik - Logistik, Verkehr und Umwelt
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  •   PersonKlaus Barde
    Klaus Hermann Barde ist seit 1987 Geschäftsführer der Barde-Hoppe & Medien GmbH (BHM GmbH), Göttingen Der gelernte Verlagskaufmann ist Herausgeber der Fach-Magazine „Risiko & Vorsorge“, "Makler & Pflege" „ETF-Intelligent Investieren“, „Großer Fonds-Katalog“. Hinzu kommen die Portale www.wfs-rating.de sowie www.fondspolicen-rating.de. Klaus Hermann Barde ist ferner als Fachbuchautor und Unternehmensberater tätig. Im Verlag erscheinen ferner die Publikumszeitschriften "Pflege" und "Rücken".
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  •   PersonMichael Frihs
    Michael Frihs verfügt über ein langjähriges Wissen dokumentengetriebener Prozesse von der Dokumentenerstellung, über das Management und die Verwaltung des Contents bis hin zur Archivierung und dem Versand über physische und digitale Kanäle, deren Produkte und Einsatzbereiche in verschiedenen Geschäftsprozessen und unterschiedlichen Branchen.
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  •  von  | 
    23.5.2015
    Gunnar Sohn ünber Thomas Sattelberger - Obwohl als „Alt-Hippies“ verrufen, bringen die 68er frischen Wind in die Führungsebenen. Aber auch sie stoßen an ihre Grenzen – wie das Beispiel Thomas Sattelberger und Telekom zeigt.
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  • Für eine flexible Ökonomie - planen mit dem Mensch im Mittelpunkt
    Personaleinsatzplanung Kompakt - Für eine flexible Ökonomie - planen mit dem Mensch im Mittelpunkt. Führende Praxisexperten und Wissenschaftler beleuchten in diesem Werk alle relevanten Aspekte zum Thema Personaleinsatzplanung. So erhält der Leser einen fundierten Überblick über Status quo und Zukunft eines zentralen Systems für die flexible Ökonomie.
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  • Wer auf Mobile Business Intelligence verzichtet, könnte im Vergleich zu Mobile-BI-Nutzern bis zu dreimal länger für eine geschäftliche Entscheidung brauchen. Dieses Ergebnis der Aberdeen-Group-Studie „Mobile BI: Actionable Intelligence for the Agile Enterprise“ liefert eigentlich genug Gründe für den umgehenden Einstieg in die mobile Geschäftsanalytik. Schließlich hat keiner Zeit zu verlieren. Die Möglichkeit eines mobilen Zugriffs auf aktuelle Geschäftsdaten hat laut der Studie den nützlichen Nebeneffekt, dass sich Entscheider häufiger informieren. Dies spüren wohl auch die Kunden, denn selbst die Kundenzufriedenheit steigt, sobald das Unternehmen auf Mobile BI setzt. Trotzdem sollten Sie jetzt nicht Hals über Kopf ein Mobile-BI-Projekt starten.
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    24.4.2015
    Mit der Vierten Industriellen Revolution begann ein massives Umdenken und Handeln in vielen technologiegetriebenen Branchen, nicht nur in Deutschland. Hasso-Plattner-Institut veranstaltete am 19. Februar 2015 Industrie 4.0-Tagung. Sehen Sie dazu den Vortrag von Prof. Dr.-Ing. Jürgen Gausemeier.
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  • Ängstlich schauen immer mehr Branchen und Unternehmer in die USA oder nach China und sehen sich vom Wandel bedroht. Wo einst nur Nischen betroffen waren, definieren die globalen Player aus Silicon Valley & Co mittlerweile viele Branchen neu. Deutschland scheint den Wandel zu verschlafen, warnen schon die ersten Experten. Hat man uns bei Digital und Industrie 4.0 wirklich abgehängt oder besteht noch Hoffnung? Was ist zu tun, um sich auch in Deutschland rechtzeitig neu zu definieren? Alle rufen nach dem Wandel und neuen Geschäftsmodellen, aber wenn man nach Konkretisierungen oder methodischer Unterstützung fragt, wird es dann oft ruhig. Daher wird sich das Bonner Management Forum dieses Jahr dem Thema „Design der Geschäftsmodelle als Ausgangspunkt von allen Wandlungsprozessen“ annehmen. Lesen Sie vorab das Interview mit Professor Jens Böcker zu diesem Thema!
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current time: 2015-07-01 12:51:22 live
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