Branchen

Branchen

 

Beiräte
  • Fred Harms
     
  • Wolfgang Zink
     
  • Oliver Franz
     
  • Engelbert Wimmer
     
  • Norbert Walter
     
  • Linda Mihalic
     
  • Thomas Eggert
     
  • Winfried Felser
     
  • Andreas Obereder
     
  • Jörg Jörissen
     
Filter
Filter
ALLE THEMEN
ALLE BRANCHEN
ALLE REGIONEN
AKTUALITÄT
QUALITÄT
 
  • Was bewegt die SAP Anwender? Womit beschäftigen sie sich? Welche Themen gewinnen oder verlieren an Bedeutung? Derartige Fragen interessieren mich in meiner Rolle als Chefredakteur des IT-Onlinemagazins. Es gibt viele Möglichkeiten das herauszufinden, eine davon sind Leserumfragen, die wir regelmäßig und bei konkreten Fragestellungen in der SAP-Community durchführen. Gerne berichte ich Ihnen über einige aktuelle Ergebnisse und Erkenntnisse.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Deutschland ist einer der konkurrenzfähigsten Industriestandorte weltweit. Das liegt nicht zuletzt an der Spezialisierung auf die Erforschung, Entwicklung und Fertigung innovativer Produktionstechnologien und der Fähigkeit, komplexe industrielle Prozesse zu steuern. Mit seinem starken Maschinen- und Anlagenbau, seiner in ihrer Konzentration weltweit beachtlichen IT-Kompetenz und dem Know-how in der Automatisierungstechnik und bei Eingebetteten Systemen ist der Standort Deutschland prädestiniert um die Potenziale einer neuen Form der Industrialisierung zu erschließen. Vor diesem Hintergrund genießt kein anderes Zukunftsprojekt derzeit in der Fachöffentlichkeit mehr Aufmerksamkeit als „Industrie 4.0“. Die Vision der „Vierten Industriellen Revolution“ geht von sog. „Smart Factories“ aus, die eine hochvernetzte, intelligente Produktionswelt realisieren und dem Paradigma einer dezentralen und augmentierten Organisation folgen. Im Zentrum von "Industrie 4.0" steht mit dem Begriff der "Kollaborationsproduktivität" eine neue Dimension der Leistungsfähigkeit der Wertschöpfungsaktivitäten, mit Hilfe derer ein Vielfaches der derzeitigen Produktivität erwartet wird. So müssen die Produktionssysteme der Zukunft in die Lage versetzt werden, mit Hilfe leistungsfähiger ERP-Systeme relevante Informationen über Unternehmensgrenzen hinweg in Echtzeit auszutauschen, alternative Strategien in Form von What-if Szenarien zu simulieren und sich dadurch weitgehend selbstständig zu optimieren. Verfügbarkeitsanfragen werden sich in naher Zukunft in Richtung eines „Capable to-execute“-Ansatzes weiterentwickeln müssen, womit nicht nur eine Verfügbarkeitsprüfung verbunden ist, sondern eine automatische Übertragung aller erforderlichen Änderungen in das Produktivsystem einhergeht. Weiterhin werden zukünftige ERP-Systeme mit Hilfe standardisierter Schnittstellen eine integrierte Planung und ein durchgängiges Engineering über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg erlauben und damit heutige Multisite-Funktionalitäten im Sinne einer überbetrieblichen Kollaboration fundamental erweitern. Der Weg hin zur Vision „Industrie 4.0“ erfordert enorme Anstrengungen in Forschung und Entwicklung und ist ein evolutionärer Prozess, der in den verschiedenen Branchen und Industriebetrieben mit unterschiedlicher Geschwindigkeit voranschreiten wird. Gemeinsam mit unseren Partnern arbeiten wir daran, dass das Zukunftsprojekt „Industrie 4.0“ nicht bloß graue Theorie bleibt, sondern zügig Einzug in Ihren Unternehmensalltag hält.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • M2M, Embedded Systems und Big Data charakterisieren die Industrie 4.0 und das übergeordnete Internet der Dinge. Ob vernetzte Supply-Chain oder innovative User Experience durch so genannte Smart Devices in Kombination mit funktionalen Apps – in vielen Zukunftsperspektiven der Produktion gilt MES als Hoffnungsträger für eine vollumfängliche Unterstützung global und interdisziplinär agierender Unternehmen. Produktionsstätten mit derartigen Industrie 4.0-Konzepten kann bereits heute die Tür zur vierten industriellen Revolution geöffnet werden, um ihr vielversprechendes Produktionspotenzial voll auszuschöpfen.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •  von  | 
    19.9.2014
    Industrie 4.0 ist schon ein Erfolg, jedenfalls bei einigen Ministerien, Verbänden, Medien, Evangelisten und Forschungsinstitutionen. Kaum ein Begriff fasziniert die Vordenker-Community so sehr wie das Heilsversprechen von Industrie 4.0 für den Standort Deutschland. Und das zu Recht.  Um auch Praxis und Mittelstand zu begeistern, plädiert der Autor für ein neues Paradigma und stellt das VDI-Haus und notwendige Lösungsbausteine vor.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •  von  | 
    19.9.2014
    Einzel- und Auftragsfertiger haben eine harte Nuss zu knacken. Ohne dass ihnen alle Detailinformationen vorliegen, müssen sie mehrmonatige, zum Teil mehrjährige Aufträge sicher organisieren. Hierbei ist höchste Präzision geboten: Angesichts sechs- bis achtstelliger Investitionssummen bergen selbst kleinere Planungsfehler ein erhebliches Gefahrenpotenzial. In den vergangenen 25 Jahren haben wir uns daher ausschließlich mit der Frage beschäftigt, wie Einzelfertiger aus dem Anlagen-, Werkzeug- und Sondermaschinenbau, dem Stahl- und Metallbau, der Innenausstattung und der Werftenindustrie ihr komplexes Projektgeschäft wettbewerbsfähig managen. Die Quintessenz unserer Erfahrungen: Je höher die Prozesstransparenz ist, desto wirtschaftlicher lassen sich knapper werdende Ressourcen zuteilen, desto sicherer die immer enger gesetzten Liefertermine halten und desto umfassender die ständig steigenden Kundenwünsche erfüllen. Als Beratungs- und Standardsoftware-Spezialist für die Prozessoptimierung von Einzel-, Auftrags- und Variantenfertigern sind wir das einzige europaweit tätige Unternehmen, das mit dieser ausschließlichen Fokussierung am Markt ist. Inzwischen erschließen beinahe 500 Unternehmen signifikante Wettbewerbsvorteile mit unserer Gesamtlösung, dem integrierten Auftragsmanagementsystem ams.erp, das alle Geschäftsbereiche vollständig vernetzt. Angefangen bei Marketing und Vertrieb inklusive Kalkulation reicht die Prozessunterstützung über Konstruktion, Fertigung und Beschaffung bis zu Auslieferung, Montage und Service Management. Unabhängige Marktbeobachter bestätigen, dass unser Portfolio die Anforderungen des Zielmarkts besonders gut erfüllt. Die Gründe dafür sind so vielfältig wie das Geschäft der Einzel- und Auftragsfertiger. Eine ganze Reihe davon zeigen die beiden anschließenden Kundenberichte. In ihrem Zentrum stehen die Automatisierungsspezialisten Aumann aus Espelkamp und Hahn Automation aus Rheinböllen. Beide Einzelfertiger nutzen die Transparenz unserer Lösungen, um ihr anspruchsvolles Projektgeschäft wirtschaftlich und terminsicher zu steuern. Zudem zeigen die Texte, wie sich die Anwender fortwährend neue Vorteile im härter werdenden Wettbewerb verschaffen. Eine spannende Lektüre wünscht, Manfred Deues, Vorstand ams.Solution AG
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •  von  | 
    19.9.2014
    Manfred Deues, Vorstand der ams.Solution AG, im Gespräch mit Dr. Winfried Felser, Herausgeber der Competence-Site.de Vorstand der NetSkill AG zu Herausforderungen, Lösungen und nachhaltigem Markterfolg.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •  von  | 
    19.9.2014
    Talentmanagement hat sich in den vergangenen zehn Jahren zunehmend in den Unternehmen etabliert. Dieser Trend ist mehr als erfreulich, wird es in Zukunft doch unabdingbar sein, dass Unternehmen ein professionelles Talentmanagement implementieren und aktiv betreiben. Denn nichts ist wichtiger für den Unternehmenserfolg, als die passgenaue Besetzung von Schlüsselfunktionen langfristig zu sichern.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Herr Sanden, warum ist Networking im SAP Umfeld wichtig? Die SAP Community ist ausgesprochen vielfältig und alle sitzen im selben Boot: Vom Hersteller SAP wird erwartet, dass er kontinuierlich  marktgerechte  Innovationen  entwickelt.  SAP Kunden versuchen, das  Beste aus  ihren  Lösungen  herauszuholen. IT-Verantwortliche müssen gut haushalten und dürfen gleichzeitig  den  fachlichen  und  technologischen  Anschluss nicht verpassen. SAP Partner und Freelancer wollen dabei helfen. Experten sind gesucht, Erfahrungen sind gefragt und permanente Weiterentwicklung ist notwendig. Lesen Sie das vollständige Interview mit Helge Sanden, Herausgeber und Chefredakteur des IT-Onlinemagazins, im beigefügten PDF.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •   News
     von  | 
    17.9.2014
    Rezeption im WirtschaftsHaus Interview mit Frau Marion Krüger, Sachbearbeiterin an der Rezeption im WirtschaftsHaus: Frage: Bitte stellen Sie sich doch einmal den Lesern vor. Mein Name ist Marion Krüger und ich arbeite hier im WirtschaftsHaus an der Schnittstelle, wo alle briefliche, persönliche und telefonische Kommunikation zusammenkommt. Frage: Haben Sie Kommunikation einmal gelernt? Indirekt ja, denn ich habe im Hotelfach meine Ausbildung gemacht und dann fünf Jahre in dieser Branche gearbeitet. Da musste ich schnell lernen, auf die Gäste einzugehen. Dann bin ich zu einer Spedition gewechselt und war dort Assistentin der Geschäftsleitung. Jetzt arbeite ich hier an der Rezeption des WirtschaftsHauses, nehme die meisten Telefonanrufe entgegen und verbinde die Menschen weiter. Eine meiner Hauptaufgaben sind auch die Maklerverträge und die Materialbestellung. Dann organisiere ich den "Mediterranen Abend" mit, der ungefähr einmal im Monat stattfindet und den "Makler-Cirkel". Dazu gehören immer leckeres Essen mit Getränken und allem Drum und Dran. Frage: Seit wann machen Sie das? Im Mai 2012 habe ich im WirtschaftsHaus angefangen. Frage: Was hat sich seither verändert? Ich habe den Eindruck, das Geschäftsvolumen hat sich gewaltig vergrößert. Ich würde sagen es hat sich verdoppelt, was hier so an Telefonaten und Besuchern hereinkommt. Frage: Was gefällt Ihnen besonders gut am WirtschaftsHaus? Wir haben hier ein tolles Produkt, die Pflege-Immobilie, von dem ich auch persönlich überzeugt bin. Ich unterstütze dazu den Vertrieb. Es macht sehr viel Spaß, bei einem Marktführer mitarbeiten zu können. Frage: Was müssen Sie als Rezeptionistin im WirtschaftsHaus besonders gut können? Ich muss sehr kontaktfreudig und flexibel sein, denn ich weiß nie, wer anruft oder wer uns besuchen kommt. Außerdem muss ich sehr zielsicher auf Anfragen oder Bemerkungen am Telefon reagieren. Teilweise bearbeite ich das dann selber - oder ich leite es weiter. Frage: Wie würden Sie die Zusammenarbeit im WirtschaftsHaus beschreiben? Das Betriebsklima ist sehr angenehm, sehr locker und unverkrampft. Wir arbeiten alle zusammen und helfen uns gegenseitig, da gibt es keine ausgeprägten Hierarchien. Hier ziehen wirklich alle an einem Strang. Nähere Informationen über das WirtschaftsHaus gibt es auf der Internetseite www.WirtschaftsHaus.de (http://www.WirtschaftsHaus.de) (http://www.wirtschaftshaus.de) oder unter der Tel.-Nr. 05131 46110. Seit 2000 gibt es die WirtschaftsHaus AG in Garbsen im Norden von Hannover. Sie wurde 1993 in Nienburg an der Weser von Edwin Thiemann als ein gesellschaftsunabhängiges Maklerbüro gegründet. Das Kerngeschäft war von Anfang an die ganzheitliche Beratung der Kunden rund um Immobilien, Versicherungen und sonstige Geldanlagen. Immobilien sind und bleiben für Vermögensplanung und Altersvorsorge unverzichtbar. Für Sparer und Kapitalanleger ist der jetzige Zeitpunkt (2014) für einen Immobilienkauf ausgesprochen günstig. Niedrige Zinsen und interessante Steuervorteile, verbunden mit dem aufstrebenden Markt der Pflege-Immobilien, versprechen in Zukunft überdurchschnittliche Renditen. In diesem Segment hat sich die WirtschaftsHaus Gruppe als Marktführer etabliert. Pflegeimmobilien mit einer Rendite von 5 bis 6 Prozent bei maximaler Sicherheit und nur einem kleinen Eigenbeitrag sind eine echte Sensation auf dem Markt der Pflegeimmobilien. Das sind Kapitalanlagen die bisher nur Großinvestoren zugänglich waren. Immobilien entwickeln sich - von der Lage und Art abhängig - einigermaßen wertstabil angesichts der Inflation. Eigentümer von Immobilien haben in den Wirtschaftsumbrüchen des vergangenen Jahrhunderts ihr Vermögen größtenteils retten können. Diese Chancen sollten Anleger, gerade im Hinblick auf die aktuelle wirtschaftliche Lage bedenken, um heute für die Zukunft vorzusorgen. Investitionen in den Markt der Altenpflege sind unabhängig von \\\\\\\"Börsenbefindlichkeiten\\\\\\\" oder Konjunkturschwankungen. Als Nummer eins der Branche hat dazu die WirtschaftsHaus Gruppe interessante Konzepte vorgelegt, um die Versorgungslücke, die bei vielen Menschen nach der Verrentung aufreißt, wieder zu schließen. Leider kann es auch bei Immobilien Probleme geben, wie Mietausfälle, Instandhaltungskosten und Bauprobleme. Daher haben Herr Thiemann und seine Vorstandskollegen Pawlis und Senftleben sich auf die Vermarktung von Pflegeimmobilen konzentriert, einem der letzten großen Wachstumsmärkte in Deutschland. Die WirtschaftsHaus Gruppe ist eine Finanzdienstleistungsgesellschaft, die unabhängig von Banken arbeitet. Ihr Kerngeschäft besteht darin, Immobilien für die Pflege älterer Menschen zu konzipieren und zu verkaufen. Das vorrangige Unternehmensziel der WirtschaftsHaus Gruppe besteht dabei darin, den Markt der Pflegeimmobilien für Privatkunden zu erschließen - normalerweise bewegen sich in diesem Sektor ausschließlich Großinvestoren. Speziell für Privatkunden wurde im Jahr 2002 das Konzept der Sorglos-Immobilie entwickelt. Das WirtschaftsHaus bietet Ihnen mit dieser Immobilie ein zeitgemäßes Produkt, bei dem Sicherheit und Rendite im Einklang stehen. Kontakt WirtschaftsHaus Service GmbH Frau Sandro Pawils Steinriede 14 30827 Garbsen (0) 5131 4611-0 info@wirtschaftshaus.de www.wirtschaftshaus.de (http://www.wirtschaftshaus.de) Altersvorsorge, Edwin Thiemann, Geldanlage, Joachim von Hein, Kapitalanlage, Pflege-Immobilie, Raik Lubitz, Rendite zum Anfassen, Sandro Pawils, Sorglos-Immobilie, Steuer, Vermögensbildung, Zusatzrent
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •  von  | 
    12.9.2014
    Die Botschaft des Talent Management Gipfels 2012 lautet: „HR muss Player werden“. Wir freuen uns, dass wir in diesem Roundtable die Zukunftsperspektiven mit den führenden Köpfen jener Branchen diskutieren können, die mit ihrer Expertise das Talent Management von Unternehmen gestalten helfen. Lesen Sie hier dazu das Interview mit Herrn Joachim Skura, Thought Leader HCM bei Oracle.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
current time: 2014-09-23 16:08:20 live
generated in 2.594 sec