„Ohne eine Verbindung zwischen ERP-System und Webshop ist E-Commerce heute nicht mehr denkbar. Allerdings haben diese Systeme grundsätzlich viele funktionelle Überschneidungen. Damit Artikel, Kunden und Bestellungen nicht parallel verwaltet und die Daten nicht doppelt gepflegt werden müssen, haben wir die nahtlose Verbindung zwischen dem OXID eShop und Dynamics NAV geschaffen: Eine Integration, die sich bei zahlreichen Kunden im Mittelstand bereits bewährt hat“, sagt Claudius Malue, Geschäftsführer der prisma informatik GmbH.
Dynamics2OXID optimiert insbesondere den Bestellprozess, denn Bestellungen aus dem OXID eShop werden direkt in Dynamics NAV übernommen. Die Warenwirtschaft verarbeitet die Bestellbelege dabei zunächst in einem vorgeschalteten Belegwesen als eigene Belegart. Dann werden sie entweder automatisch oder durch Aussteuerungskriterien für manuelle Freigabe in einen Standardauftrag überführt. Definiert werden kann, ob spezielle Freigaben für die OXID-Bestellbelege erteilt werden müssen. Im Prüfungsprozess lassen sich Änderungen vornehmen, Unklarheiten nachverfolgen oder Rücksprachen mit Kunden führen.
Besondere Vorteile ergeben sich beim Einsatz von Dynamics2OXID auch durch die komplette Synchronisation der Benutzerverwaltung. Eine Dublettenprüfung stellt sicher, dass Benutzer nicht doppelt eingetragen werden. Ist ein Kunde oder Interessent als Dynamics-NAV-Kontakt angelegt, kann er per Klick auch als OXID-eShop-Benutzer freigeschaltet werden. Kundendatensätze aus dem OXID eShop lassen sich in Dynamics NAV nicht nur als Debitor, sondern auch als Kontakt verwalten. Vordefinierte Profilfragebögen und -antworten können hinterlegt werden. Auf diese Weise stehen dem Anbieter Kundendaten zur Verfügung, die er für gezielte Kampagnen für die Webshop-Kunden nutzen kann.
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