Spricht man von der „Asset Allocation institutioneller Investoren“,verhält es sich manchmal wie beim Turmbau zu Babel: Es kommt schnell zu Verwirrungen, die aber in diesem Fall weniger aus den Worten selbst als aus den dahinter stehenden Inhalten resultieren. Bleiben wir zunächst bei dem Begriff „Asset Allocation“. Hier verhält es sich noch relativ einfach: Zum einen geht es um die Verteilung der Vermögensanlagen insgesamt, also um die Frage, in welche Asset-Klassen generell und in welcher Höhe beziehungsweise mit welchem prozentualen Anteil im Einzelnen investiert wird. Schränkt man die Betrachtung auf die Asset-Klasse Immobilien ein, so gibt es innerhalb dieser wiederum eine „Allocation“. Diesmal geht es um Marktsegmente und Standorte, um Strategien wie auch um aktives Portfolio-Management.