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Marktwirtschaft oder Daumenschrauben: Der Handel mit Emissionsrechten in den USA und in Deutschland

 
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Der ehemalige amerikanische Präsident Bill Clinton hat nur auf den ersten Blick nichts mit der deutschen Immobilien-wirtschaft zu tun. Tatsächlich aber hat die von ihm ins Leben gerufene „Clinton Climate Initiative“ viele führende Persön-lichkeiten und Institutionen veranlasst, den Klimaschutz in einem anderen und eher freundlichen Licht zu sehen. In Deutschland jedoch hat der Gesetzgeber schwere Geschütze aufgefahren, um Energieeffizienz und Umweltschutz ‑ vor allem in Gebäuden ‑ durch gesetzlichen Zwang durchzu-setzen. Denn Gebäude konsumieren 40 Prozent des Energie-verbrauchs und verursachen 40 Prozent ‑ in den Städten sogar bis zu 70 Prozent ‑ des CO 2 -Ausstoßes. Immobilien sind damit die größten Umweltverschmutzer der Welt.
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