Erstmals in Deutschland eingesetzt
Für die Ermittlung des von der Teschnischen Informationsbibliothek generierten volkswirtschaftlichen Mehrwertes wurde eine wissenschaftlich anerkannte Befragungsmethode eingesetzt. Diese so genannte "Contigent Valuation"-Technik beinhaltet die Konstruktion eines "hypothetischen Marktes" im Fragebogen und wurde speziell dazu entwickelt, den Wert nicht-materieller Güter zu messen.
Das Für die Wertermittlung angewandte "Contigent Valuation"-Verfahren wurde ende der 40er Jahre in den USA erarbeitet und 1993 von den beiden Nobelpreisträgern Robert Solow und Kenneth Arrow grundlegend überprüft und weiter entwickelt. Das Verfahren wird heutzutage in vielen Bereichen, wie zum Beispiel in der Kulturpolitik, der Gesundheitsvorsorge, im Tourismus und im Umweltbereich, eingesetzt. Auch die Weltbank und die OECD setzten diese Methoden zur Qualifizierung ihres Mehrwertes ein. In der wissenschaftlichen Literatur sind mittlerweile über 1.000 Contigent Valuation-Studien nachgewiesen.
Lesen Sie die Methodenbeschreibung sowohl in deutsch als auch in Englisch
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