Business Intelligence

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    BI – Bedeutung, Definitionen, Ziele/Aufgaben, Fakten


    In dieser Einleitung zum Competence Center BI bzw. Business Intelligence möchten wir kurz auf die Bedeutung bzw. Perspektiven des Themas eingehen, das Themenspektrum definieren, wichtige Aufgaben und Einsatzmöglichkeiten aufzeigen und einige wichtige Fakten zu BI bzw. Business Intelligence präsentieren.

     

    Bedeutung: Business Intelligence erlangt immer mehr Bedeutung für die eigene Wettbewerbsfähigkeit: „Daten haben sich zu einem entscheidenden Wirt­schaftsgut gewandelt, dessen Verfügbarkeit den künftigen Unternehmenserfolg ganz wesentlich be­einflusst. Daten werden strategisch!“, so z.B. Dr. Carsten Bange im Competence Book Business Intelligence.1 Allerdings ist das Marktpotenzial noch lange nicht erschöpft, wie Wolfgang Seybold, CEO bei Cubeware, feststellt: „In der Anwendungspraxis muss sachlich festgestellt werden, dass die Applikati­onswelt mit den geweckten Erwartungen (noch) nicht mithalten kann: Weder Big Data noch In-Memory-Computing oder Mobile BI und Social Intelligence sind bereits in der Breite etabliert. Das gilt im Allgemeinen, aber im Besonderen auch für den Mittelstand.“

     

    Definition: Was aber bedeutet Business Intelligence? Für den Begriff BI gibt es eine ganze Reihe an Definitionen, u.a. von BARC, TDIW oder BITKOM. BARC definiert Business Intelligence als „die Integration, Speicherung und Darstellung entscheidungsrelevanter Information“.² Wikipedia definiert Business Intelligence (BI) als Sammelbegriff für „Verfahren und Prozesse zur systematischen Analyse (Sammlung, Auswertung und Darstellung) von Daten in elektronischer Form.“²

     

    Ziele / Werkzeuge: Die Ziele und Aufgaben von Business Intelligence unterscheiden sich, je nachdem welchen Fokus man setzt. Wikipedia beschreibt das grundlegende Ziel von BI als „Gewinnung von Erkenntnissen, die in Hinsicht auf die Unternehmensziele bessere operative oder strategische Entscheidungen ermöglichen. Dies geschieht mit Hilfe analytischer Konzepte, entsprechender Software bzw. IT-Systeme, die Daten über das eigene Unternehmen, die Mitbewerber oder die Marktentwicklung im Hinblick auf den gewünschten Erkenntnisgewinn auswerten.“² Je nach konkretem Ziel setzt man allerdings unterschiedliche Werkzeuge und Analysemethoden ein, je nachdem was man mit den gewonnenen Daten anfangen möchte. Beispielhaft eine kurze Auflistung gängiger Werkzeuge:

     

    • Online Analytical Processing (OLAP)
    • Data-Mining
    • Case-Based-Reasoning

     

    Fakten: Im Competence Book Business Intelligence finden Sie die wichtigsten Zahlen zum Thema, u.a. zu Markt, Zielen & Trends:

    1. Nach einem Artikel von CFOworld stieg der Markt für BI Software in Deutschland kontinuierlich an, von 630 Millionen Euro im Jahr 2006 auf etwas mehr als eine Milliarde Euro im Jahr 2011.³
    2. Das Institut für Business Intelligence der Steinbeis Hochschule Berlin hat festgestellt, dass die Erhaltung der Wettbewerbsfähigkeit das Hauptziel für BI ist und dass BI vor allem Controlling (88%) und Marketing / Vertrieb (62%) eingesetzt wird.4
    3. Betrachtet man die Trends in Business Intelligence hinsichtlich des langfristig geplanten Einsatzes werden vor allem Mobile BI und Predictive Analytics in Zukunft sehr wichtig werden, wie eine wichtige unabhängige BARC-Studie zuletzt zeigen konnte.5

     

    Quellen:
    1. http://barc.de/beratung-business-intelligence-uebersicht
    2. http://de.wikipedia.org/wiki/Business_Intelligence
    3. http://www.cfoworld.de/fokus/business-intelligence/software-fuer-business-intelligence
    4. http://www.i-bi.de/research/abgeschlossene-projekte/business-intelligence-und-advanced-analytics/index.html
    5. http://www.board.com/de/?option=com_users&view=download&itemId=48&menuId=351
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  • Wer auf Mobile Business Intelligence verzichtet, könnte im Vergleich zu Mobile-BI-Nutzern bis zu dreimal länger für eine geschäftliche Entscheidung brauchen. Dieses Ergebnis der Aberdeen-Group-Studie „Mobile BI: Actionable Intelligence for the Agile Enterprise“ liefert eigentlich genug Gründe für den umgehenden Einstieg in die mobile Geschäftsanalytik. Schließlich hat keiner Zeit zu verlieren. Die Möglichkeit eines mobilen Zugriffs auf aktuelle Geschäftsdaten hat laut der Studie den nützlichen Nebeneffekt, dass sich Entscheider häufiger informieren. Dies spüren wohl auch die Kunden, denn selbst die Kundenzufriedenheit steigt, sobald das Unternehmen auf Mobile BI setzt. Trotzdem sollten Sie jetzt nicht Hals über Kopf ein Mobile-BI-Projekt starten.
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  •  von  | 
    6.3.2015
    Nun ist der Tag schon wieder fast vorbei und wir sind noch unser tägliches Experten-Interview schuldig. Heute freuen wir uns über die Antworten von Ragnar Heil (https://www.xing.com/profile/Ragnar_Heil). Er ist Teil des Customer Success Management Teams für Office 365 & Yammer bei Microsoft. Zuvor war er als Berater bei Microsoft in den Bereichen Business Intelligence und Office/Sharepoint tätig. Von Haus aus ist er Soziologe und Senatsmitglied im Berufsverband Deutscher Soziologen – und bei Microsoft Mitglied des Social Media Councils von Microsoft Deutschland.
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  • Wie aber wirken sich dieser digitale Fortschritt und die damit einhergehenden Effizienzgewinne im Allgemeinen aus und wie auf die Prozesse rund um Jahresabschluss, Konsolidierung, Planung und Reporting im Besonderen? Ingo Diekmann, Leiter Kooperationen/Business Development bei der IDL GmbH Mitte gibt eine Einschätzung dazu:
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  • Ausschnitt aus dem Competence Book BI
    Was bringt das Business Intelligence der Zukunft? Business Intelligence ist und bleibt nach wie vor ein Wachstumsmarkt - neue Technologien, neue Endgeräte und größere Datenmengen erweitern die Einsatzmöglichkeiten beständig: Sie erlauben den Anwendern, Massen an Informationen aus verschiedensten Unternehmensbereichen in hoher Geschwindigkeit auszuwerten, Szenarien zu erstellen und Kennzahlen an jedem Ort mobil zugänglich zu haben. Big Data und Predictive Analytics seien hier als zwei Stichpunkte genannt, die den Umgang mit Daten sowie die Möglichkeiten fürs Simulieren und Vorhersagen auf eine nächste Ebene heben werden. Aber auch Cloud, SaaS und Mobile sind zwei technische Innovationen, die sowohl die Softwarebereitstellung als auch Nutzung aktuell schon revolutionieren.
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  • Einfach, flexibel und integriert: So formuliert der Internationale Controller Verein die Kernprinzipien moderner Planungswelten, in denen das Budget stets im Einklang mit der Unternehmensstrategie steht. Erst in der Anwendung jedoch zeigt sich, ob visionäre Konzepte dieser Art auch praxistauglich sind. Lesen Sie den vollständigen Artikel, ursprünglich erschienen im IT-DIRECTOR (http://www.it-director.de/home.html), im beigefügten PDF.
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  • Am 11. November 2014 fand in Frankfurt am Main die jährliche ORACLE CloudWorld statt. Wie jedes Jahr wurde diskutiert, welche Veränderungen die Märkte und Unternehmen treiben und wie darauf adäquat reagiert werden kann.
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  •   News
     von  | 
    17.12.2014
    Im Mittelpunkt der Partnerschaft des Anbieters für Mobile Security sowie Mobile Services und des Business-Intelligence-Anbieters steht das Verfügbarmachen von mobilen Daten für Zwecke der Geo- und Lokalisierungsanalyse.
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  •   OrganisationOPENTEXT AG
    Marktführer im Enterprise Information Management (EIM).
    Opentext ist Marktführer im Enterprise Information Management (EIM). Unsere EIM-Produkte ermöglichen es Unternehmen, schneller zu wachsen, geringere Betriebskosten zu haben und reduzieren die Informations Steuerungs-und Sicherheitsrisiken. Dies gelingt durch die Verbesserung der Geschäftseinblicke, was postiven Auswirkungen auf die Verfahrensgeschwindigkeit hat.
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  • BARC BI Congress 2014 18.-19. November 2014 in Frankfurt a.M. Jetzt anmelden! Die Veranstaltung kombiniert die seit vielen Jahren bekannten BARC-Softwarepräsentationen und Fachausstellung zu neuen Produkten und Techniken im Business Intelligence mit einem attraktiven Vortragsprogramm über Best Practices, Case Studies und Marktanalysen.
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  • IDL, führender Anbieter ganzheitlicher Corporate-Performance-Management (CPM)-Lösungen mit Sitz in Deutschland, Österreich, der Schweiz und in Frankreich, ist seit Juli 2013 Microsoft Gold Partner für Application Development. Mit der Gold-Partnerschaft unterstreicht IDL seine Kompetenz für die Entwicklung und Umsetzung von CPM-Lösungen auf Basis des Microsoft Technologie-Stacks und rückt mit seinem Angebotsportfolio noch näher an Microsoft heran. Die Gold-Partnerschaft Application Development vereint die bisherigen Kompetenzen Software Development, Web Development und IndependentSoftware Vendor (ISV). Lesen Sie das komplette Interview als pdf im Anhang!
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current time: 2015-05-23 07:44:17 live
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