Der BI-Markt bleibt dynamisch. Neue Technologien und marktgetriebene Anforderungen führen sowohl für Anbieter als auch Anwender zu neuen Einsatzszenarien und Business-Modellen.
Der Markt für Business Intelligence (BI) gilt zu Recht als attraktiv. Das mag an seinen Wachstumspotenzialen liegen, gewiss aber auch an seiner Dynamik. Denn immer wieder (er)findet er Neues. Ausruhen gilt nicht: Die Notwendigkeit, sich stets auf Anforderungen und veränderte Rahmenbedingungen einzustellen, wird zum Treiber. Anwender als Impulsgeber tragen dazu genauso bei wie neue technologische Möglichkeiten und neu entstehende Business-Modelle.
Ein aktuelles Beispiel für einen technologischen Treiber ist das seit einiger Zeit zu beobachtende Aufkommen analytischer Datenbanken mit beispielsweise spaltenorientierter Datenhaltung, auch gerne in Kombination mit In-Memory-Technologien. Die großen Anbieter wie SAP, Microsoft, IBM oder Oracle erweitern gerade ihr Portfolio um diese Technologien und viele kleine Spezialanbieter drängen vehement auf den Markt. Die analytischen Datenbankentypen versprechen höchste Performanz und bieten damit enormes Potenzial für die Verarbeitung der stetig wachsenden Datenvolumina. Speziell für die Realisierung von Near- und Realtime-Szenarien stellen sie einen großen Schritt nach vorne dar, aber auch neue Business-Modelle werden sich hier entwickeln. Die Cloud als attraktive Distributionsalternative tut das ihre dazu.
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