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Mit Dashboards SAP®-Daten effizient nutzen - Business Intelligence als anwendergesteuerte Innovation

Mit Dashboards SAP®-Daten effizient nutzen - Business Intelligence als anwendergesteuerte Innovation
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Ansprechpartner Alexander Klaus
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Beschreibung
Dieses Whitepaper erläutert, wie SAP®-Kunden und andere Big-BI-Anwender den Wert ihrer Daten mit Hilfe von Dashboards effizient nutzen und voll ausschöpfen können, indem sie ihren Mitarbeitern eine völlig neue Toolgeneration von Business Intelligence an die Hand geben und so ein Konzept nutzen, das als „anwendergesteuerte Innovation“ bezeichnet wird.

Für viele SAP®-ERP-Käufer kommt irgendwann der Punkt, an dem sie ihre Entscheidung bereuen. Die zusammengetragenen Daten sind zweifelsohne nützlich und die Prozessautomatisierung ist sicher eine Hilfe. Aber jede große ERP-Implementierung erfolgt in zwei Schritten. Im ersten Schritt wird die Software installiert, konfiguriert und unternehmensweit eingesetzt. Dieser Prozess ist zwar aufwändig und mühsam, aber er führt meist zu einer Verbesserung.

Die Kaufreue setzt erst beim zweiten Schritt ein, wenn es darum geht, die Daten aus dem ERP-System heraus zu bekommen, um sie zur Unternehmensteuerung zu nutzen. Zwei wichtige Aufgaben fallen dabei in den Bereich von Business Intelligence. Zum einen müssen Daten aus unterschiedlichen Systemen wie SAP® R/3 oder SAP® ERP, SAP® CRM, SAP® SCM in eine einheitliche, dublettenfreie Form gebracht werden. Zum anderen gilt es, diese Daten mit anderen Quellen zu kombinieren, damit eine aussagekräftige, sinnvolle und brauchbare Grundlage zur Leistungsmessung und -analyse entsteht.

Viele SAP®-Kunden haben frustriert festgestellt, wie langwierig und teuer es sein kann, bis die Anwender endlich über die Informationen verfügen, die sie zur Beantwortung der wichtigsten Fragestellungen benötigen. Es kursieren zahlreiche Horrorgeschichten über Unternehmen, die für die Installation solcher Systeme Jahre gebraucht und Millionen ausgegeben haben, ohne letztendlich etwas vorweisen zu können. Der Grund für diese Misserfolge ist zweifellos die unflexible, monolithische Softwarearchitektur, die typisch für Lösungen von SAP®, IBM, Oracle und Microsoft ist – Unternehmen, die man unter dem Begriff „Big BI“ zusammenfassen könnte.

Zur Lösung des Problems kann man Werkzeugen einführen, die das leistungsstarke Big-BI-Backend mit einer flexibleren Oberfläche verbinden. Über diese Schnittstelle können die Fachanwender dann selbstständig Fragen beantworten und ihr Innovationspotenzial sinnvoll einsetzen. [...]

(Lesen Sie das vollständie White Paper im folgenden PDF)

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  • Alexander Klaus
    Alexander Klaus

    Alexander Klaus verfügt über eine langjährige Erfahrung in der IT-Industrie und speziell in der BI-Branche. Vor seinem Wechsel zu QlikTech arbeitete er als Product Marketing Manager Business Intelligence bei Microsoft, davor insgesamt fünf Jahre lang zunächst als Marketing Director Central Europe, dann als Director Field Marketing EMEA bei Business Objects. Weitere...

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