Web 3.0 steht für maschinenkompatible Anwendungen und spezifische, an den Nutzer anpassbare Services und Software-Agenten, die über das Internet angeboten werden. Das soll sich lohnen ‑ aber wie funktioniert es? Ein Blick auf bereits existierende Fallbeispiele zeigt, welche Ansatzpunkte künftig für die Wertschöpfung ausschlagend sein werden.
Die Entwicklung des Internets stellt für die ICT-Branche einen Nährboden für neue Dienste dar. Um zu verstehen, welche Chancen das Web 3.0 hier bereit hält, ist ein tiefer gehender Blick auf den Aufbau des semantischen Web als Kern dieser nächsten Entwicklungsstufe hilfreich. Der Aufbau des semantischen Web basiert auf authentischen Formaten, Sprachen und Service Wares. Sie erweitern die dem World Wide Web zugrundeliegenden Software-Technologien. Folglich wurden sie vom World Wide Web Consortium (W3C) über deren „Semantic Web Activity“-Initiative standardisiert und veröffentlicht.
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