BPM und Soa sind wichtige, aber oft unabhängig voneinander getriebene Entwicklungen zu besseremm Business-IT-Alignment. Dieser Artikel diskutiert die unterschiedlichen Herangehensweisen und das Ineinandergreifen beider Ansätze.
Fachbereiche analysieren ihre Geschäftprozesse, um durch Definition und Etablierung optimierter Sollprozesse besser zu arbeiten: mit messbarer und höherer Qualität und gleichzeitig mit erhörter Agilität. Über Business Process Management (BPM) sollen Qualitätsverbesserungen mit Kostenersparnissen, verringerten Durchlaufzeiten, erhöhter Effizienz und Effekktivität und damit besserer Wirtschaftlichkeit erreicht werden. Auf der IT-Seite sollen Modelle der optimierten Prozesse dann über Techiken wie zum Beispiel Workflow-Engines und automatisches Generieren, beispielsweise in Form von BPEL-Code in lauffähige Software, umgewandelt werden. Es gibt bereits erste Ansätze zum Round-Trip-Engineering, dass also - verkürzt gesagt - vorgenommene Änderungen an der generierten Software wieder zurück in die Prozessmodellierung fließen. Damit wäre die Welt in sich abgeschlossen.
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