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Banken und Sparkassen: automatisierte Prozesse auf Basis von Unified Communications

Interactive Intelligence Inc.
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Beschreibung

  • Mit IPA von Interactive Intelligence werden erstmals alle Geschäftsprozesse bei Finanzinstituten über Unified Communications automatisiert abgewickelt

  • VoIP-Technologie sorgt für vollständige Standortunabhängigkeit – Mitarbeiter können von jedem Punkt der Welt aus an einem Prozess arbeiten

  • Banken und Sparkassen können durch Integration ihre Tätigkeiten rationalisieren, den Ressourceneinsatz reduzieren und erhalten einen quantifizierbaren ROI

Wiesbaden/London, 29. November 2010 – Rund 90 Prozent der deutschen Banken und Sparkassen wollen bis 2013 durch standardisierte Produkte und automatisierte Prozesse ihre Kosteneffizienz weiter erhöhen. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Studie „Branchenkompass 2010 Kreditinstitute" von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z.-Institut. Eine Möglichkeit, um dieses Ziel zu erreichen, ist laut Softwarehersteller Interactive Intelligence die Automatisierung von Geschäftsprozessen auf Basis von Unified Communications (UC). Mit „Interaction Process Automation“ (IPA) hat das Unternehmen hierzu eine neue Lösung speziell für Banken und Sparkassen entwickelt. Laut Hersteller können Finanzinstitute durch den Einsatz von IPA ihre Tätigkeiten rationalisieren, den Ressourceneinsatz reduzieren und erhalten im Rahmen der Kostenreduzierung einen quantifizierbaren ROI.

 

Im Gegensatz zu bisheriger BPM-Software kann IPA bei Banken und Sparkassen unternehmensweit und standortunabhängig eingesetzt werden. Ganz egal, ob es sich dabei um die Abwicklung einfacher Prozesse, wie zum Beispiel Urlaubsanträge, Genehmigungen oder Informationsbeschaffung handelt. Oder ob komplexere Prozesse bearbeitet werden, wie beispielsweise Kreditvergabe, Beschwerdehandling oder Aufträge zu Aktiengeschäften oder Sparanlagen. „Mit IPA können Banken und Sparkassen erstmals alle Geschäftsprozesse allein über eine Kommunikationsplattform für Unified Communications automatisiert abwickeln“, fasst Richard Woods, Geschäftsführer von Interactive Intelligence, zusammen. „Durch die Vereinigung von Kommunikation mit den Geschäftsprozessen profitieren auch die Kunden der Finanzinstitute. Die Bearbeitungszeiten verkürzen sich, die Anzahl potentieller Fehlerquellen durch manuelle Eingaben wird ebenfalls geringer. Dadurch können Banken und Sparkassen ihren Kunden einen höheren Kunden-Servicelevel anbieten.“

 

Durch Nutzung der vorhandenen UC-Systeme kann die Implementierung in den Finanzinstituten sehr viel schneller durchgeführt werden als bisher. Der Unterschied zu sonstigen komplexen Workflow-Engines besteht darin, dass die Bearbeitung von Prozessen bzw. sonstigen Arbeitsvorgängen kein separates Workflow-System benötigt. Gleichzeitig bestehende Anwendungen können weiter genutzt werden. Für den Bankmitarbeiter ändert sich dadurch nicht sehr viel. Da ein Geschäftsprozess mit IPA genauso behandelt wird wie ein Anruf oder eine E-Mail, kann der Mitarbeiter in der gewohnten Bildschirm-Oberfläche weiterarbeiten. IPA basiert auf bewährten Kommunikationstechnologien, die seit Jahren erfolgreich bei Banken und Sparkassen sowie Contact Centern im Einsatz sind. Dabei handelt es sich unter anderem um VoIP, Intelligentes Queuing und Routing, Echtzeitinformationen über Anwesenheit, Workforce Management (WFM), Recording und Echtzeit-Monitoring. Weitere Informationen zu IPA sind unter http://www.inin.com/ProductSolutions/Pages/Interaction-Process-Automation.aspx erhältlich.

Interactive Intelligence Inc. (Nasdaq: ININ) ist ein weltweit führender Anbieter von Softwarelösungen für die Geschäftskommunikation für Contact Center Automatisierung, unternehmensweiter IP-Telefonie und Geschäftsprozessautomatisierung. Das Unternehmen wurde 1994 gegründet und hat weltweit mehr als 3.500 Kunden. Interactive Intelligence gehört laut Software Magazine zu den Top 500 Software- and Services-Anbietern weltweit. Laut BusinessWeek gehört Interactive Intelligence zu den “hot growth 50” Firmen und FORTUNE Small Business zählt das Unternehmen zu den 100 am schnellsten expandierenden Firmen. Interactive Intelligence ist im Gartner 2009 Contact Center Infrastructure, Worldwide Magic Quadrant Report unter den führenden Anbietern gelistet. Interactive Intelligence beschäftigt etwa 700 Mitarbeiter und hat seinen Hauptsitz in Indianapolis, Indiana, USA. Das Unternehmen ist mit 14 Niederlassungen sowie weiteren Vertriebsbüros in Nord- und Südamerika, Europa, Afrika und im asiatisch-pazifischen Raum vertreten. Internet: www.inin.com.

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