In der volloptimierten Personaleinsatzplanung liegt, rein betriebswirtschaftlich gesehen, der effektivste Einsatz der Mitarbeiter. Werden diese jedoch nicht mit in die Planung einbezogen, wird deren Motivation stark geschwächt. Die Folge ist eine Verringerung der Produktivität. Durch bedarfsorientiertes Workforce Management ist es nicht nur möglich, die Mitarbeiter in den Planungsprozess einzubeziehen und deren Motivation erheblich zu steigern, sondern auch eine gesunde Mischung zwischen einer optimierten Einsatzplanung und den Schichtwünschen der Mitarbeiter zu finden.
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Über den Autor: Peter Bollenbeck
Peter Bollenbeck, der Wirtschaftswissenschaften an der FernUniversität Hagen studiert hat, begann seine berufliche Laufbahn bereits während seiner Schulzeit als selbstständiger Softwareentwickler und Berater für Personaleinsatzplanung, Produktionssteuerung und Management-Informationssysteme.
Im Jahr 1991 gründete Peter Bollenbeck die pep/Systeme GbR, eine Firma für die Entwicklung und Vermarktung von Workforce- Management-Software.
Zwei Jahre später beteiligte er sich an der Gründung der Dieter Thörmer Datentechnik GmbH, deren Geschäftsfelder im Bereich Prozessvisualisierung sowie Workforce Management lagen.
1995 gründete er gemeinsam mit Matthias Schroer und Armand Zohari das Unternehmen InVision Software.
Als Vorstandsvorsitzender der InVision Software AG ist Peter Bollenbeck verantwortlich für die Bereiche Strategie, Corporate Finance, Vertrieb & Marketing und Professional Services.
Er ist verheiratet und hat eine Tochter.
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