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Beschreibung
Die einheitliche Servicenummer "115" für Behörden ist für immer mehr Bundesbürgerinnen und -bürger der beste Weg zur richtigen Information in Fragen zum Elterngeld oder Sperrmülltermine. Verantwortlich für das Projekt ist das Bundesministerium des Innern. Die Telekom ist einer der Projektpartner im Bereich Telekommunikation.
Leicht zu merkende Servicenummer Im März 2009 gab der Bundesinnenminister den Start frei für den Pilotbetrieb des Projekts D115, der eingängigen, einheitlichen Behördenrufnummer 115: Seither brauchen die rund zehn Millionen Bürgerinnen und Bürger in den Modellregionen nur noch diese eine Telefonnummer zu wählen, wenn sie sich an die öffentliche Verwaltung wenden – ganz gleich, ob die Fragen die Kommune, die Landesverwaltung oder die Behörden des Bundes betreffen.
Die von den Kommunen eingerichteten Servicecenter hinter der 115 geben – zumeist direkt – Auskunft zu zahlreichen Anliegen. Die wichtigsten Themen sind Ausweise wie Pass und Führerschein, Elterngeld, Wohngeld, Steuern, Rente, Kfz-Wesen und Gesundheitsvorsorge. Derzeit steht die „115“ Bürgerinnen und Bürgern in Pilotregionen in Berlin, Hamburg, Hessen, und Nordrhein-Westfalen zur Verfügung.
Klare Vorteile für Bürger und Verwaltung D115 ist ein gemeinsames Projekt von Bund, Ländern und Kommunen. Die Projektleitung und Projektsteuerung liegt beim Bundesministerium des Innern (BMI) und des Landes Hessen. Klares Ziel ist es, den Bürgern für möglichst viele ihrer Anfragen an die öffentliche Verwaltung eine einzige, leicht erreichbare Anlaufstelle zu bieten. Zugleich soll auch die Verwaltung profitieren, beispielsweise durch eine Entlastung des Personals.
Leicht zu merkende Servicenummer Im März 2009 gab der Bundesinnenminister den Start frei für den Pilotbetrieb des Projekts D115, der eingängigen, einheitlichen Behördenrufnummer 115: Seither brauchen die rund zehn Millionen Bürgerinnen und Bürger in den Modellregionen nur noch diese eine Telefonnummer zu wählen, wenn sie sich an die öffentliche Verwaltung wenden – ganz gleich, ob die Fragen die Kommune, die Landesverwaltung oder die Behörden des Bundes betreffen.
Die von den Kommunen eingerichteten Servicecenter hinter der 115 geben – zumeist direkt – Auskunft zu zahlreichen Anliegen. Die wichtigsten Themen sind Ausweise wie Pass und Führerschein, Elterngeld, Wohngeld, Steuern, Rente, Kfz-Wesen und Gesundheitsvorsorge. Derzeit steht die „115“ Bürgerinnen und Bürgern in Pilotregionen in Berlin, Hamburg, Hessen, und Nordrhein-Westfalen zur Verfügung.
Klare Vorteile für Bürger und Verwaltung D115 ist ein gemeinsames Projekt von Bund, Ländern und Kommunen. Die Projektleitung und Projektsteuerung liegt beim Bundesministerium des Innern (BMI) und des Landes Hessen. Klares Ziel ist es, den Bürgern für möglichst viele ihrer Anfragen an die öffentliche Verwaltung eine einzige, leicht erreichbare Anlaufstelle zu bieten. Zugleich soll auch die Verwaltung profitieren, beispielsweise durch eine Entlastung des Personals.
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