Gemeinsam Lösungen finden
mit Kompetenz werben

Registrieren
Filtern
Nach Kategorien:
Nach Themen / Centern:
Nach Branchen:
Nach Regionen:
Weiterleiten
Competence Report
Kostenfrei Newsletter abonnieren!
Partner
 

Center Coaching

Stephan Holtmeier
Mitglied der Competence Site werden (Registrieren)
Zu Interessen/Lesezeichen hinzufügen
Empfänger kann keine Nachrichten empfangen
Empfehlung versenden
Positiv bewerten
Eigentumsrechte für Bearbeitung beantragen
[#hidden_actions_html#]
Übercenter : Personalentwicklung

Beispielhafte Objekte aus dem Center
  • Coaching als Instrument der Personalentwicklung, Dokument, European Business School
  • Was hat betriebliches Gesundheitsmanagement mit Führung und Change Management zu tun?, Dokument, Stephan Teuber, Loquenz Unternehmensberatung GmbH
  • Personalmanagement bei Fusion und Übernahme - Der 5-Phasen-Plan zum Erfolg, Dokument, Andrew Simmons, Aquire
  • Offene Kommunikation als Erfolgsfaktor in CRM-Projekten - Integriertes Coaching über Teilprojektgrenzen hinweg, Dokument, Roes, maihiro GmbH
  • Entwicklung von Führungskräften: Methodenkompetenz und individuelles Feedback gehören unbedingt dazu, Dokument, Susanne Alwart, alwart+team
  • Coaching for Results - die “Balanced Scorecard” für wirksames Management Coaching, Dokument, Michael Loebbert, Coach für Management und Unternehmensentwicklung
  • Coaching und Moderation: Spracherkennung zur Nachbereitung von Coaching und Workshops, Dokument, Stephan Holtmeier, kibit GmbH
  • Coaching, Dokument, Center Management Competence Site
  • Coaching von Führungskräften, Dokument, Ingrid Katharina Geiger, Euroforum Verlag
  • Coaching durch Rechtsanwälte, Dokument, Kanzlei Zeising
 
Ihre Einladung
Publizieren
 
Ihr Informations-Beitrag
Publizieren
 
Ihr Dialog-Beitrag
Publizieren
 
Ihre Kooperation
Publizieren
Seite: 1 | 2 | 3 | ... | 7 | >
  • Stephan Holtmeier
    Blog von Stephan Holtmeier, kibit GmbH | 13.5.2012, 20:55:12 Flipcharts sind öde! – Wie aus dem iPad ein Whiteboard wird

    Neulich hatten wir interne Weiterbildung: einen Flipchart-Workshop, denn es ist ja nicht jedem gegeben, ein paar Gedanken in ansprechender Form auf ein großes Blatt Papier zu bringen… Aber darum soll es in diesem Post nur am Rande gehen. Ich stelle heute im Rahmen der Reihe “Coaching und Moderation: Ankunft im...

    Neulich hatten wir interne Weiterbildung: einen Flipchart-Workshop, denn es ist ja nicht jedem gegeben, ein paar Gedanken in ansprechender Form auf ein großes Blatt Papier zu bringen… Aber darum soll es in diesem Post nur am Rande gehen. Ich stelle heute im Rahmen der Reihe “Coaching und Moderation: Ankunft im digitalen Zeitalter” eine Whiteboard-App für das iPad vor, mit der ich selbst ganz gerne arbeite. Meine Wahl fällt zur Zeit auf Jot!, wobei ich das ZigZag Board auch verwende. Ach übrigens, Flipcharts sind gar nicht öde. Der Titel ist blöd. Es ist nur so, dass die elektronische Form (z.B. auf dem iPad) manchmal besser geeignet ist, weil im Unterschied zum Flipchart… …auf beengtem Raum (zum Beispiel im Flugzeug) gezeichnet werden kann. …ein Blatt dupliziert, platzsparend gespeichert und wiederverwendet werden kann. …ins Internet, über die Grenzen eines Seminarraumes hinaus, präsentiert werden kann. Ich habe in den vergangenen Jahren viele elektronische Whiteboards ausprobiert, aber 100%ig überzeugt war ich eigentlich von keinem, weil die Handhabung nie hinreichend perfekt war. Im Zweifel verwendete ich lieber ein klassisches Whiteboard oder ein Flipchart. Mit Jot! ins der aktuellen Version bin ich aber insgesamt zufrieden, so dass ich diese Software gerne etwas genauer vorstellen möchte. Screenshot der App Jot!, mit der das iPad zum mehr oder weniger vollwertigen Whiteboard wird. Eines gleich vorweg: Das Zeichnen mit dem Finger ist keine gute Idee. Ich verwende immer einen Stift, zur Zeit den Bamboo Stylus. So ein Stift ist zwar auch alles andere als perfekt, aber das Schreiben damit ist für diesen Zweck in Ordnung. Für das Erstellen eines Whiteboards bietet Jot! ein paar nützliche Funktionen, die lange nicht alle Mitbewerber in petto haben. Damit das Ergebnis am Ende schick aussieht, gewöhnt man sich am besten direkt an das Vergrößern und Verkleinern der Zeichenfläche mit zwei Fingern. Ich mache mir meist einen kleinen Punkt an der Stelle der weißen Fläche, an der ich malen möchte. Dann zoome ich auf diesen Punkt und beginne mit der Zeichnung, die ich im Anschluss wieder verkleinere, um an einer anderen Stelle der Fläche weiter zu malen. Auf diese Weise gelingen relativ ansprechende und übersichtliche Visualisierungen. Eine weitere wichtige Funktion ist das Markieren eines Objektes. Um zum Beispiel eine kleine Zeichnung zu kopieren, drückt man den Stift (oder Finger) neben die Zeichnung auf das Display und wartet, bis ein grauer Kreis unter dem Finger erscheint. Anschließend bewegt man Stift/Finger auf dem Display und markiert damit einzelne Objekte. Anschließend können diese markierten Objekte ausgeschnitten, kopiert, dupliziert und in der Farbe geändert werden. Ein kopiertes Objekt kann an anderer Stelle auf die selbe Weise wieder eingefügt werden. Sehr praktisch. Eine Textbox erstellt man, indem mit zwei Fingern gleichzeitig auf das Display getippt wird. Erneutes Tippen mit zwei Fingern auf die Textbox macht den geschrieben Text bearbeitbar. Zum Abschluss möchte ich noch auf die Funktion des Live Sharings hinweisen. Sehr einfach kann auf diese Weise eine Kopie des aktuellen Bildschirms in einem Web-Browser angezeigt werden. Dazu Wählt man lediglich einen Nutzernamen und einen Session-Namen. Jeder mit dem Internet verbundene PC kann im Anschluss die Seite jotwithme.com aufrufen und sieht dort nach Eingabe des Session-Namen live die Kopie des iPad-Bildschirms. Eine Registrierung ist für diese Funktion nicht notwendig. Ich persönlich finde das Live Sharing komfortabel, um das Whiteboard bequem über einen mit einem Beamer verbundenen Laptop an die Wand zu projizieren. Fazit: Es gibt viele vergleichbare Apps auf allen denkbaren Plattformen, so das für jeden etwas dabei sein sollt. Eine Suche nach dem Stichwort “Whiteboard” im jeweiligen App-Store führt sicher zum Erfolg. Insgesamt bewerte ich die Praxistauglichkeit von Jot! als befriedigend mit Luft nach oben. Ich freue mich über Kommentare meiner Leser und deren Erfahrungen mit Jot! oder vergleichbaren Apps.
  • Stephan Holtmeier
    Blog von Stephan Holtmeier, kibit GmbH | 6.5.2012, 21:19:44 Über Pöbler, Musterschüler, Bemühte und Besserwisser in Online-Debatten (eine Studie)

    Und noch einen zweiten Vortrag, dem ich auf der re:publica 12 zugehört habe, finde ich berichtenswert. Es handelt sich um eine kleine Studie über “Interaktionen und Nutzertypen in einer Online-Debatte” von Sebastian Horn und Max Neufeind. Kurz zum Hintergrund: Ende 2011 entfachte ein Artikel auf zeit.de eine Debatte...

    Und noch einen zweiten Vortrag, dem ich auf der re:publica 12 zugehört habe, finde ich berichtenswert. Es handelt sich um eine kleine Studie über “Interaktionen und Nutzertypen in einer Online-Debatte” von Sebastian Horn und Max Neufeind. Kurz zum Hintergrund: Ende 2011 entfachte ein Artikel auf zeit.de eine Debatte zum Thema “bedingungsloses Grundeinkommen”. Insgesamt 1442 Reaktionen folgten auf diesen Artikel. Kein anderer Beitrag auf ZEIT ONLINE hatte bisher mehr Kommentare nach sich gezogen. Die beiden Autoren dieser Studie haben sich die Mühe einer Inhaltsanalyse gemacht, um Nutzertypen voneinander abzugrenzen. Mit der Methode der Clusteranalyse konnten die Autoren vier Nutzertypen voneinander separieren: Typ 1: Der Pöbler: Dieser Typ schreibt 2-3 Kommentare mit geringer argumentativer Güte. Er ist unhöflich und integriert nicht die Argumente anderer. Er fokussiert auf Teilaspekte der Debatte und nimmt eine Gegenposition ein. Aktiv ist er über den gesamten Verlauf der Debatte. Typ 2: Der Musterschüler: Dieser Typ bringt der Debatte viel. Er schreibt wenige, dafür lange Kommentare in freundlichem Ton. Er erhält viele Leserempfehlungen, weil er auf hohem Niveau argumentiert und unterschiedliche Aspekte in einem Kommentar vereint. Er gehört nicht zu den ersten, die sich an der Debatte beteiligen. Typ 3: Der Bemühte: Dieser Typ beteiligt sich viel, schreibt viel Text. Aber die inhaltliche Güte seiner Beiträge ist gering. Er bringt die Debatte nicht weiter. Folglich erhält er auch kaum Leserempfehlungen. Typ 4: Der Besserwisser: Dieser Typ argumentiert (ähnlich dem Musterschüler) auf hohem Niveau und bekommt viele Leserempfehlungen. Ist aber eher auf Contra gebürstet und nicht integrierend. Er richtet sich stärker als andere User an die Autoren des Artikels und vertritt eine entgegengesetzte Meinung. Sein Ton ist scharf bis beleidigend. Aktiv ist er hauptsächlich am ersten Tag zwischen 17 und 23 Uhr. Ein paar spannende weitere Details finden sich in den Slides, die die beiden Autoren netter Weise auf Slideshare zur Verfügung gestellt haben. Leseempfehlung. In eigener Sache: Warum mich dieser Beitrag interessiert hat? Ich frage mich, welche Nutzertypen es bei Online-Portalen für 360° Feedback, Ideenmanagement usw. gibt. Vielleicht ist das mal eine Bachelor- oder Masterarbeit wert. Interessenten können sich gerne melden. Ach übrigens, für die kibit GmbH suchen wir neue Mitarbeiter, die sich für solche Themen begeistern: www.ki-bit.com/jobboard. Bitte weitersagen!
  • Winfried Felser
    Antwort von Dr. Winfried Felser, NetSkill AG zu re:publica 12 – Future of Work – Arbeit, Sinn oder Unsinn des Lebens? von Stephan Holtmeier | 5.5.2012, 11:30:23 Roundtable zum Sinn der Arbeit, HR hats erkannt, Geschäftsführung und Business Partner nicht

    Hallo Herr Holtmeier, was halten Sie zu einem prominenten Roundtable zum Sinn der Arbeit? Interessant: Bei der ZiP/kim/kibit-Studie kam raus (als These): HRler sind offen für weiche Faktoren wie den Sinn der Arbeit, Geschäftsführung und Business Partner aber (noch) nicht. Das sollten wir prominent thematisieren.... mehr


    Hallo Herr Holtmeier,

    was halten Sie zu einem prominenten Roundtable zum Sinn der Arbeit?

    Interessant: Bei der ZiP/kim/kibit-Studie kam raus (als These): HRler sind offen für weiche Faktoren wie den Sinn der Arbeit, Geschäftsführung und Business Partner aber (noch) nicht.

    Das sollten wir prominent thematisieren. Mehr dann interaktiv!

    Beste Grüße

    Winfried Felser
Seite: 1 | 2 | 3 | ... | 7 | >
mehr
Alle 165 Dokumente im Center
Coaching
Alle 23 PM (Presse) im Center
Coaching
Themenspecials
Alle 16 Produkte im Center
Coaching
Alle 5 Events im Center
Coaching
Alle 7 Jobs im Center
Coaching
Partner