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Beschreibung
Am 27. April 2004 fand in der gemeinsamen Landesvertretung Schleswig-Holsteins und Niedersachsens in Berlin ein Parlamentarischer Abend Meerestechnik, der von der Gesellschaft für Maritime Technik (GMT) gemeinsam mit den befreundeten Verbänden VDMA, VSM, DHYG und HTG und in Kooperation mit den Küstenländern veranstaltet wurde, statt. Teilnehmer des Parlamentarischen Abends waren insgesamt ca. 150 Gästen aus der Politik, darunter eine beträchtliche Anzahl von Abgeordneten des Deutschen Bundestags sowie aus Länderparlamenten, der Verwaltung, der Wirtschaft und der Forschung.
Nach der Begrüßung durch Herr Dr. Schwarz. Vorsitzender der GMT, sprach der Schleswig-Holsteinische Wirtschaftsminister Rohwer über die Bedeutung der Meerestechnik für Norddeutschland. Anhand von Beispielen wurde insbesondere dargelegt, dass die Meerestechnik zu den Stärken des Wirtschaftsraumes Norddeutschland gehört und daher auch zukünftig ein Schwerpunktbereich der Technologiepolitik in Schleswig-Holstein sein wird.
Im Anschluß konnte John Westwood vom renommierten englischen Consultingunternehmen Douglas-Westwood Ltd. die weltweiten Marktpotenziale und die zukünftigen Marktchancen der Meerestechnik anhand wesentlicher Wirtschaftsbereiche sowie einer Vielzahl von Markt- und Prognosezahlen eindrucksvoll dokumentieren.
Unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. G. Clauss, TU Berlin, fand anschließend eine Podiumsdiskussion mit Kurzreferaten zu ausgewählten Themen der Meerestechnik statt. Von führenden Branchenexperten aus der deutschen Meerestechnik wurde ein Überblick zu aktuellen Projekten und Entwicklungen aus Sicht deutscher Unternehmen und Forschungseinrichtungen gegeben:
Offshoretechnik Öl und Gas,
D. Koenig (MECON GmbH, Hamburg)
Tiefwassertechnik/Unterwasser-Seekabel
(J. Berger, IMPaC-Offshore Engineering GmbH, Hamburg)
Offshore-Windparks in deutschen Gewässern
(Dr. O. Wunderlich, OTP GmbH, Rostock)
Meeresforschung und Meerestechnik ‑ durch Kooperation zum Erfolg
(Prof. P. Herzig, IFM-GEOMAR, Kiel)
Maritime Leit- und Sicherheitstechnik
(Prof. J. Froese, TU Hamburg-Harburg)
Zum Abschluß des Parlamentarischen Abends hielt Staatssekretär G.W. Adamowitsch, Koordinator der Bundesregierung für die Maritime Wirtschaft, eine kurze Ansprache zur Bedeutung der Meerestechnik als wichtiger Teil der maritimen Wirtschaft. Im Foyer des Veranstaltungsortes wurde von der GMT eine meerestechnische Posterausstellung organisiert, an der sich etwa 15 Unternehmen und Institutionen beteiligten.
Alle Präsentationen auf dem Parlamentarischen Abend stehen über die Website der GMT (www.maritime-technik.de) unter „Aktuelle Informationen“ zum Download zur Verfügung.
Nach der Begrüßung durch Herr Dr. Schwarz. Vorsitzender der GMT, sprach der Schleswig-Holsteinische Wirtschaftsminister Rohwer über die Bedeutung der Meerestechnik für Norddeutschland. Anhand von Beispielen wurde insbesondere dargelegt, dass die Meerestechnik zu den Stärken des Wirtschaftsraumes Norddeutschland gehört und daher auch zukünftig ein Schwerpunktbereich der Technologiepolitik in Schleswig-Holstein sein wird.
Im Anschluß konnte John Westwood vom renommierten englischen Consultingunternehmen Douglas-Westwood Ltd. die weltweiten Marktpotenziale und die zukünftigen Marktchancen der Meerestechnik anhand wesentlicher Wirtschaftsbereiche sowie einer Vielzahl von Markt- und Prognosezahlen eindrucksvoll dokumentieren.
Unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. G. Clauss, TU Berlin, fand anschließend eine Podiumsdiskussion mit Kurzreferaten zu ausgewählten Themen der Meerestechnik statt. Von führenden Branchenexperten aus der deutschen Meerestechnik wurde ein Überblick zu aktuellen Projekten und Entwicklungen aus Sicht deutscher Unternehmen und Forschungseinrichtungen gegeben:
Offshoretechnik Öl und Gas,
D. Koenig (MECON GmbH, Hamburg)
Tiefwassertechnik/Unterwasser-Seekabel
(J. Berger, IMPaC-Offshore Engineering GmbH, Hamburg)
Offshore-Windparks in deutschen Gewässern
(Dr. O. Wunderlich, OTP GmbH, Rostock)
Meeresforschung und Meerestechnik ‑ durch Kooperation zum Erfolg
(Prof. P. Herzig, IFM-GEOMAR, Kiel)
Maritime Leit- und Sicherheitstechnik
(Prof. J. Froese, TU Hamburg-Harburg)
Zum Abschluß des Parlamentarischen Abends hielt Staatssekretär G.W. Adamowitsch, Koordinator der Bundesregierung für die Maritime Wirtschaft, eine kurze Ansprache zur Bedeutung der Meerestechnik als wichtiger Teil der maritimen Wirtschaft. Im Foyer des Veranstaltungsortes wurde von der GMT eine meerestechnische Posterausstellung organisiert, an der sich etwa 15 Unternehmen und Institutionen beteiligten.
Alle Präsentationen auf dem Parlamentarischen Abend stehen über die Website der GMT (www.maritime-technik.de) unter „Aktuelle Informationen“ zum Download zur Verfügung.
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