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  • Empfehlung von Susanne Dutzschke, Comarch AG zu Comarch AG | 22.7.2014, 13:44:33 Webinar zum Thema "ERP-Einführung bei Onlinehändlern - Mit der Scrum Methode schnell & sicher zum Erfolg"

    Business Scrum als Projektvorgehensmethode ist in aller Munde. Im E-Commerce versteht man darunter eine agile Vorgehensweise, um ein ERP-Projekt erfolgreich in Unternehmen umzusetzen. Doch was ist Srum eigentlich? Und welche Gründe sprechen für den Einsatz von Scrum, wo es doch die altbekannten...  mehr

    Business Scrum als Projektvorgehensmethode ist in aller Munde. Im E-Commerce versteht man darunter eine agile Vorgehensweise, um ein ERP-Projekt erfolgreich in Unternehmen umzusetzen. Doch was ist Srum eigentlich? Und welche Gründe sprechen für den Einsatz von Scrum, wo es doch die altbekannten Projektvorgehensmethoden wie das Lasten-Pflichtenheftverfahren gibt?

    Erfahren Sie von unseren Comarch Experten – im kostenfreien 30-minütigen Webinar – was sich hinter dem Vorgehen von „Business Scrum“ verbirgt und lernen Sie an Kundenbeispielen die Vorteile dieser Projektvorgehensmethode bei der ERP-Einführung kennen.

    Wann: 25. September 2014 um 09.30 Uhr (ca. 30 Minuten)
    Wo: bequem an Ihrem internetfähigen PC

    Webinar-Agenda:
    • Business Scrum - Was heißt das?
    • Die Einführungsmethodik „Business Scrum“
    • Projekte im Onlinehandel mit dem Business Scrum Ansatz
    • Die IT-Landschaft im Projekt

    Melden Sie sich gleich kostenfrei an: http://webinar.comarch.de/comarch-erp-onlinehandel

    Sie bekommen kurz vor dem Online-Webinar die Zugangsdaten mitgeteilt. Alles was Sie für die Teilnahme benötigen, ist ein PC mit Zugang zum Internet sowie Telefon oder PC-Lautsprecher.

    Wir freuen uns auf Sie und laden Sie herzlich ein, Fragen während des Webinars oder in der anschließenden Diskussionsrunde, zu stellen.
  • Antwort von Dr. Ralf Gräßler, VEDA GmbH zu 2. Die Talent-Organisation der Zukunft – Wer macht was? Und wie? von Dr. Winfried Felser | 18.7.2014, 15:28:41 RE: ( 12 ) 2. Die Talent-Organisation der Zukunft – Wer macht was? Und wie?

    In der Talentorganisation der Zukunft übernimmt HR eine moderierende Rolle. Organisatorisch schaffen Personaler die Basis dafür, dass die Unternehmensziele und die Entwicklungsziele der Mitarbeiter aufeinander abgestimmt werden können. Sie öffnen das Unternehmen auch und gerade auf Wissensbasis nach außen. Die...  mehr

    In der Talentorganisation der Zukunft übernimmt HR eine moderierende Rolle. Organisatorisch schaffen Personaler die Basis dafür, dass die Unternehmensziele und die Entwicklungsziele der Mitarbeiter aufeinander abgestimmt werden können. Sie öffnen das Unternehmen auch und gerade auf Wissensbasis nach außen. Die „umgebenden Ökosysteme“ wird es in diesem Sinne nicht mehr geben – das „barrierefreie“ Unternehmen unterscheidet nicht mehr zwischen Wissenstransfer „outside-in“ oder „inside-out“. Unter dem Leitbegriff „open innovation“ kommt Wissen – und damit Talent – von dort, wo es am aktuellsten und am leichtesten verfügbar ist. Kunden, Partner, Hochschulen… - diverse Wissenspartner werden eng in Prozesse eingbunden und ihr Fachwissen „angezapft“. Dafür werden Mitarbeiter weniger in aufwändigen Weiterbildungen auf ein spezifisches Fachthema geschult. Unternehmen und Organisationen öffnen ihren Innovationsprozess und nutzen damit das gesamte Wissen der Außenwelt zur Erweiterung ihrer Talent-Organisation.

  • Hinweis von Silke Schwetschenau, X3.Net GmbH an Silke Schwetschenau | 10.7.2014, 8:47:26 X3-Standard: Pflegestärkungsgesetz und innovatives Produkt bringen häusliche Krankenpflege voran

    Das Bundesgesundheitsministerium plant zwei Pflegestärkungsgesetze, die deutliche Verbesserungen in der pflegerischen Versorgung bringen sollen. Schon zum 1. Januar 2015 soll das erste Pflegestärkungsgesetz umgesetzt werden. In erster Lesung hat der Bundestag bereits über das Gesetz beraten und dieses kontrovers...  mehr

    Das Bundesgesundheitsministerium plant zwei Pflegestärkungsgesetze, die deutliche Verbesserungen in der pflegerischen Versorgung bringen sollen. Schon zum 1. Januar 2015 soll das erste Pflegestärkungsgesetz umgesetzt werden. In erster Lesung hat der Bundestag bereits über das Gesetz beraten und dieses kontrovers diskutiert.

    Ziel dieses Gesetzes sei es, dass die 2,5 Millionen Menschen, die heute auf Pflege-leistungen angewiesen sind, eine Pflege erführen, die ihren individuellen Bedürfnissen entspreche, so Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe.

    Unter anderem sollen die stationäre Pflege, aber auch die Pflege zu Hause verbessert werden. In den stationären Pflegeeinrichtungen soll etwa die Anzahl der Betreuungskräfte erhöht werden. Auch die häusliche Pflege soll unterstützt werden. Dazu gehört, dass die Leistungen der Verhinderungs- und Kurzzeitpflege künftig miteinander kombiniert werden können, statt aufeinander angerechnet zu werden. Zudem werden die Leistungen für Tages- und Nachtpflege (teilstationäre Pflege) ausgebaut. Außerdem werden Betreuungs- und Entlastungsangebote gestärkt, sodass z.B. Demenzkranke besser profitieren. Auch sollen die Zuschüsse für Umbaumaßnahmen und Pflegehilfsmittel erhöht werden. Insgesamt sollen für Verbesserungen in der häuslichen Pflege rund 1,4 Milliarden Euro zur Verfügung stehen.

    Auf der anderen Seite müssen diese Maßnahmen und die Mehrausgaben finanziert werden. Durch die Pflegestärkungsgesetze werden die Beiträge für die Pflegeversicherung in zwei Schritten um insgesamt 0,5 Beitragssatzpunkte angehoben. Es wird nicht ausbleiben, dass auch die Effizienz in der Pflege gestärkt werden muss, damit die Verbesserung der Betreuung und der Leistungen wie geplant umgesetzt werden können. Dazu müssen die Pflegekräfte sowohl in den stationären Einrichtungen als auch bei der häuslichen Pflege von unnötiger, zeitraubender Bürokratie entlastet werden.

    Einen Ansatz, den Arbeitsaufwand für Verwaltungstätigkeiten im Bereich der häuslichen Krankenpflege zu minimieren, bietet das neue Produkt von HMM Deutschland, dem auf Versorgungsmanagement und Abrechnung spezialisierten Mutterunternehmen der X3.Net GmbH. Mit der mobilen Tablet-Lösung mobiLEOS HKP wird der tägliche Aufwand zur Erfassung und Dokumentation der Pflegeleistungen reduziert, und die Genehmigung sowie die  Abrechnung mit dem Kostenträger funktionieren komplett online und ohne unnötigen Papieraufwand. Auch auf Seiten der Krankenkassen bringt die innovative Lösung Verbesserungen und Kosteneinsparungen. Der etablierte X3-Standard wurde hierfür entsprechend ausgebaut, sodass auch die Pflegedienste von der Vernetzung über das X3.Net profitieren können. Damit werden die Anstrengungen der Regierung in Bezug auf die Verbesserung der Pflege durch die Lösung von HMM Deutschland/X3.Net bestens unterstützt – und alle Beteiligten profitieren von den Vorteilen.

  • Hinweis von Silke Schwetschenau, X3.Net GmbH an Silke Schwetschenau | 30.6.2014, 8:41:55 Telematikinfrastruktur: Neue Perspektiven im Gesundheitswesen durch E-Health-Gesetz?

    Eine bessere medizinische Versorgung, vor allem in strukturschwachen Gebieten, der Einsatz von E-Health und Telemedizin unter konsequenter Nutzung der Telematikinfrastruktur – und ein neues Gesetz: Das sind die Pläne für das deutsche Gesundheitswesen, die unter anderem von Gesundheitsminister Gröhe mit Nachdruck...  mehr

    Eine bessere medizinische Versorgung, vor allem in strukturschwachen Gebieten, der Einsatz von E-Health und Telemedizin unter konsequenter Nutzung der Telematikinfrastruktur – und ein neues Gesetz: Das sind die Pläne für das deutsche Gesundheitswesen, die unter anderem von Gesundheitsminister Gröhe mit Nachdruck verfolgt werden.

    Das vom Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen vorgelegte Gutachten 2014 stellt vor allem die Perspektiven für die medizinische Versorgung in ländlichen Regionen und ausgewählte Leistungsbereiche in den Mittelpunkt der Betrachtung. Das Gutachten weist ausdrücklich darauf hin, dass es starke strukturelle Versorgungsunterschiede in Deutschland gibt, und dass Versorgungsengpässe drohen, wenn dieser Entwicklung nicht entgegengewirkt wird. Gesundheitsminister Hermann Gröhe bestätigte bei der Übergabe des Gutachtens durch den Sachverständigenrat, dass das Thema eine hohe Bedeutung habe und künftig die Bedingungen für die medizinische Versorgung vor allem im ländlichen Raum verbessert werden sollen. Dazu sollen gesetzliche Maßnahmen umgesetzt werden, so Gröhe.

    Auch auf seiner Eröffnungsrede zum Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit in Berlin bekräftigte Gröhe seine Intention in Bezug auf die Verbesserung der Versorgung. Wichtiger Faktor hierzu sei der Ausbau der Telematikinfrastruktur. Nach jahrelangen Auseinandersetzungen der Selbstverwaltung von Ärzten und Krankenkassen um die Ausgestaltung der Telematikinfrastruktur soll nun die Politik eingreifen und durch gesetzliche Maßnahmen den Einsatz der eGK (elektronischen Gesundheitskarte) beschleunigen. Dazu soll noch in diesem Jahr ein Entwurf für ein E-Health-Gesetz vorgelegt werden. Mit dem Gesetz soll der Prozess der Nutzung der Telematikinfrastruktur beschleunigt werden. Nach der Ausstattung aller Versicherten mit der eGK gehe es nun darum, zügig die Anwendungen zum Nutzen der Patientinnen und Patienten einzuführen.

    Dabei wies Gröhe darauf hin, dass die eGK auch für weitere Anwendungen geöffnet werden solle. „Es geht im Kern darum, die vielen Inseln guter Kommunikationssysteme, die wir jetzt haben, nicht weiter voneinander abzuschotten, sondern interoperabel zu gestalten, damit sie sowohl den Arbeitsalltag der Leistungserbringer erleichtern als auch den Menschen unmittelbar nutzen“, betonte er.

    Aber auch die sektorenübergreifende Versorgung und die Optimierung der Behandlungsabläufe sollen perspektivisch verbessert werden, unter anderem auch, um der wachsenden Zahl multimorbider Patienten gerecht zu werden.

    Bei all den Ansätzen und Perspektiven bleibt abzuwarten, welche Maßnahmen durch Politik und Gesetzgebung tatsächlich noch in diesem Jahr umgesetzt werden.

  • Frage von Christian Konz, ibo Beratung und Training GmbH an das Netzwerk der Competence Site | 27.6.2014, 13:41:47 „Professionelles Produktmanagement im Maschinen- und Anlagenbau“

    Twitter live-Mitschnitt von der 8. Jahrestagung in Stuttgart (30./31.01.2014) Im Maschinen- und Anlagenbau ticken die Uhren anders. In letzter Zeit auf jeden Fall schneller als gemeinhin üblich und gewünscht. Was sind die Treiber? Mit dem Argument der steigenden Komplexität holt man heute keinen mehr hinter...  mehr

    Twitter live-Mitschnitt von der 8. Jahrestagung in Stuttgart (30./31.01.2014)

    Im Maschinen- und Anlagenbau ticken die Uhren anders. In letzter Zeit auf jeden Fall schneller als gemeinhin üblich und gewünscht. Was sind die Treiber? Mit dem Argument der steigenden Komplexität holt man heute keinen mehr hinter dem Stanzwerk hervor. Auf der anderen Seite: Wer rastet, der rostet! Oft sind Produktmanager im Maschinen- und Anlagenbau für mehrere tausend Produkte verantwortlich. Variantenmanagement, Automatisierung, Mass Customization und Industrie 4.0 rücken in den Fokus. Und was ist mit dem Kunden? Der droht mit Auftrag. Alle diese Themen interessieren ihn nicht. Er möchte den aus seiner Sicht perfekten Service bzw. das optimale Produkt.

    Ich zumindest habe keine Angst, dass deutsche Unternehmen dem Innovationsdruck nicht standhalten können. Vorausgesetzt, die Produktmanager/innen in diesen Unternehmen machen ihren Job. „Wie funktioniert Produktmanagement in der Praxis eigentlich richtig?“ Dieser Frage stellten sich rund 70 Teilnehmer und deren Referenten auf der 8. Jahrestagung „Professionelles Produktmanagement im Maschinen- und Anlagenbau“ in Stuttgart (30./31.01.2014). Und sie lieferten Antworten. Mein Kollege und ich waren dabei. Und ibo Beratung und Training war Sponsor dieser Veranstaltung.

    Folgen Sie einfach dem Link und sehen Sie die komplette Story:

    https://storify.com/ibo_Organisator/professionelles-produktmanagement-im-maschinen-un#publicize

  • Empfehlung von Christian Konz, ibo Beratung und Training GmbH an das Netzwerk der Competence Site | 27.6.2014, 12:32:52 1. ibo Trendforum Produktmanagement war ein voller Erfolg!

    Top-Referenten, spannende und praxisnahe Vorträge und ein tolles Ambiente zum Netzwerken! Das ist das Fazit der Teilnehmer des 1. ibo Trendforums Produktmanagement: Vom Geistesblitz zur Innovationsroutine! Für alle, die nicht live dabei sein konnten: Folgen Sie dem Link zu meinem Twitter live-Mitschnitt und sehen...  mehr

    Top-Referenten, spannende und praxisnahe Vorträge und ein tolles Ambiente zum Netzwerken! Das ist das Fazit der Teilnehmer des 1. ibo Trendforums Produktmanagement: Vom Geistesblitz zur Innovationsroutine!

    Für alle, die nicht live dabei sein konnten:
    Folgen Sie dem Link zu meinem Twitter live-Mitschnitt und sehen Sie die komplette Story:
    storify.com/ibo_Organisator/ibo-trendforum-vom-geistesblitz-zur-innovationsrou

  • Hinweis von Dr. Hansjörg Leichsenring für das Netzwerk der Competence Site | 25.6.2014, 9:07:32 Innovative FinTech Startups liegen im Trend

    Banken werden immer häufiger von neuen innovativen Marktteilnehmern herausgefordert. Auch hierzulande gibt es eine Vielzahl von derartigen FinTech Startups. Wer wird den Wettbewerb um den Kunden gewinnen?     Ausführlich im Bank-Blog: www.der-bank-blog.de/?p=12940...  mehr

    Banken werden immer häufiger von neuen innovativen Marktteilnehmern herausgefordert. Auch hierzulande gibt es eine Vielzahl von derartigen FinTech Startups. Wer wird den Wettbewerb um den Kunden gewinnen?

     

     

    Ausführlich im Bank-Blog: www.der-bank-blog.de/?p=12940

     

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  • Hinweis von Silke Schwetschenau, X3.Net GmbH an Silke Schwetschenau | 23.6.2014, 13:24:59 E-Health: Diskussionen über Nutzen und Anwendungsgebiete der Telemedizin auf der eHealth Conference 2014

    Die diesjährige eHealth Conference der GVG (Gesellschaft für Versicherungswissenschaft und –gestaltung e.V.) vom 17. - 18.Juni 2014 stand unter dem Motto „Menschen, Metropolen, Möglichkeiten – bessere Versorgung durch E-Health“. Referenten und Fachbesucher aus allen Bereichen des Gesundheitswesens...  mehr

    Die diesjährige eHealth Conference der GVG (Gesellschaft für Versicherungswissenschaft und –gestaltung e.V.) vom 17. - 18.Juni 2014 stand unter dem Motto „Menschen, Metropolen, Möglichkeiten – bessere Versorgung durch E-Health“. Referenten und Fachbesucher aus allen Bereichen des Gesundheitswesens diskutierten über Möglichkeiten, aber auch Hindernisse, die mit E-Health, Telemedizin und Telematik einhergehen. Ziel der Konferenzreihe soll es unter anderem sein, die Einführung von E-Health-Anwendungen in die Regelversorgung zu unterstützen.

    Bundesgesundheitsminister Gröhe eröffnete die Konferenz und wies darauf hin, dass die Chancen für eine bessere Qualität der Versorgung, die sich durch E-Health und den IT-Einsatz im Gesundheitswesen bieten, noch besser genutzt werden müssten. „Wie ein Straßennetz muss auch die Telematikinfrastruktur die Beteiligten im Gesundheitswesen so miteinander verbinden, dass für sie die für die Behandlung wichtigen medizinischen Informationen schnell und sicher austauschbar zur Verfügung stehen“, so Gröhe.

    Auch Cornelia Prüfer-Storcks, Senatorin für Gesundheit und Verbraucherschutz der Freien und Hansestadt Hamburg, betonte die vielfältigen technischen Möglichkeiten der IT im Gesundheitswesen, stellte aber auch die Frage nach dem praktischen Nutzen in den Vordergrund. Zudem warf sie einen Blick in die Zukunft: „Wir brauchen innovative Ansätze, um auch in den nächsten Jahren eine hochwertige flächendeckende Versorgung sicherzustellen, ohne Abstriche bei der Qualität.“

    Zugleich bot die Konferenz aber auch eine Bühne für Debatten rund um die Umsetzung der Telematikinfrastruktur. Am Beispiel der eGK (elektronischer Gesundheitskarte) zeigten die aufgeheizten Diskussionen zwischen Ärzteschaft und KBV (Kassenärztlicher Bundesvereinigung), dass es keineswegs Konsens über die Ausgestaltung von telemedizinischen bzw. telematischen Anwendungen gibt.

    Eine bereits funktionierende Infrastruktur im Gesundheitswesen bietet hingegen die Lösung der X3.Net GmbH mit dem Gesundheitsnetzwerk X3.Net. Hierüber wird der elektronische Datenaustausch zwischen Leistungserbringern und Kostenträgern im Rahmen der Versichertenversorgung sowie der Leistungsabrechnung bereits heute realisiert. Über eine hochgesicherte Online-Plattform bzw. über Schnittstellen direkt von einem Branchensystem ins andere werden Informationen und Daten nur zwischen authentifizierte Anwendern gemäß dem X3-Standard transportiert.

  • Frage von Stefan Bornemann, lead & conduct ! an das Netzwerk der Competence Site | 20.6.2014, 11:55:59 Der Interaction Room: Real Life Social Media für bessere Kommunikation

    "Kennen Sie das Problem auch?" "Aber dafür gibt es doch eine App-/ Software-/ Online-Lösung." Im Projekt- und Interim Management spielen Tools zur Verschlankung der Organisation immer eine große Rolle. Doch oft ist die Offline-Lösung "Interaction Room" die einfachste und effektivste Art ein...  mehr

    "Kennen Sie das Problem auch?" "Aber dafür gibt es doch eine App-/ Software-/ Online-Lösung." Im Projekt- und Interim Management spielen Tools zur Verschlankung der Organisation immer eine große Rolle. Doch oft ist die Offline-Lösung "Interaction Room" die einfachste und effektivste Art ein abteilungsübergreifendes Projekt umzusetzen - und günstig dazu. In meinem aktuellen Artikel, erkläre ich, wie der Interaction Room funktioniert. Weiterlesen...
  • Hinweis von Dr. Hansjörg Leichsenring für das Netzwerk der Competence Site | 19.6.2014, 9:15:46 Wie die Digital Natives die Führung übernehmen und Unternehmen verändern

    Warum scheitern so viele Projekte? Und wie werden die Digital Natives das Projektmanagement revolutionieren?   Das heute im Bank Blog vorgestellte Buch „Das Ende des Projektmanagements - Wie die Digital Natives die Führung übernehmen und Unternehmen verändern“ von Ronald Hanisch gibt Antworten auf...  mehr

    Warum scheitern so viele Projekte? Und wie werden die Digital Natives das Projektmanagement revolutionieren?

     

    Das heute im Bank Blog vorgestellte Buch „Das Ende des Projektmanagements - Wie die Digital Natives die Führung übernehmen und Unternehmen verändern“ von Ronald Hanisch gibt Antworten auf diese Fragen.

     

     

    Ausführlich im Bank-Blog: www.der-bank-blog.de/?p=12782

     

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