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  • Blog-Eintrag von Dipl.-Ök. Dipl.-Psych. Gunther Wolf , Wolf® I.O. Group® GmbH Dipl.-Ök. Dipl.-Psych. Gunther Wolf | 11.6.2013, 15:45:30 Ziele und variable Vergütung für 2014 entwickeln

    Die Wirkung von variabler Vergütung und Systemen zum Vereinbaren von Zielen flacht oft ab, wenn die Systeme nicht an veränderte Bedingungen angepasst werden. Aktuelles Wissen zur Optimierung des Zielsystems und der variablen Vergütung erhalten Entscheider in den Sommerseminaren 2013 in Frankfurt, Köln, Leipzig und...  mehr

    Die Wirkung von variabler Vergütung und Systemen zum Vereinbaren von Zielen flacht oft ab, wenn die Systeme nicht an veränderte Bedingungen angepasst werden. Aktuelles Wissen zur Optimierung des Zielsystems und der variablen Vergütung erhalten Entscheider in den Sommerseminaren 2013 in Frankfurt, Köln, Leipzig und Hannover.

    “Manche Fehler liegen in dem System, wie die Ziele vereinbart werden”, so Gunther Wolf, der Referent der vier Sommerseminare 2013. Mit dem Diplom-Ökonom und Psychologen der Wolf Managementberatung konnte der Veranstalter einen Experten gewinnen, der nicht nur Bücher und Fachartikel über Ziele, Zieloptimierung und variable Vergütung schreibt, sondern sein Wissen seit 25 Jahren in Unternehmen erfolgreich umsetzt.

    Ziele oft nicht flexibel genug

    Selbst die besten Instrumente stumpfen ab, wenn sie nicht geschärft und an sich ändernden Bedingungen angepasst werden. Das gilt auch für das vor knapp 60 Jahren von Peter F. Drucker entwickelte Management- und Führungsinstrument “Führen durch Zielvereinbarung” (Management by objectives, MbO).

    Der Leitgedanke des Drucker´schen Zielvereinbarungssystems ist es, dass Führungskräfte die Ziele für einzelne Mitarbeiter oder Teams von den Unternehmenszielen ableiten und an diese übertragen. Die dort getroffene Zielvereinbarung soll gewährleisten, dass die Mitarbeiter ihren Beitrag zum Erfolg des Unternehmens leisten. Dazu treffen sich Vorgesetzter und Mitarbeiter in der Regel einmal jährlich im Zielvereinbarungsgespräch, um die Zielerreichung zu überprüfen und neue Ziele zu vereinbaren.

    Zeitlicher Rahmen von Zielvereinbarungen zu lang

    Im heutigen schnelllebigen Business ist der Zeitrahmen einer jährlichen Zielvereinbarung jedoch viel zu weit gespannt. Oftmals muss die Unternehmensleitung kurzfristig auf Marktentwicklungen reagieren und Unternehmensziele auch unterjährig neu definieren. Unter diesen Umständen ist es ungünstig, wenn die Ziele selbst und die Strukturen der Zielvereinbarung starr und unflexibel sind.

    Besser ist es, Möglichkeiten zu unterjährigen Anpassungen der vereinbarten Ziele direkt im System einzubauen. Gleichzeitig sollten Möglichkeiten zum Messen der Zielerreichung eingeplant werden, die an sich verändernde Zielsetzungen angepasst werden können, beispielsweise durch Scoring-Systeme.

    Zielvereinbarungs- und variable Vergütungssysteme modernisieren

    Durch flexiblere Strukturen beim Vereinbaren der Ziele sowie beim Messen und Bewerten der Zielerreichung kann sichergestellt werden, dass veränderte Unternehmensziele zeitnah von allen Mitarbeitern verfolgt werden. Zusätzlich fördert dies die Motivation für ein zielorientiertes Arbeiten.

    Die Unternehmensleitung hat es zusammen mit der Personalabteilung in der Hand, die bisherigen Zielsysteme auf ihre Tauglichkeit hin zu überprüfen und veraltete Zielsysteme zu modernisieren. Oberstes Ziel sowohl für ein modernes Zielsystem als auch für die möglicherweise damit zu verknüpfende variable Vergütung sollte sein, dass es zum Unternehmen und zu den Bedürfnissen der Mitarbeiter passt.

    Sommerseminare in Frankfurt, Köln, Hannover und Leipzig

    Welche Möglichkeiten es hierzu gibt und wie moderne Zielvereinbarungs- und Vergütungssysteme geplant und umgesetzt werden, ist Thema der Sommerseminare in Frankfurt, Köln, Leipzig und Hannover. Die von der Dashöfer Akademie veranstalteten Seminare richten sich vorwiegend an Mitglieder der Unternehmensleitung und HR-Manager aus Frankfurt, Köln, Hannover sowie Leipzig und aus der jeweiligen Umgebung.

    Die diesjährigen Sommerseminare beginnen am 27.06.2013 in Frankfurt. Im Juli ist der erste Seminartermin am 04.07.2013 in Köln. In der Folgewoche am 10.07.2013 findet das Seminar in Leipzig statt. Der letzte Termin der Sommerseminare 2013 ist in Hannover am 13.08.2013.

    Folgetermine für Seminare im Herbst 2013

    Weitere Seminartermine sind für den 18.09.2013 in Düsseldorf und den 25.09.2013 in Berlin vorgesehen. Einzelheiten zum Inhalt und Ablauf der Seminare sowie zur Anmeldung erhalten Interessenten auf Anfrage gern im Kompetenz Center Variable Vergütung.

    Links:

    - Zur Seminarbeschreibung Zielvereinbarung und Variable Vergütungssysteme einführen und modernisieren
     http://seminar-training.io-business.de/zielvereinbarung-variable-verguetungssysteme-einfuehren-modernisieren/
    - Informationen des Kompetenz Centers Variable Vergütung zum Thema Ziel
      http://zielvereinbarungen.org/tag/ziel/

    Kontakt:

    Kompetenz-Center Variable Vergütung
    Ein Projekt der I.O. BUSINESS® Unternehmensberatung
    Engelsstr. 6 (Villa Engels)
    D-42283 Wuppertal
    Tel: +49 (0)202.69 88 99-0
    E-Mail: info@variable-verguetung.de
    Internet: variable-verguetung.de

  • Hinweis von Dr. Hansjörg Leichsenring für das Netzwerk der Competence Site | 11.6.2013, 8:54:27 Fünf neue Studien im Bank Blog

    Kundenorientierung und Innovation in Banken   Banken scheuen ja bekanntlich Innovationen, dabei sind sie ein Schlüssel im Wettbewerb und werden von Kunden auch erwartet. Entscheidend ist natürlich, dass Kundenbedarf und Angebot zusammen passen. Letztlich geht es um eine Verbesserung der...  mehr

    Kundenorientierung und Innovation in Banken

     

    Banken scheuen ja bekanntlich Innovationen, dabei sind sie ein Schlüssel im Wettbewerb und werden von Kunden auch erwartet. Entscheidend ist natürlich, dass Kundenbedarf und Angebot zusammen passen.

    Letztlich geht es um eine Verbesserung der Kundenbeziehung zu Gunsten der Kunden, aber auch zu Gunsten des Erfolgs der Bank oder Sparkasse.

    Fünf neue Studien

    Die heute vorgestellten Studien befassen sich mit Produktinnovationen, Wege zu einer besseren Kundenorientierung und damit verbundenen strategischen Aspketen.

    Wege zu erfolgreichen Produktinnovationen im Banking / Reimagining Bank Product Design in the Experience Economy

    Interessantes Whitepaper mit Wegen für erfolgreiche Produktinnovation im Banking.

    Bankgeschäfte stärker am Kunden orientieren / Bank on the Customer

    Wie mehr Kundenorientierung in Banken zu einer Verbesserung der Kundenbeziehung, zu höherem Ertrag und zu schlankeren Prozessen führt.

    Was Bürger von Banken erwarten / Forsa Studie „Banken Monitor 2013“

    Reputation, Rendite und Regulierung sind die Themen, welche die Bürger bei Banken und Sparkassen bewegen.

    Die Zukunft des Bankings liegt in der Kundenbeziehung / The Future of Banking is Engagement Banking

    Im Zeitalter des Web 2.0 kommt der Beziehung und Interaktion mit Kunden einen entscheidende Rolle im Bankgeschäft zu.

    Bessere Kundenorientierung über alle Kanäle / Optimizing Multi-Channel Customer Service to Support Customer Centricity (Bank)

    Optimierung des Multikanalvertriebs bei Banken für mehr Kundenorientierung und eine differenzierte Customer Experience.

     

    Ausführlich und mit Bezugshinweisen im Bank-Blog: www.der-bank-blog.de/?p=9958

     

     

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  • Antwort von Martin Schröder , Cornerstone OnDemand zu 2. Die Talent-Organisation der Zukunft – Wer macht was? Und wie? von Dr. Winfried Felser | 10.6.2013, 13:47:37 RE: ( 10 ) 2. Die Talent-Organisation der Zukunft – Wer macht was? Und wie?

    Die kommunikative Vernetzung aller betrieblichen Akteure wird weiter zunehmen. Das wird zwangsläufig auch Auswirkungen auf betriebliche Strukturen haben. Intensivere innerbetriebliche Kommunikation wird die stark hierarchischen Strukturen aufbrechen. Der Unternehmensleitung wird nichts anderes übrig bleiben, denn die...  mehr

    Die kommunikative Vernetzung aller betrieblichen Akteure wird weiter zunehmen. Das wird zwangsläufig auch Auswirkungen auf betriebliche Strukturen haben. Intensivere innerbetriebliche Kommunikation wird die stark hierarchischen Strukturen aufbrechen. Der Unternehmensleitung wird nichts anderes übrig bleiben, denn die Mitarbeiter kommunizieren so oder so immer stärker mit- und untereinander. Deshalb sollte der Abbau hierarchischer Strukturen und die Vernetzung, sowohl innerbetrieblich als auch über dessen Grenzen hinaus, aktiv gefördert werden. Das wird zu einer ausgeprägten Feedback- und Kommunikationskultur führen, die dann – was alle Fragen der Personalarbeit angeht – zentral über von der Personalabteilung eingerichtete Plattformen und Wege läuft, von ihr aber nicht gefiltert oder behindert, sondern nur moderiert wird.

    Durch die intensivere Kommunikationskultur wechseln mehr Inhalte und Informationen schneller ihre Empfänger, und damit wird auch eine sich selbst tragende Lerndynamik gefördert, die den idealen Nährboden für das Talent Management der Zukunft bereitstellt.

    Personaler haben dann unter anderem die Aufgabe, Schulungen für den Umgang mit modernsten und intuitiv zu bedienenden Kommmunikationswerkzeugen, die in der Lage sind, Komplexität zu reduzieren, bereitzustellen. Damit werden Social Learning, die lernende Organisation und lebenslanges Lernen, die seit Jahren wie ein Mantra gepredigt werden, zur Realität und zur täglichen Routine in Unternehmen!

     

    Was könnte besser sein, als den Mitarbeitern ein Umfeld zu geben, in dem sie sich wohlfühlen? Es geht um hoch motivierte Mitarbeiter durch mehr Selbstbestimmung, Selbständigkeit und um flexiblere Arbeitsformen! Das bringt den Unternehmen, die das verstehen, erhebliche Vorteile: Von Produktivitäts- und Umsatzzuwächsen über eine stärkere Mitarbeiterbindung und Innovationsfähigkeit, bis hin zur Steigerung des Unternehmens als attraktiver Arbeitgeber. Gleichzeitig führt das zum Abbau eines weiteren Spannungsfelds: der Knappheit an geeigneten Mitarbeitern. Das Enterprise 2.0 mit all seinen Facetten wird sich – zum Vorteil aller Beteiligten – durchsetzen.
  • Hinweis von Dr. Hansjörg Leichsenring für das Netzwerk der Competence Site | 10.6.2013, 9:05:12 Lernen von Steve Jobs

        Was können Sie von Steve Jobs lernen? Wie können Sie die Welt ein Stück weit verändern? Dazu habe ich eine spannende Präsentation über Innovation und Leadership und die Rolle von Steve Jobs und Apple gefunden.   Ausführlich im Bank-Blog: www.der-bank-blog.de/?p=9668...  mehr

     

     

    Was können Sie von Steve Jobs lernen? Wie können Sie die Welt ein Stück weit verändern? Dazu habe ich eine spannende Präsentation über Innovation und Leadership und die Rolle von Steve Jobs und Apple gefunden.

     

    Ausführlich im Bank-Blog: www.der-bank-blog.de/?p=9668

     

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  • Antwort von Wilhelm Mauß , Lorenz GmbH & Co. KG zu 4. Erkenntnisse durch ETHICS IN BUSINESS und Blick in die Zukunft von Manuel Pradas | 6.6.2013, 17:03:33 RE: ( 3 ) 4. Erkenntnisse durch ETHICS IN BUSINESS und Blick in die Zukunft

    Die hier relevanten Themen waren uns schon immer wichtig und wir fühlten uns auch ganz wohl, unsere Vorgehensweise war bislang jedoch eher intuitiv als systematisch geprägt. Vor diesem Hintergrund war es ideal einen objektiven Spiegel vorgehaltenen zu bekommen. Das Team um Prof. Dr. Beschorner von der Universität St....  mehr

    Die hier relevanten Themen waren uns schon immer wichtig und wir fühlten uns auch ganz wohl, unsere Vorgehensweise war bislang jedoch eher intuitiv als systematisch geprägt. Vor diesem Hintergrund war es ideal einen objektiven Spiegel vorgehaltenen zu bekommen. Das Team um Prof. Dr. Beschorner von der Universität St. Gallen hat alle Aspekte der Wirtschaftsethik beeindruckend analysiert und strukturiert, so dass die im ausführlichen Benchmarkingbericht dargelegten Handlungsempfehlungen uns viele Chancen zur Verbesserung geben – allein hätten wir das nicht im Entferntesten geschafft.

  • Antwort von Wilhelm Mauß , Lorenz GmbH & Co. KG zu 3. Struktur der eigenen moralischen Grundsätze von Manuel Pradas | 6.6.2013, 17:02:48 RE: ( 3 ) 3. Struktur der eigenen moralischen Grundsätze

    Ein Unternehmen ist ein Teil der Gesellschaft. Mitarbeiter, Kunden, Lieferanten, die Eigentümer und das Umfeld dürfen erwarten, dass sich die Handlungen des Unternehmens nahtlos in das für die Gesellschaft gültige Wertesystem einordnen – neben einem guten Gewissen und einem wie selbstverständlich richtigen Verhalten aller...  mehr

    Ein Unternehmen ist ein Teil der Gesellschaft. Mitarbeiter, Kunden, Lieferanten, die Eigentümer und das Umfeld dürfen erwarten, dass sich die Handlungen des Unternehmens nahtlos in das für die Gesellschaft gültige Wertesystem einordnen – neben einem guten Gewissen und einem wie selbstverständlich richtigen Verhalten aller Beteiligten erhält man als Belohnung dann ein „wertvolles“ Unternehmen. Dieses Prinzip gilt es in allen Bereichen und allen Situationen umzusetzen, dies gelingt heute sicher nicht immer, jedoch in Zukunft hoffentlich immer häufiger.
  • Antwort von Wilhelm Mauß , Lorenz GmbH & Co. KG zu 2. Persönlicher Kompetenzpfad und Motivation von Manuel Pradas | 6.6.2013, 17:01:19 RE: ( 3 ) 2. Persönlicher Kompetenzpfad und Motivation

    Wir legen Wert auf ethisches Wirtschaften, weil tatsächlich verantwortliche Entscheidungen viel bewegen können und zu Unternehmen mit Charakter führen. Alle Beteiligten erleben Freude und ein entspanntes konstruktives Miteinander. Die Mitarbeiter, die Geschäftspartner und das Umfeld haben einen Anspruch auf gute Führung...  mehr

    Wir legen Wert auf ethisches Wirtschaften, weil tatsächlich verantwortliche Entscheidungen viel bewegen können und zu Unternehmen mit Charakter führen. Alle Beteiligten erleben Freude und ein entspanntes konstruktives Miteinander. Die Mitarbeiter, die Geschäftspartner und das Umfeld haben einen Anspruch auf gute Führung und ganzheitliche Konzepte, die jederzeit der Prüfung durch den gesunden Menschenverstand standhalten müssen.

  • Antwort von Sabine Köbel , SK Hörakustik zu 4. Erkenntnisse durch ETHICS IN BUSINESS und Blick in die Zukunft von Manuel Pradas | 6.6.2013, 17:00:18 RE: ( 2 ) 4. Erkenntnisse durch ETHICS IN BUSINESS und Blick in die Zukunft

    Der Benchmarkbericht liegt mir erst seit wenigen Tagen vor. Gut war es zu sehen, wo wir bereits gute bis sehr gute Ausrichtungen haben, und wo noch Verbesserungspotential ist. Diese Verbesserungspotentiale wollen wir demnächst angehen, im Sinne des EFQM-Modells, (Excellence in Business). Wer aufhört, sich zu...  mehr

    Der Benchmarkbericht liegt mir erst seit wenigen Tagen vor. Gut war es zu sehen, wo wir bereits gute bis sehr gute Ausrichtungen haben, und wo noch Verbesserungspotential ist. Diese Verbesserungspotentiale wollen wir demnächst angehen, im Sinne des EFQM-Modells, (Excellence in Business).

    Wer aufhört, sich zu verbessern, hört auf, gut zu sein! Ich weiß nicht mehr, von wem der Spruch stammt, aber er drückt das aus, was dazu zu sagen ist. Ich habe ein großes Ziel, das ich nicht verraten werde, aber die ersten Hürden sind genommen.

  • Antwort von Sabine Köbel , SK Hörakustik zu 3. Struktur der eigenen moralischen Grundsätze von Manuel Pradas | 6.6.2013, 16:59:32 RE: ( 2 ) 3. Struktur der eigenen moralischen Grundsätze

    Dazu haben wir allgemeine Leitlinien gemeinsam mit allen Mitarbeitern erarbeitet, in denen es unter anderem auch heißt: Wir gehen respektvoll mit Mitmenschen, Umwelt und Natur um und vergeuden keine Ressourcen. Darüber hinaus pflegen wir ein partnerschaftliches Verhältnis zu unseren Lieferanten. Wir sind Mitglied im...  mehr

    Dazu haben wir allgemeine Leitlinien gemeinsam mit allen Mitarbeitern erarbeitet, in denen es unter anderem auch heißt: Wir gehen respektvoll mit Mitmenschen, Umwelt und Natur um und vergeuden keine Ressourcen.

    Darüber hinaus pflegen wir ein partnerschaftliches Verhältnis zu unseren Lieferanten. Wir sind Mitglied im Qualitätsverbund „Pro Akustik“, bei dem man sich verpflichtet, ebenso partnerschaftlich wie fair miteinander umzugehen und sich gegenseitig weder Kunden noch Mitarbeiter abzuwerben.
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