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    Controlling: Im Competence Center Controlling (mit den Themen Controlling-Software, Controlling Beratung, strategisches Controlling, Balanced Scorecard, Risikomanagement, etc.) finden Sie relevante Fachbeiträge, Fallbeispiele, Produktinformationen, Veranstaltungshinweise, aber auch Experten und Organisationen.

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  •  von 
    14.11.2014
    Der Autor Robert Wynne kritisiert, dass die PR-Branche sich zunehmend auf Social Media fokussiert. Er plädiert für eine Rückbesinnung auf frühere Zeiten ,in denen Entscheidungsträger direkt angesprochen wurden.
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  • BARC BI Congress 2014 18.-19. November 2014 in Frankfurt a.M. Jetzt anmelden! Die Veranstaltung kombiniert die seit vielen Jahren bekannten BARC-Softwarepräsentationen und Fachausstellung zu neuen Produkten und Techniken im Business Intelligence mit einem attraktiven Vortragsprogramm über Best Practices, Case Studies und Marktanalysen.
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  • Autor:    Rainer Kolm In den letzten Jahren stehen Unternehmen vor neuen Herausforderungen im Management Ihrer Kundenbeziehungen. Nicht mehr allein die Höhe des eigenen Marketingaufwands definiert die Marke des Unternehmens. Seit dem Aufkommen der sozialen Netzwerke und der damit verbundenen immer schnelleren Verbreitungsgeschwindigkeit von Informationen bestimmen die Meinungsäußerungen der Kunden zunehmend das Image einer Marke. Die Werbebudgets werden Richtung Online-Marketing und Social Media umgelenkt, das klassische Push Marketing wird zunehmend durch Pull –Marketing ersetzt. Ganze Geschäftsmodelle ändern sich durch neue Technologien und geändertes Kundenverhalten. Daher genügt es nicht mehr alte Modelle weiterzuentwickeln, denn oft werden einfach überflüssig. Wird das Call Center eines dieser Geschäftsmodelle sein? Hier lohnt es sich einmal die Perspektive zu wechseln. Wie haben die sozialen Medien und die zunehmende Vernetzung der Kunden untereinander die Prozesse in Unternehmen verändert. Social Media Monitoring Das Monitoring von Kundenaussagen in sozialen Netzen war für die meisten Marketingabteilungen eine neue Möglichkeit neben der klassischen Marktforschung und dem Beschwerdemanagement mehr darüber zu erfahren, was die Kunden über die Produkte und Dienstleistungen des Unternehmens wahrnehmen und weitererzählen. Dieser Austausch findet zumeist gar nicht auf Plattformen wie Facebook sondern in Fachforen, Bewertungsforen und auf Ratgeberplattformen statt. Hier tauschen Laien und Experten Ihre Meinungen und Erfahrungen aus und prägen das Image einer Marke. Social Media Engagement Der nächste logische Schritt ist dann für viele Unternehmen sich aktiv an diesen Diskussionen auf den verschiedensten Social Media Plattformen (Facebook, Twitter, Foren, Blogs) zu beteiligen, die einen hohen Aktivitätsgrad und eine hohe Reichweite in der für die Unternehmen relevante Zielgruppe haben. Das Engagement erfolgt dann meistens über die Marketingabteilung die zusätzlich zur Lieferung des Contents dann auch die Kommunikation mit den Kunden übernimmt. Social Customer Support Um die Abhängigkeit von Facebook & Co zu verringern stellt sich nach einer gewissen Zeit die Frage, welche Plattformen Unternehmen Ihren Kunden zur Verfügung stellen können. Der nächste Schritt sind dann eigene Communities die vom Unternehmen als Gastgeber betrieben werden. Die Beiträge in diesen Communities sollen auch über Google gefunden werden umso auf Kundenanfragen die richtigen Antworten auf einer eigenen Plattform verfügbar zu machen und weitere Serviceleistungen anbieten zu können. Hier stellt sich dann die Frage, wie die Nutzung stimuliert werden kann. Ständige Bewerbung der eigenen Plattform gegenüber den eigenen Kunden und Gamification, die Nutzung von Erkenntnisse aus dem Gaming Bereich, um sogenannte Super-User (Mitglieder der Communities die mit hoher Motivation eine große Anzahl von Fragen der Community Mitglieder beantworten) zu gewinnen sind hier die üblichen Ansätze. Die Unternehmen beschränken sich hier auf die Gastgeber und Moderatoren Rolle, die Beantwortung der Kundenanfragen übernehme die Mitglieder der Community. Kundenservice 2.0 Über diesen Weg etabliert sich Schritt für Schritt eine neue Sicht auf den Kundenservice. Serviceangebote werden zu Marketingaktivitäten. Service wird Online verfügbar gemacht. Service Portale in Form von Webseiten integrieren alle digitalen Touchpoints, neue Technologien wie WebRTC (Web Real Time Communications) integrieren den Kundenservice nahtlos in das Online Marketing und den Internet Auftritt. Intelligente App´s für den mobilen Zugriff und Location Based Services sind die nahe liegende Ergänzung. Neue KPI ´s wie der Customer Effort Score (CES) führen zu einer Neuausrichtung des Kundenservices, dem Kundenservice 2.0. In welchen Organisationseinheiten dieser Service organisiert wird, wird sich dann zeigen. Obiger Beitrag ist ein Auszug aus dem kostenlosen eBook "Erfolgreiches Contactcenter 2014", das unter http://www.erfolgreiches-contactcenter.de/ebook-2014.html (http://www.erfolgreiches-contactcenter.de/ebook-2014.html) heruntergeladen werden kann. Darin enthalten sind Fachartikel von Referenten und Lösungsexperten der Veranstaltung "Erfolgreiches Contactcenter", die jährlich von Grutzeck-Software in Hanau veranstaltet wird.
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  •  von 
    7.11.2014
    Als offizieller Medienpartner des BARC BI Congress am 18.-19. November 2014 dürfen wir für dieses BI-Top-Event, BI-Anwendern* 6 Freikarten bereitstellen: http://barc.de/congress
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  • IDL, führender Anbieter ganzheitlicher Corporate-Performance-Management (CPM)-Lösungen mit Sitz in Deutschland, Österreich, der Schweiz und in Frankreich, ist seit Juli 2013 Microsoft Gold Partner für Application Development. Mit der Gold-Partnerschaft unterstreicht IDL seine Kompetenz für die Entwicklung und Umsetzung von CPM-Lösungen auf Basis des Microsoft Technologie-Stacks und rückt mit seinem Angebotsportfolio noch näher an Microsoft heran. Die Gold-Partnerschaft Application Development vereint die bisherigen Kompetenzen Software Development, Web Development und IndependentSoftware Vendor (ISV). Lesen Sie das komplette Interview als pdf im Anhang!
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  •  von 
    24.10.2014
    IDL präsentiert aktuelle BARC Research Note
    Die Studie zeigt, was Unternehmen, die mit dem Prozess und den Ergebnissen ihrer Planung zufrieden sind, anders machen als ihre Mitbewerber und wo lohnende Optimierungspotenziale liegen.
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  • Big Data: Neue Wege für das Business
    Wenn man über Big Data spricht, dann sieht man immer noch große Zweifel in den Augen. Für viele ist der Begriff Big Data einfach nicht griffig genug, und er hilft auch nicht, den Nutzen und die Wertschöpfung im Geschäft zu erkennen oder auch nur zu erahnen. Daher sprechen wir doch hier zuerst einmal ganz einfach nur von Daten. Daten waren immer da und werden immer da sein. Big Data setzen wir mal gleich „Daten“. Wir leben im Zeitalter der Digitalisierung der Welt, was ein Verschmelzen von realer und virtueller Welt bedeutet. Hier macht das mobile Internet Information allgegenwärtig. Soziale Medien sorgen für eine bisher nicht gekannte Verbreitungsgeschwindigkeit von Informationen. Im aufkommenden Internet der Dinge beginnt eine Maschine-zu-Maschine und Roboter-zu-Roboter-Kommunikation, die in Echtzeit auf vielen und vielfältigen Datenquellen riesige Datenvolumina produziert. Aus diesen Tatsachen haben dann einige den Begriff „Big Data“ abgeleitet, aber es bleibt dabei, das alles sind nur „Daten“, aber eben mehr Daten denn je, mehr Daten, die in Echtzeit strömen, und mehr Daten aus immer mehr und immer vielfältigeren Datenquellen. Lesen Sie den kompletten Artikel als pdf im Anhang!
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  •  von  | 
    24.10.2014
    Die Nadel entscheidet, nicht der Heuhaufen
    Kaum ein Tag ist im letzten Jahr vergangen, an dem Big Data kein Thema war. Big Data ist zum Synonym für große Möglichkeiten avanciert. Die Wettbewerbsvorteile für alle Branchen, ja für alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens werden als immens bezeichnet. Jeder, der keine Daten sammelt, spielt mit seinem Erfolg, so die Botschaft. Jeder, der bisher keinen durchschlagenden Erfolg hatte, wird ihn mithilfe von Big Data erreichen, so das Versprechen. Im selben Atemzug wird der Siegeszug der »data driven company« postuliert. Also jenes Unternehmen, welches die datengetriebenen Entscheidungsprozesse über sämtliche Unternehmensbereiche hinweg in den Vordergrund stellt und Mitarbeiter ermutigt, Entscheidungen auf Basis von Daten und adäquaten Analysen zu hinterfragen – hierarchieübergreifend. In einer Umfrage der Intelligence Unit des »The Economist« aus dem Jahr 2012 wurde festgestellt, dass genau die Unternehmen, die eine datengetriebene Unternehmenskultur leben, am erfolgreichsten sind.
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  •  von  | 
    24.10.2014
    Unternehmen sind inzwischen von Analytics abhängig, sie agieren immer mehr datengetrieben, wenn sie versuchen, Vorteile im Wettbewerb zu erringen. Nach einer Untersuchung des Analytics-Software-Spezialisten SAS und der MIT Sloan Management Review (http://sloanreview.mit.edu/big-ideas/data-analytics/) sollten Unternehmen deshalb dringend damit beginnen, Analytics in der Unternehmenskultur zu verankern.
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  •  von 
    21.7.2014
    Die Ideenwerkstatt des Internationalen Controller Vereins, ICV (http://www.controllerverein.com/), hat es sich zum Ziel gesetzt, wesentliche Trends der Controlling-Praxis zu identifizieren und auf diese Weise Impulse zu setzen. Das Thema 2014: Big Data – Potenzial für Controller. In diesem Dream Car-Bericht wird zum einen die Relevanz des Themas eingeschätzt, zum anderen werden anhand von Praxisbeispielen Gestaltungsempfehlungen formuliert. Diese Zusammenfassung beschäftigt sich mit dem ersten Teil der Publikation – der Relevanz von Big Data für Controller und ihre tägliche Arbeit. Die Gestaltungsempfehlungen werden in einem zweiten Blogbeitrag behandelt.
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current time: 2014-11-25 15:57:07 live
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