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  • Schreiben des Bundesministeriums der Finanzen zu den GoBD veröffentlicht
    Am 14. November 2014 hat das Bundesministerium der Finanzen (BMF) mit seinem neuesten Schreiben die überarbeitete und aktualisierte Ansicht der Finanzverwaltung zu den geltenden gesetzlichen Vorschriften für die elektronische Buchführung nach Handels- und Steuerrecht sowie zum elektronischen Datenzugriff auf EDV-Systeme im Rahmen von Steuerprüfungen veröffentlicht. Der etwas sperrige Titel des BMF-Schreibens lautet „Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff oder kurz „GoBD“. Das neue Schreiben ersetzt damit für Veranlagungsjahre ab 2015 die bisherigen BMF-Schreiben zu den „Grundsätzen ordnungsmäßiger DV-gestützter Buchführungssysteme (GoBS)“ und zu den „Grundsätzen zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen (GDPdU)“. Das neue BMF-Schreiben ist auf Veranlagungszeiträume anzuwenden, die nach dem 31.12.2014 beginnen. Bis dahin gelten die bisherigen Schreiben zu GoBS und GDPdU fort. Übernahme der Selbstverantwortung für die Ordnungsmäßigkeit des EDV-Systems – ein unauflösbares Dilemma für den Steuerpflichtigen? Das BMF stellt in seinem Schreiben klar, dass das steuerpflichtige Unternehmen für die Einhaltung der GoBD und damit für die Ordnungsmäßigkeit der eingesetzten Buchführungssoftware selbst verantwortlich ist. Ohne die Beurteilung der Ordnungsmäßigkeit der Software durch einen unabhängigen, sachkundigen Dritten, wie z. B eine darauf spezialisierte Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, bewegt es sich damit auf dünnem Eis. Denn das Unternehmen muss eigenverantwortlich für fehlerhafte Steuererklärungen und Jahresabschlüsse gegenüber dem Finanzamt einstehen. Dies birgt für den Steuerpflichtigen ein nicht unerhebliches Haftungsrisiko. Dabei befindet er sich in einem Dilemma: Einerseits wird im BMF-Schreiben eine Zertifizierung der Buchführungssoftware nicht als Exkulpation zugunsten des Steuerpflichtigen anerkannt, andererseits ist er aufgrund seiner Verantwortung dazu verpflichtet, sich ein Bild über die Software und die interne Organisation seiner Rechnungslegung zu verschaffen. Das erinnert an ein PKW mit gültiger TÜV-Plakette: Erkennt der PKW-Nutzer, dass sein PKW trotz gültiger TÜV-Plakette verkehrsunsicher ist, weil z. B. die Scheinwerfer ausgefallen sind, darf er damit nicht fahren. Passiert ein Unfall, muss er sich die Schuld anlasten lassen. Die TÜV-Plakette exkulpiert ihn demnach auch nicht. Ganz unangenehm wird es für den Autofahrer, wenn das Fahrzeug keine TÜV-Plakette hat, es nicht verkehrssicher ist und auch noch ein Unfall passiert. Denn dann kommt das Argument: Wäre man zum TÜV gegangen, wäre der Mangel aufgefallen. Die Moral von der Geschichte: Auch wenn das Zertifikat nicht vollständig exkulpiert, kann das Fehlen eines Zertifikats leicht zu einem großen Problem für den Software-Nutzer werden. Zertifizierung der Ordnungsmäßigkeit des EDV-Systems unabdingbar – am besten durch einen unabhängigen, sachkundigen Dritten Spätestens mit der Gültigkeit der GoBD für Geschäftsjahre ab 2015 hat der Steuerpflichtige daher ein vitales Interesse, sich über die Ordnungsmäßigkeit der Buchführungssoftware im Sinne der GoBD ein umfassendes Bild zu verschaffen. Dies selbst zu tun, ist ihm meist aus fehlender Sachkunde versagt. Er muss sich daher auf die Beurteilung eines unabhängigen, sachkundigen Dritten verlassen. Gefordert ist hierbei die Fachexpertise aus dem Bereich IT-Prüfung. Darauf spezialisierte Wirtschaftsprüfungsgesellschaften wie die VMAG sind hier traditionell kompetente Ansprechpartner. Die Zertifizierung wird damit zu einem deutlichen Qualitätsmerkmal und damit einem wesentlichen Entscheidungskriterium im Für-und Wider beim Erwerb einer Softwarelizenz. Ob der Kunde bereit ist, für eine zertifizierte Software dann auch einen höheren Preis (durch Umlage der Zertifizierungskosten) zu bezahlen, wird der Markt zeigen.
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  •  von 
    9.2.2015 bis 10.2.2015
    Workshop zum optimalen Einsatz einer charakteristischen Arbeitgebermarke im Personalmarketing
    Die Arbeitgebermarke professionell erstellen und positionieren und diese im Personalmarketing optimal nutzen, ist in der heutigen Zeit wichtiger denn je. Denn durch die abnehmende Zahl geeigneter Bewerber auf dem Arbeitsmarkt, ist dies die beste Chance, um passgenaue Bewerber auf das Unternehmen aufmerksam zu machen und zu gewinnen. Wer bisher dachte, Arbeitnehmer seien auswechselbar und könnten jederzeit durch andere ersetzt werden, sollte baldmöglichst umdenken, denn in immer mehr Branchen nimmt das Angebot an qualifizierten Bewerbern ab. Auch in der näheren Zukunft ist nicht mit einer Umkehr dieses Trends zu immer geringerer Anzahl qualifizierter und auf dem Arbeitsmarkt auch verfügbarer Arbeitnehmer zu rechnen. Fachkräfte sichern trotz sinkender Bewerberzahl Langfristig wird auch der momentane Zustrom qualifizierter Fachkräfte aus dem Ausland diese Entwicklung nicht mehr aufhalten können, da die Gruppe bereits ausgebildeter ausreisewilliger Spezialisten auch in ihren Herkunftsländern begrenzt ist. Für Unternehmen, die von Fachkräftemangel betroffen sind, gilt es daher jetzt verstärkt die Werbetrommel zu rühren und sich als attraktiver Arbeitgeber aufzustellen. Ein geeignetes Mittel hierzu ist eine professionell erstellte und positionierte Arbeitgebermarke oder Employer Brand. Wie eine solche, einzigartige und aussagekräftige Arbeitgebermarke erstellt wird, ist eines der Themen eines Workshops mit dem erfolgreichen Buchautor Gunther Wolf in Eschborn bei Frankfurt. Arbeitgebermarke – Flaggschiff für das Personalmarketing Dieser Personalmarketing-Workshop richtet sich vorwiegend an Führungskräfte und Fachpersonal aus dem Personalmanagement und Personalmarketing sowie an Geschäftsführer, Personalreferenten und weitere Verantwortliche für die Mitarbeitergewinnung. Ziel des Workshops ist es, dass die Teilnehmer in kreativer Atmosphäre ein Konzept für die Arbeitgebermarke des Unternehmens entwickeln, das anschließend sofort umgesetzt werden kann. Darüber hinaus lernen die Teilnehmer des Workshops in Eschborn bei Frankfurt, das in der Arbeitgebermarke enthaltene Nutzenversprechen für das operative Personalmarketing für die spezifischen Bewerber-Zielgruppen anzuwenden. Damit dies besser gelingt, lernen die Teilnehmer in Frankfurt unter anderem auch die Erwartungen kennen, die Bewerber aus unterschiedlichen Zielgruppen an den Arbeitgeber ihrer Wahl stellen. Arbeitgebermarke professionell positionieren Anhand von Best Practice Beispielen erfahren die Workshop-Teilnehmer schließlich auch, auf welchen Kanälen des Personalmarketings sich ihre Wunschkandidaten vorzugsweise aufhalten und wie sie sich gut ansprechen lassen. Das Besondere an diesem Workshop ist, dass die Teilnehmer im kollegialen Austausch mit den anderen teilnehmenden Führungskräften und dem Referenten Gunther Wolf, ihr Konzept für eine unternehmensspezifische Arbeitgebermarke erstellen und diskutieren können. Dies ermöglicht nicht nur den Blick auf die Stärken des eigenen Unternehmens als Arbeitgeber, die sich in dem Konzept zur Arbeitgebermarke widerspiegeln. Es bietet auch die Chance, vom Blick über den Tellerrand beim Umgang mit dem Thema Fachkräftemangel neue Anregungen zu erhalten und diese gegebenenfalls in Anpassung an das eigene Unternehmen weiterzuentwickeln. Workshop in Frankfurt Der Workshop findet am 09. und 10. Februar 2015 im 4 Sterne Mercure Hotel Helfmann-Park in Eschborn bei Frankfurt statt. Weitere Termine sind für Sommer und Herbst 2015 in Berlin und Stuttgart geplant. Links: - Zur Beschreibung des Workshops: Arbeitgebermarke und Personalmarketing-Instrumente  seminar-training.systagon.de/personalmarketing-instrumente/- (http://seminar-training.systagon.de/personalmarketing-instrumente/-) Informationen zum Thema Arbeitgebermarke  branding-employer.de/tag/arbeitgebermarke/ (http://branding-employer.de/tag/arbeitgebermarke/) Kompetenz-Center Employer Branding Engelsstr. 6 (Villa Engels) D-42283 Wuppertal Tel: +49 (0)202 479629-0 E-Mail: info@wiog.de Internet: branding-employer.de
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  •  von 
    28.11.2014
    Mit diesem abgewandelten Valentin-Zitat möchte ich mit aller Deutlichkeit jedweder Behauptung widersprechen, die Früchte eines erfolgreichen BI-Projektes seien nur ein paar Mausklicks entfernt, weil moderne Tools den Designprozess einer BI-Lösung so smart und intelligent unterstützen, dass man a.) nicht mehr viel tun muss und b.) fast nichts mehr falsch machen kann. Das ist a.) kompletter Unfug und b.) auch kompletter Unfug.
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  •  von 
    28.11.2014
    "The “Internet of Things” combined with “Big Data” have the potential to drastically change our world once again." There is a treasure trove of insights to be gleaned from this data to help improve our lives and hopefully make the world a better place.
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  •  von 
    14.11.2014
    Der Autor Robert Wynne kritisiert, dass die PR-Branche sich zunehmend auf Social Media fokussiert. Er plädiert für eine Rückbesinnung auf frühere Zeiten ,in denen Entscheidungsträger direkt angesprochen wurden.
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  • BARC BI Congress 2014 18.-19. November 2014 in Frankfurt a.M. Jetzt anmelden! Die Veranstaltung kombiniert die seit vielen Jahren bekannten BARC-Softwarepräsentationen und Fachausstellung zu neuen Produkten und Techniken im Business Intelligence mit einem attraktiven Vortragsprogramm über Best Practices, Case Studies und Marktanalysen.
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  •  von 
    7.11.2014
    Als offizieller Medienpartner des BARC BI Congress am 18.-19. November 2014 dürfen wir für dieses BI-Top-Event, BI-Anwendern* 6 Freikarten bereitstellen: http://barc.de/congress
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  • IDL, führender Anbieter ganzheitlicher Corporate-Performance-Management (CPM)-Lösungen mit Sitz in Deutschland, Österreich, der Schweiz und in Frankreich, ist seit Juli 2013 Microsoft Gold Partner für Application Development. Mit der Gold-Partnerschaft unterstreicht IDL seine Kompetenz für die Entwicklung und Umsetzung von CPM-Lösungen auf Basis des Microsoft Technologie-Stacks und rückt mit seinem Angebotsportfolio noch näher an Microsoft heran. Die Gold-Partnerschaft Application Development vereint die bisherigen Kompetenzen Software Development, Web Development und IndependentSoftware Vendor (ISV). Lesen Sie das komplette Interview als pdf im Anhang!
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  •  von 
    24.10.2014
    IDL präsentiert aktuelle BARC Research Note
    Die Studie zeigt, was Unternehmen, die mit dem Prozess und den Ergebnissen ihrer Planung zufrieden sind, anders machen als ihre Mitbewerber und wo lohnende Optimierungspotenziale liegen.
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  • Big Data: Neue Wege für das Business
    Wenn man über Big Data spricht, dann sieht man immer noch große Zweifel in den Augen. Für viele ist der Begriff Big Data einfach nicht griffig genug, und er hilft auch nicht, den Nutzen und die Wertschöpfung im Geschäft zu erkennen oder auch nur zu erahnen. Daher sprechen wir doch hier zuerst einmal ganz einfach nur von Daten. Daten waren immer da und werden immer da sein. Big Data setzen wir mal gleich „Daten“. Wir leben im Zeitalter der Digitalisierung der Welt, was ein Verschmelzen von realer und virtueller Welt bedeutet. Hier macht das mobile Internet Information allgegenwärtig. Soziale Medien sorgen für eine bisher nicht gekannte Verbreitungsgeschwindigkeit von Informationen. Im aufkommenden Internet der Dinge beginnt eine Maschine-zu-Maschine und Roboter-zu-Roboter-Kommunikation, die in Echtzeit auf vielen und vielfältigen Datenquellen riesige Datenvolumina produziert. Aus diesen Tatsachen haben dann einige den Begriff „Big Data“ abgeleitet, aber es bleibt dabei, das alles sind nur „Daten“, aber eben mehr Daten denn je, mehr Daten, die in Echtzeit strömen, und mehr Daten aus immer mehr und immer vielfältigeren Datenquellen. Lesen Sie den kompletten Artikel als pdf im Anhang!
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current time: 2014-12-19 06:53:20 live
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