Beim Input geht es um die Ressourcen, die für Initiierung und Umsetzung von Kommunikationsprozessen eingesetzt werden. Gemessen werden auf dieser Ebene der personelle und finanzielle Aufwand. Die verursachungsgerechte Erfassung des Inputs ist Grundvoraussetzung für das Kommunikations-Controlling. Die Output-Ebene zerfällt in zwei Teilbereiche: Der Interne Output bemisst die Effizienz der Produktion kommunikativer Angebote und deren Qualität; übliche Messgrößen sind Budgettreue, Durchlaufzeiten oder Fehlerquoten. Der Externe Output verfolgt die Verfügbarkeit der produzierten Angebote für die Zielgruppen über mediale Verbreitungsplattformen wie Print, Rundfunk und Internet. Gemessen wird die Reichweite kommunikativer Inhalte: z.B. in Gestalt der Anzahl und Auflage erschienener Beiträge oder des Anteils an der Berichterstattung über ein positionierungsrelevantes Thema. Quelle: Sonderveröffentlichung Februar 2010 Haymarket Media GmbH
Dr. Christopher Storck ist Managing Director von HERING SCHUPPENER und leitet den Geschäftsbereich Communication Performance Management. Sein Team implementiert Steuerungsinstrumente für Unternehmenskommunikation und berät Kunden in Kommunikations-Strategie und -Controlling. Dr. Storck leitet den Arbeitskreis Wertschöpfung durch Kommunikation der...
Dr. Christopher Storck ist Managing Director von HERING SCHUPPENER und leitet den Geschäftsbereich Communication Performance Management. Sein Team implementiert Steuerungsinstrumente für Unternehmenskommunikation und berät Kunden in Kommunikations-Strategie und -Controlling. Dr. Storck leitet den Arbeitskreis Wertschöpfung durch Kommunikation der...