Patientencontrolling? Was ist DAS denn? Diese Frage konnte vor einigen Wochen nicht einmal Google so wirklich beantworten. Heute ist das anders. Heuristika hat zusammen mit einer seit zwanzig Jahren examinierten Pflegekraft ein Controlling-Konzept entwickelt und bringt es mit Reporta an Unternehmen, die sich oft gar nicht als solche begreifen. Diese Pflegekraft heißt Jörg Klemme und ist inzwischen Mitarbeiter von Heuristika. Reporta verfolgt dabei gleiche Ziele wie wir: Wir helfen Unternehmern, ihr Unternehmen zu verstehen – bei einem Minimum an kaufmännischem Hintergrundwissen.
Wo ist das Geld?
Zitat einer Kindertherapeuthin: “Ich nehme Geld ein, ich gebe Geld aus und am Monatsende weiß ich, was übrig ist.” Diese Einstellung ist im medizinischen Bereich weit verbreitet, gerade bei “Einzelkämpfern”, die ihren Beruf mehr aus Profession und Berufung gewählt haben und weniger aus dem Bestreben heraus, ein Unternehmen zu gründen.
Krisensitzung beim Pflegedienst: “Uns fehlen 15.000 Euro in der Kasse, die Zeiten werden härter, wir müssen sparen.” Aber wo? Warum fehlt das Geld überhaupt in der Kasse? Ein Einnahmen- oder ein Ausgabenproblem? Ist die Produktivität der Organisation oder einiger Pflegekräfte zu niedrig? Auf all diese Fragen hat man keine Antwort, denn man sieht nur die Zahl auf dem Konto.
Controlling ist für viele Menschen ein Buch mit sieben Siegeln. Konzerne haben dafür spezielle Leute, die den ganzen Tag mit Zahlen spielen. Dabei ist Controlling, bei Lichte betrachtet, das Rechnen mit vier Grundrechenarten und – was noch viel wichtiger ist – mit klugem Kopf. Wir fangen also gar nicht erst an mit dem Rat, eine Tabellenkalkulation zu starten und mit einigen Wochen Bastelei ein Analysewerkzeug zu bauen, das kein Mensch versteht, das hohe Anwendungshemmnisse auslöst und in Summe erheblich teurer ist, als Reporta und Heuristika zusammen je kosten könnten.
Quelle : reporta.blog
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