Es existiert heute kaum ein größeres Unternehmen, dass keine Beteiligung hält. Selbst in vielen mittelständischen Unternehmen werden wichtige Betriebs- und Geschäftsprozesse in mehr oder weniger eigenständige Tochtergesellschaften, Betriebe oder Betriebsstätten in Form von Profit oder zumindest Cost Centern ausgelagert. Gleichzeitig hat sich herausgestellt, dass längst nicht alle dieser Transaktionen in Beteiligungen den erwarteten Erfolg gebracht haben. Eine Reihe von empirischen Studien belegt, dass die mit Unternehmenszusammenschlüssen zunächst verbundenen Ziele häufig nicht bzw. nicht vollständig realisiert werden konnten. Der Erwerb, die Veräußerung sowie vor allem die laufende Führung von Beteiligungen sind äußerst komplexe Vorgänge, bei denen zahlreiche betriebswirtschaftliche Komponenten, IT-bezogene Problematiken sowie steuerliche, bilanzielle und sonstige rechtliche Fragestellungen beachtet werden müssen.
n der Neuauflage des Standardwerks zum Thema Beteiligungscontrolling stellen die zetVisions-Autoren Dr. Thomas Keil und Monika Pürsing die Softwarelösung zetVisions Corporate Investment Manager (CIM) vor. Das von Professor Jörn Littkemann herausgegebene Handbuch vermittelt die theoretischen Konzepte sowie praktische Handlungsempfehlungen für die Gestaltung...
FernUniversität Hagen | Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre,insb. Organisation,Personal und Innovation
Nach Ableistung des Grundwehrdienstes und einer Ausbildung zum Fanchangestellten in steuer- und wirtschaftsberatenden Berufen Studium an der Christian-Albrechts-Universität Kiel. 1992 Diplom-Kaufmann. Von 1993 bis 1998 Assistententätigkeit am Lehrstuhl für Organisation der Universtität Kiel und Mitarbeit in mehreren Steuerberaterkanzleien. 1997 Promotion zum...