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    Zweckmäßigkeit, Grenzen und Ansatzpunkte einer Integration der Unternehmensrechnung

    Hans-Ulrich Küpper
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    Beschreibung
    Wenn die Unternehmensrechnung bei zunehmender Öffnung der Märkte ein leistungsfähiges Führungsinstrument sein soll, muss man die Möglichkeiten ihrer stärkeren Vereinheitlichung nutzen. Ihre Ausdifferenzierung sollte sich auf die Bereiche beschränken, in denen Unterschiede in den Rechnungszwecken, Adressaten und Entscheidungszielen dies unumgänglich machen.
    Das kapitaltheoretische Konzept bietet hierzu eine gemeinsame Basis. Seine Wurzeln liegen in der Einbettung der Unternehmen in marktwirtschaftliche Systeme, die weltweit an Bedeutung gewinnen. In der Verknüpfung zwischen Kosten- und Investitionsrechnung, der Berücksichtigung ertragswertorientierter Konzepte bei der Erfüllung der Informationsfunktion der Bilanzrechnung und der Ausrichtung von Steuerungsrechungen am Ertrags- bzw. Marktwert zeichnen sich viele Ansatzpunkte zur Vereinheitlichung der Unternehmensrechnung ab. Sollte darüber hinaus die konsumorientierte (Cash Flow-) Besteuerung an Bedeutung gewinnen, würde das kapitaltheoretische auch für diesen Bereich maßgebend.
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    Autor
    • Hans-Ulrich Küpper
      Prof. Dr. Dr. h.c. Hans-Ulrich Küpper

      Herr Univ. Prof. Dr. Hans-Ulrich Küpper wurde nach Erlangen der Allgemeinen Hochschulreife zunächst zum Industriekaufmann ausgebildet und studierte im Anschluss Betriebswirtschaftslehre an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Im Jahre 1974 schloss er seine Promotion ab. Dieser folgte 1977 eine einjährige wirtschaftswissenschaftliche Habilitation. Zwischen...

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