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E- Interview mit Dr. Arnd Kah zum Thema "Steigerung der Business Performance durch Best-Practice-Arbeitskreise"
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Autor
Dr. Arnd Kah
Herausgebende Organisation
keine Angaben
Beschreibung
Einleitung:
Der Wandel zur Wissens- und Kommunikationsgesellschaft ist vollzogen. Wirtschaftlicher Erfolg wird immer stärker davon abhängen, Wissen schnell zu generieren und gemeinsam mit Partnern in innovative Lösungen umzusetzen. Best-Practice-Arbeitskreise können vor diesem Hintergrund ein sehr hilfreicher Ansatz sein, über die eigenen Unternehmensgrenzen hinaus Wissen und Erfahrungen auszutauschen und Kooperationen anzubahnen. Dr. Arnd Kah berichtet über die Erfahrungen der NetSkill AG in diesem Bereich.
Competence Site:
Bisher ist NetSkill vor allem durch die Competence Site und andere Branchen-Plattformen als Online-Partner bekannt geworden. Nun unterstützt NetSkill auch in Form von Best-Practice-Arbeitskreisen Unternehmen beim Erfahrungsaustausch mit anderen Unternehmen. Diese Arbeitskreise bauen sehr stark auf die persönliche Begegnung (bzw. Offline) zwischen hochkarätigen Managern. Ist damit der Wert von Online-Medien in Frage gestellt? Was ist der Grund für diesen Sinneswandel?
Dr. Kah:
Wir sehen Online- und Offline-Welt nicht als zwei sich ausschließende Gegensätze, sondern als sich ergänzende Kommunikationsmöglichkeiten im Rahmen eines unternehmensübergreifenden Kompetenzmanagements.
Im Idealfall startet ein Best-Practice-Arbeitskreis mit einer konstituierenden Sitzung, auf der sich die Teilnehmer persönlich kennen lernen und erste Erfahrungen ausgetauscht werden können. Vertiefende Diskussionen zu einzelnen Themenbereichen können dann später auch online über Chats, in speziell eingerichteten Diskussionsforen oder in virtuellen Arbeitsräumen geführt werden. Sowohl Online- als auch Offline-Welt haben dabei Stärken als auch Schwächen:
-Offline: Der größte Vorteil persönlicher Kommunikation ist der menschliche Faktor. Das Vertrauen, dass sich in einem persönlichen Gespräch aufbauen lässt, ist unvergleichbar. Problematisch - speziell auf der Top-Management Ebene - ist der koordinative Aufwand, insbesondere in zeitlicher Hinsicht die Vereinbarung von Terminen, an denen sich hochkarätige Manager zur gleichen Zeit treffen können. Es kann deshalb sinnvoll sein, ausgewählte Teile des Follow-up-Dialogs in den virtuellen Raum zu verlegen.
-Online: Spiegelbildlich stellen sich Vor-und Nachteile bei der Online Kommunikation dar. Der Zeitaufwand ist deutlich geringer und wenn nicht in Echtzeit kommuniziert wird ist auch keine Terminkoordination zwischen den zeitknappen Teilnehmern nötig. Dadurch kann der Austausch kontinuierlich, umfassend und selbstgesteuert stattfinden. Zu dem lassen sich räumliche Entfernungen überbrücken. Jedoch gilt es gerade in Prozessen, die ein hohes Vertrauen erfordern, Vertrauen zunächst durch persönliche Begegnung aufzubauen.
Durch die Kombination von Offline- und Online-Austausch können die jeweiligen Stärken genutzt und den Schwächen entgegengewirkt werden. Ergebnisse der persönlichen Offline-Gespräche können parallel online allen Teilnehmern dezentral zur Verfügung gestellt werden. Umgekehrt könnnen Online initiierte Aktivitäten zu persönlichen Treffen führen und Offline vertieft werden. Mit Erfahrung und Kompetenz sowohl in der Online- als auch in der Offline-Welt ist NetSkill der ideale Partner für die Unterstützung von unternehmensübergreifenden Netzwerken.
Competence Site:
Wofür braucht ein Unternehmen, das sich gerne mit anderen Marktteilnehmern austauschen möchte, einen Partner wie NetSkill? Warum greifen die Teilnehmer solcher Arbeitskreise nicht einfach selbst zum Telefonhörer?
Dr. Kah:
NetSkill sieht seine Rolle in einem solchen Projekt als neutraler Katalysator und Koordinator. Der Erfahrungsaustausch kann durch unsere Netzwerke in Wissenschaft und Praxis schnell und effizient organisiert werden. Oft sind wir in der Lage, in kurzer Zeit Konstellationen zusammenzubringen, für deren Anbahnung ein einzelnes Unternehmen mehrere Monate Aufwand in die Pflege potentieller Kooperationspartner investieren müsste. Die Gesprächsrunden bereiten wir intensiv vor, so dass in wenigen Stunden die für die Teilnehmer wirklich wichtigen und entscheidenden Fragestellungen behandelt werden können. In den Gesprächen selbst übernehmen wir eine Moderations-Funktion und sorgen für eine zielführende Gesprächsführung. Anschließend bereiten wir die Key-Findings für alle Teilnehmer auf.
Competence Site:
Welche Ziele verfolgen die Unternehmen durch einen solchen Austausch? Was kann erreicht werden?
Dr. Kah:
Ziel der Best-Practice-Arbeitskreise ist die strategische Kompetenzentwicklung. Der in vielen Organisationen vorhandene Tunnelblick und die damit verbundene Betriebsblindheit sollen überwunden werden. Ganz bewusst wird der Blick nach außen gelenkt und geschaut wie andere Unternehmen bestimmte Fragestellungen gelöst haben. Daraus können ganz wertvolle Anregungen für die eigene Weiterentwicklung von Kernprozessen gewonnen werden.
Competence Site:
Kann es Unternehmen wirklich weiterbringen, einfach die erfolgreichen Lösungen anderer Unternehmen zu übernehmen? Wie wird die Verankerung von neuen Ideen im Unternehmen sichergestellt?
Dr. Kah:
Es kann natürlich nicht darum gehen, Lösungen und Strategien anderer Unternehmen einfach 1:1 zu übernehmen. Wo immer dies versucht wird, ist das Scheitern vorprogrammiert. Es geht eher um wechselseitige Anregungen, um die grobe Linie und das Infragestellen bisheriger Wege.
Bei der sich anschließenden Strategie-Entwicklung ist immer eine "Individualisierung" notwendig, also eine Anpassung an die spezifischen Bedingungen des Kunden was Produkte, Prozesse, Wettbewerber etc. angeht.
Genauso wichtig wie die Strategie-Entwicklung ist unserer Meinung nach ein dritter Schritt: die Verankerung der Strategien und Prozesse in der Organisation. Nach unseren Erfahrungen bleiben die meisten Strategie-Projekte genau in dieser Phase stecken.
An diesem Punkt kommen wir dann wieder zur Verknüpfung von Offline- und Online-Maßnahmen: Strategische Kompetenzentwicklung ist ein langfristiger Prozess, der mit Best-Practice-Gesprächen beginnt, fortgesetzt wird in der Entwicklung einer eigenen Kompetenz-Strategie, der Festlegung von Kernkompetenzen und Kernprozessen und schließlich im Kompetenz-Rollout. Gerade beim Rollout spielen dann Online-Plattformen eine wichtige unterstützende Rolle, um die gefundenen Lösungen auch effizient und effektiv in die Fläche zu bringen.
Competence Site:
Welches Interesse haben die Unternehmen, deren Lösungen als Best-Practices angesehen werden, Ihre Erfahrungen an andere Unternehmen weiterzugeben? Welchen Nutzen können die Best-Practice-Unternehmen selber realisieren?
Dr. Kah:
Zunächst einmal ist es natürlich gut möglich, dass ein Unternehmen welches in bestimmten Bereichen Best-Practices zu bieten hat, in anderen Themengebieten durchaus von Unternehmen noch etwas lernen kann. Je nach Konstellation können die beteiligten Unternehmen auch von der Arbeit, die wir im Vorfeld und im Nachgang der Gespräche leisten, profitieren. Oder aber Sie profitieren von einem sogenannten "Kompensationsgeschäft", d. h. wir organisieren für sie in einem gesonderten Kreis Partner, die wertvolle Erfahrungen auf anderen Gebieten mit Ihnen austauschen. Die Möglichkeiten unseres Netzwerkes sind beeindruckend und in einem Interview nur schwer vermittelbar.
Erlauben Sie mir bitte noch den Hinweis, dass selbstverständlich Gespräche nie zwischen direkten Wettbewerbern geführt werden und die strikte Vertraulichkeit in den Austausch-Runden eines der Grundprinzipien für alle Teilnehmer ist.
Competence Site:
Was können Sie bisher aus Ihren Projekten berichten? Welche Erfolge konnten Sie erreichen und welches Feedback haben Sie von Kunden und Best-Practice-Unternehmen erhalten?
Dr. Kah:
In einem aktuellen Projekt geht es darum, für unseren Kunden Best-Practices im Bereich Retail zu finden und zu analysieren. Dazu haben wir Erfahrungsrunden zwischen dem Management unseres Auftraggebers und den Vertretern der von uns als "Retail-Stars" identifizierten Unternehmen organisiert.
Die Gespräche wurden auf absoluter Top-Management Ebene geführt und sind äußerst interessant verlaufen. Aus den Gesprächen haben sich für uns als Projektbegleiter ganz klare und in allen Gesprächen wiederkehrende Erfolgsfaktoren der "Retail-Stars" herauskristallisiert. Diese Erkenntnisse fließen nun in den Strategiefindungsprozess ein. Die Bereitschaft des Top-Managements, darauf aufbauend Folgemaßnahmen aufzusetzen, ist groß - bei weitem größer als beispielsweise durch Training, Konferenzen oder klassische Beratung erzielbar. Es ist einfach ein Unterschied, im Dialog selbst zu erfahren, was andere Top-Manager erfolgreich macht. Zudem zeichnet sich die Möglichkeit eines gemeinsamen Projekts zwischen Partnern dieses Arbeitskreises ab, so dass auch Kooperationen von großem Wert angebahnt und gefördert werden.
Für weitere Informationen steht Ihnen Herr Dr. Kah gerne zur Verfügung
(Mail: a.kah@netskill.de ; Mobil: 0160 - 8 07 23 51).
Der Wandel zur Wissens- und Kommunikationsgesellschaft ist vollzogen. Wirtschaftlicher Erfolg wird immer stärker davon abhängen, Wissen schnell zu generieren und gemeinsam mit Partnern in innovative Lösungen umzusetzen. Best-Practice-Arbeitskreise können vor diesem Hintergrund ein sehr hilfreicher Ansatz sein, über die eigenen Unternehmensgrenzen hinaus Wissen und Erfahrungen auszutauschen und Kooperationen anzubahnen. Dr. Arnd Kah berichtet über die Erfahrungen der NetSkill AG in diesem Bereich.
Competence Site:
Bisher ist NetSkill vor allem durch die Competence Site und andere Branchen-Plattformen als Online-Partner bekannt geworden. Nun unterstützt NetSkill auch in Form von Best-Practice-Arbeitskreisen Unternehmen beim Erfahrungsaustausch mit anderen Unternehmen. Diese Arbeitskreise bauen sehr stark auf die persönliche Begegnung (bzw. Offline) zwischen hochkarätigen Managern. Ist damit der Wert von Online-Medien in Frage gestellt? Was ist der Grund für diesen Sinneswandel?
Dr. Kah:
Wir sehen Online- und Offline-Welt nicht als zwei sich ausschließende Gegensätze, sondern als sich ergänzende Kommunikationsmöglichkeiten im Rahmen eines unternehmensübergreifenden Kompetenzmanagements.
Im Idealfall startet ein Best-Practice-Arbeitskreis mit einer konstituierenden Sitzung, auf der sich die Teilnehmer persönlich kennen lernen und erste Erfahrungen ausgetauscht werden können. Vertiefende Diskussionen zu einzelnen Themenbereichen können dann später auch online über Chats, in speziell eingerichteten Diskussionsforen oder in virtuellen Arbeitsräumen geführt werden. Sowohl Online- als auch Offline-Welt haben dabei Stärken als auch Schwächen:
-Offline: Der größte Vorteil persönlicher Kommunikation ist der menschliche Faktor. Das Vertrauen, dass sich in einem persönlichen Gespräch aufbauen lässt, ist unvergleichbar. Problematisch - speziell auf der Top-Management Ebene - ist der koordinative Aufwand, insbesondere in zeitlicher Hinsicht die Vereinbarung von Terminen, an denen sich hochkarätige Manager zur gleichen Zeit treffen können. Es kann deshalb sinnvoll sein, ausgewählte Teile des Follow-up-Dialogs in den virtuellen Raum zu verlegen.
-Online: Spiegelbildlich stellen sich Vor-und Nachteile bei der Online Kommunikation dar. Der Zeitaufwand ist deutlich geringer und wenn nicht in Echtzeit kommuniziert wird ist auch keine Terminkoordination zwischen den zeitknappen Teilnehmern nötig. Dadurch kann der Austausch kontinuierlich, umfassend und selbstgesteuert stattfinden. Zu dem lassen sich räumliche Entfernungen überbrücken. Jedoch gilt es gerade in Prozessen, die ein hohes Vertrauen erfordern, Vertrauen zunächst durch persönliche Begegnung aufzubauen.
Durch die Kombination von Offline- und Online-Austausch können die jeweiligen Stärken genutzt und den Schwächen entgegengewirkt werden. Ergebnisse der persönlichen Offline-Gespräche können parallel online allen Teilnehmern dezentral zur Verfügung gestellt werden. Umgekehrt könnnen Online initiierte Aktivitäten zu persönlichen Treffen führen und Offline vertieft werden. Mit Erfahrung und Kompetenz sowohl in der Online- als auch in der Offline-Welt ist NetSkill der ideale Partner für die Unterstützung von unternehmensübergreifenden Netzwerken.
Competence Site:
Wofür braucht ein Unternehmen, das sich gerne mit anderen Marktteilnehmern austauschen möchte, einen Partner wie NetSkill? Warum greifen die Teilnehmer solcher Arbeitskreise nicht einfach selbst zum Telefonhörer?
Dr. Kah:
NetSkill sieht seine Rolle in einem solchen Projekt als neutraler Katalysator und Koordinator. Der Erfahrungsaustausch kann durch unsere Netzwerke in Wissenschaft und Praxis schnell und effizient organisiert werden. Oft sind wir in der Lage, in kurzer Zeit Konstellationen zusammenzubringen, für deren Anbahnung ein einzelnes Unternehmen mehrere Monate Aufwand in die Pflege potentieller Kooperationspartner investieren müsste. Die Gesprächsrunden bereiten wir intensiv vor, so dass in wenigen Stunden die für die Teilnehmer wirklich wichtigen und entscheidenden Fragestellungen behandelt werden können. In den Gesprächen selbst übernehmen wir eine Moderations-Funktion und sorgen für eine zielführende Gesprächsführung. Anschließend bereiten wir die Key-Findings für alle Teilnehmer auf.
Competence Site:
Welche Ziele verfolgen die Unternehmen durch einen solchen Austausch? Was kann erreicht werden?
Dr. Kah:
Ziel der Best-Practice-Arbeitskreise ist die strategische Kompetenzentwicklung. Der in vielen Organisationen vorhandene Tunnelblick und die damit verbundene Betriebsblindheit sollen überwunden werden. Ganz bewusst wird der Blick nach außen gelenkt und geschaut wie andere Unternehmen bestimmte Fragestellungen gelöst haben. Daraus können ganz wertvolle Anregungen für die eigene Weiterentwicklung von Kernprozessen gewonnen werden.
Competence Site:
Kann es Unternehmen wirklich weiterbringen, einfach die erfolgreichen Lösungen anderer Unternehmen zu übernehmen? Wie wird die Verankerung von neuen Ideen im Unternehmen sichergestellt?
Dr. Kah:
Es kann natürlich nicht darum gehen, Lösungen und Strategien anderer Unternehmen einfach 1:1 zu übernehmen. Wo immer dies versucht wird, ist das Scheitern vorprogrammiert. Es geht eher um wechselseitige Anregungen, um die grobe Linie und das Infragestellen bisheriger Wege.
Bei der sich anschließenden Strategie-Entwicklung ist immer eine "Individualisierung" notwendig, also eine Anpassung an die spezifischen Bedingungen des Kunden was Produkte, Prozesse, Wettbewerber etc. angeht.
Genauso wichtig wie die Strategie-Entwicklung ist unserer Meinung nach ein dritter Schritt: die Verankerung der Strategien und Prozesse in der Organisation. Nach unseren Erfahrungen bleiben die meisten Strategie-Projekte genau in dieser Phase stecken.
An diesem Punkt kommen wir dann wieder zur Verknüpfung von Offline- und Online-Maßnahmen: Strategische Kompetenzentwicklung ist ein langfristiger Prozess, der mit Best-Practice-Gesprächen beginnt, fortgesetzt wird in der Entwicklung einer eigenen Kompetenz-Strategie, der Festlegung von Kernkompetenzen und Kernprozessen und schließlich im Kompetenz-Rollout. Gerade beim Rollout spielen dann Online-Plattformen eine wichtige unterstützende Rolle, um die gefundenen Lösungen auch effizient und effektiv in die Fläche zu bringen.
Competence Site:
Welches Interesse haben die Unternehmen, deren Lösungen als Best-Practices angesehen werden, Ihre Erfahrungen an andere Unternehmen weiterzugeben? Welchen Nutzen können die Best-Practice-Unternehmen selber realisieren?
Dr. Kah:
Zunächst einmal ist es natürlich gut möglich, dass ein Unternehmen welches in bestimmten Bereichen Best-Practices zu bieten hat, in anderen Themengebieten durchaus von Unternehmen noch etwas lernen kann. Je nach Konstellation können die beteiligten Unternehmen auch von der Arbeit, die wir im Vorfeld und im Nachgang der Gespräche leisten, profitieren. Oder aber Sie profitieren von einem sogenannten "Kompensationsgeschäft", d. h. wir organisieren für sie in einem gesonderten Kreis Partner, die wertvolle Erfahrungen auf anderen Gebieten mit Ihnen austauschen. Die Möglichkeiten unseres Netzwerkes sind beeindruckend und in einem Interview nur schwer vermittelbar.
Erlauben Sie mir bitte noch den Hinweis, dass selbstverständlich Gespräche nie zwischen direkten Wettbewerbern geführt werden und die strikte Vertraulichkeit in den Austausch-Runden eines der Grundprinzipien für alle Teilnehmer ist.
Competence Site:
Was können Sie bisher aus Ihren Projekten berichten? Welche Erfolge konnten Sie erreichen und welches Feedback haben Sie von Kunden und Best-Practice-Unternehmen erhalten?
Dr. Kah:
In einem aktuellen Projekt geht es darum, für unseren Kunden Best-Practices im Bereich Retail zu finden und zu analysieren. Dazu haben wir Erfahrungsrunden zwischen dem Management unseres Auftraggebers und den Vertretern der von uns als "Retail-Stars" identifizierten Unternehmen organisiert.
Die Gespräche wurden auf absoluter Top-Management Ebene geführt und sind äußerst interessant verlaufen. Aus den Gesprächen haben sich für uns als Projektbegleiter ganz klare und in allen Gesprächen wiederkehrende Erfolgsfaktoren der "Retail-Stars" herauskristallisiert. Diese Erkenntnisse fließen nun in den Strategiefindungsprozess ein. Die Bereitschaft des Top-Managements, darauf aufbauend Folgemaßnahmen aufzusetzen, ist groß - bei weitem größer als beispielsweise durch Training, Konferenzen oder klassische Beratung erzielbar. Es ist einfach ein Unterschied, im Dialog selbst zu erfahren, was andere Top-Manager erfolgreich macht. Zudem zeichnet sich die Möglichkeit eines gemeinsamen Projekts zwischen Partnern dieses Arbeitskreises ab, so dass auch Kooperationen von großem Wert angebahnt und gefördert werden.
Für weitere Informationen steht Ihnen Herr Dr. Kah gerne zur Verfügung
(Mail: a.kah@netskill.de ; Mobil: 0160 - 8 07 23 51).
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