Erfolgreiche Unternehmen setzen auf Informationsdemokratie - Performance Management darf kein Privileg der Chefetage sein
Kurze Planungszeiträume, abnehmende Prognostizierbarkeit, vernetzte Geschäftsprozesse, fragmentierte Zielgruppen: Die Entwicklung und Umsetzung langfristiger Strategien stellt die Unternehmen vor immer größere Herausforderungen. Daraus erwächst der Bedarf nach flexiblen und individuellen Enterprise Performance Management-Systemen (EPM), welche die qualitativen und quantitativen Ziele der Organisation, den Grad der Zielereichung und die kritischen Planabweichungen transparent, umfassend und aktuell darstellen können.
Allerdings war EPM bislang ein Privileg der Chefetage, was zur Folge hatte, dass das Potential des EPM nicht voll ausgeschöpft werden konnte. Erst eine Definition des Enterprise Performance Managements als eines Ansatzes der alle Prozessverantwortlichen im Unternehmen unterstützt und mit entsprechenden Software- Funktionalitäten versorgt, wird der Idee der Informationsdemokratie zum Durchbruch verhelfen.
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