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Beschreibung
Ob Münchner Allianz Arena, die Metro in Barcelona oder "The Palm" in Dubai – egal, in welchem Aufzug man sich gerade auf der Welt befindet, in den meisten fährt SCHAEFER mit.

Um das globale Beziehungsmanagement zu Kunden, Händlern und Kooperationspartnern auf eine neue Ebene zu befördern, setzt das 200-köpfige Sigmaringer Unternehmen auf CAS Engineering – der CRM-Branchenlösung für Ingenieure und produzierendem Gewerbe.

Als weltweit agierender Komponenten-Hersteller plant, gestaltet, produziert und vertreibt die SCHAEFER GmbH Tableaus, Taster und Anzeigen für Aufzüge: "Wir stellen die Visitenkarte des Aufzugs her", beschreibt Ilona Hanke das SCHAEFER-Segment, "in eigener Fabrikation, gemäß den individuellen Wünschen unserer Kunden", sagt sie in ihrer Funktion als Head of Sales International über das Kerngeschäft des traditionellen Mittelständlers.

Kundenorientierung an erster Stelle
Da die Servicequalität dauerhaft auf einem hohen Level gehalten werden sollte, suchte das Unternehmen nach einem ausgefeilten Ticketsystem und stieß dabei auf CAS Engineering. Die Lösung auf Basis der flexiblen CRM-Lösung CAS genesisWorld versprach mit dem integrierten Modul Helpdesk professionelle Unterstützung beim Kundensupport und Beanstandungsmanagement – und darüber hinaus noch weit mehr.

In 2 Monaten implementiert
Ein Projektteam mit Vertretern aus den Bereichen Marketing, Vertrieb, Support, Qualitätsmanagement und IT erstellte anschließend gemeinsam mit der Geschäftsleitung ein Pflichtenheft mit dem Ziel, den Umgang mit allen Geschäftskontakten im Unternehmen zu revolutionieren. Als betreuender CAS Partner stand die mpl Software GmbH aus Stuttgart beratend zur Seite.

Die Projektverantwortlichen Ilona Hanke und Andreas Stötzner loben nicht nur die "Software made in Germany" – sondern auch die hilfreiche Betreuung und Schulung: "Die ständige Erreichbarkeit und nützlichen Ratschläge sorgten für einen tollen Start." Rekordverdächtig schnell verlief die Implementierung: Vom ersten Adressimport über die Einrichtung der bidirektionalen Schnittstellen zum bestehenden infor-ERP-System und Dokumentenmanagement d.3 vergingen kaum zwei Monate.

Abteilungsübergreifend im Einsatz
Zum Einsatz kommt CAS Engineering seither in sämtlichen Abteilungen des Unternehmens an derzeit 60 Arbeitsplätzen: Von der Geschäftsleitung über die internationale Vertriebs- und Marketingabteilung bis hin zu Einkauf, Planung und Konstruktionsbüro unterstützt die Lösung das tägliche Kunden- und Projektmanagement.

Helpdesk-Szenario
Durchweg professionell läuft seither der Umgang mit Kundenanfragen – ob Supportanfrage oder Kundenbeanstandung: Unabhängig davon, wer die Anfrage im Unternehmen entgegennimmt, sie wird sofort in CAS Engineering erfasst und der entsprechenden Abteilung zugewiesen. So werden die kompletten Prozesse bis zur Freigabe durch das Qualitätsmanagement zügig abgewickelt. Dazu Ilona Hanke: "Durch die mit CAS Engineering geschaffene Transparenz erhöhen wir die Kundenzufriedenheit und stärken das Kundenvertrauen."

Kommunikation ist alles
Begeistert sind Ilona Hanke und ihre Kollegen auch von den integrierten Groupware-Funktionen und der Telefonanbindung: "Im Vertrieb ist Kommunikation alles", bestätigt sie, "die digitalen Verknüpfungen in der virtuellen Akte von CAS Engineering fassen alle Termine, Aufgaben, E-Mails, Dokumente und Kontaktinfos zu unseren Ansprechpartnern und Projekten auf einen Blick zusammen – das verschafft uns einen hervorragenden 360 Grad Rundum-Blick auf unsere Kunden." Auch die Auswertung der Messebesucher ist mit wenigen Mausklicks realisiert, Möglichkeiten, die vor dem Einsatz von CAS Engineering schlichtweg unmöglich waren.

Mit im Boot: Der Außendienst
Über Citrix sind die verknüpften Informationen von CAS Engineering jederzeit mobil abrufbar – überall auf der ganzen Welt. Über diese Transparenz freuen sich insbesondere die Außendienstmitarbeiter des Unternehmens: Denn auch sie pflegen seit Einführung ihre Termine und Berichte vollständig über CAS Engineering.

Fazit: Eine Lösung, die effektiv viel Zeit spart
Die allgemeine Zeitersparnis durch den Softwareeinsatz beeindruckt: Seit der Einführung spart jeder Mitarbeiter pro Tag mindestens eine Stunde an Verwaltungsaufwand. "Zusätzlich vier Stunden pro Woche sparen die Kollegen ein, die vorher auf Basis von Microsoft Excel-Listen arbeiteten", weiß Andreas Stötzner, Projektleiter IT aus der Praxis zu berichten. Aus der eigenen Erfahrung raten beide CRM-Projektverantwortliche, vor der Einführung in Ruhe ein ausführliches Pflichtenheft zu erstellen und ein Projektteam mit Key-Usern aus den unterschiedlichen Bereichen zu bilden. "Das schafft von Anfang an die nötige Akzeptanz. Die Kollegen lieben ihr CRM."
Kern-Information zum Beitrag (Dateien, externe Webseite)
aktualisiert am 22.04.2014, 05:28:51  
Herausgebende Organisation
current time: 2014-04-24 13:00:31 live
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