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RE: ( 16 ) Wertschöpfungsorientierung - vom Monitoring zum Monetarizing?

Tom Schuster
Antwort von Tom Schuster, SugarCRM Deutschland GmbH zu Wertschöpfungsorientierung - vom Monitoring zum Monetarizing? von Dipl.Kfm. Ralf Korb | 6.2.2012, 16:54:10 RE: ( 16 ) Wertschöpfungsorientierung - vom Monitoring zum Monetarizing?

 

Den Kunden verstehen: Das ist trotz – oder auch mit – aller Technologie immer noch das A und O für die Schaffung von Werten und die Umsetzung der ermittelten Daten in bare Münze und langfristige Kundenbindung. Um ein Maximum aus dem gesammelten Wissen ziehen zu können, ist wirklich ein Rundumblick auf den Kunden und ein Zusammenführen von Informationen aus allen Kanälen entscheidend. Denn wichtig ist, dass auch Informationen zur Interaktion mit dem Kunden in das CRM-System zurückfließen und beim nächsten Kontakt abgerufen werden können, um einen Closed-Loop-Ansatz erfolgreich umzusetzen. Dabei ist es letztlich egal, ob ich mit dem Kunden/Interessenten über reale Netzwerke (wie z.B. beim Kundenbesuch vor Ort, auf Messen und anderen Events) oder über Social-Media-Kanäle kommuniziere.

 

Eine effektive CRM-Lösung muss alle diese Interaktionen abbilden und zusammenfassen können. Daher stellt auch die Social-Media-Komponente einen elementaren Bestandteil unserer Lösung dar. So bietet Sugar bspw. die Integration von Social Networks wie Facebook, Twitter oder LinkedIn, die Einbindung von E-Mail-Programmen wie IBM Lotus Notes und Optionen für Online-Kollaboration oder Dokumenten-Sharing. Denn gerade Social-Media-Kanäle bieten eine unglaublich gute Möglichkeit, ein direktes Feedback zu bekommen – und entsprechend darauf zu reagieren. Nur auf diese Weise ist es möglich, den Kunden rundum abzufangen und ihn gezielt mit Angeboten anzusprechen, die ihm wirklich einen Mehrwert bieten (und nicht nur den Umsatz des Unternehmens steigern).

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