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BSI: Fünf Trends für CRM

BSI Business Systems Integration AG
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Schweizer CRM-Spezialist resümiert aus Anfragen und Kundenfeedback, was CRM-Systeme der Zukunft können sollten

Baden/München, 9. September 2009 – Die Nachfrage nach CRM-Software von BSI Business Systems Integration AG ist ungebrochen. Im kürzlich abgeschlossenen Geschäftsjahr 2008 schrieb das Unternehmen erneut ein zweistelliges Umsatzplus. Aus den Wünschen seiner Kunden hat BSI fünf Trends herausgefiltert, die den CRM-Markt in den kommenden Monaten bestimmen werden. Im aktuellen Wirtschaftsumfeld dominiert die Bedingung, Kosten zu senken. Erreicht wird dieses Ziel von CRM-Tools, die flexibel aufgebaut und einfach zu bedienen sind sowie alle relevanten Kommunikationskanäle intelligent miteinander integrieren.

SOA – Flexible Verknüpfung von Anwendungen
„Vor einem Jahr haben wir BSI CRM ganz neu geschrieben. Die Software arbeitet nun komplett mit Webservices. Auch, wenn die serviceorientierte Architektur von einigen schon wieder totgesagt wurde: SOA funktioniert und wird schon bald eines der grundlegenden Fundamente moderner Geschäftsapplikationen sein“, erklärt Markus Brunold, Standortleiter Baden von BSI Business Systems Integration AG. Web-Services ermöglichen ein nahezu beliebiges Zusammenspiel unterschiedlicher Dienste. Die Modellierung von Schnittstellen wird damit auf einen minimalen Aufwand reduziert, die Integration in bestehende IT-Landschaften vereinfacht. Der sprichwörtliche Software-Baukasten ist somit keine leere Worthülse mehr.

End-to-End – Verschmelzen von CRM und Call-Center
CRM- und Call-Center-Systeme rücken immer näher zusammen. Das Call-Center wird heute als Verlängerung von Verkauf, Marketing und Service begriffen und nicht mehr nur als ‚Puffer’ für ungeliebte Kundenanfragen. „Kunden wollen gehört werden. Sie wollen sehen, dass ihre Wünsche etwas bewirken“, weiß Markus Brunold. Eine Hand in Hand greifende Kombination aus CRM- und Call-Center-Lösung bringt hier Vorteile für den Kunden und das Unternehmen, weil Daten ohne Medienbrüche und stets auf dem aktuellsten Stand in einer einheitlichen IT-Applikation hinterlegt sind. Das Unternehmen hat eine 360-Grad-Sicht auf den Kunden und der Kunde bekommt Informationen aus einer konsistenten Quelle. Der Call-Center Agent kann aus Gesprächen hervorgehende Anliegen direkt an die passende Stelle weitergeben, zum Beispiel an den Verkauf die Aufgabe, ein Angebot zu einem neuen Produkt zu erstellen, an dem der Kunde Interesse gezeigt hat. Alle Mitarbeiter sind dank automatischer Prozessführung durch die Software bei Ihrer spezifischen Aufgabe unterstützt und miteinander vernetzt. End-to-End heißt das Zauberwort: dabei werden Geschäftsvorfälle von Anfang bis Ende durch das Unternehmen geschleust. Die Rolle des IT-Systems besteht in der Erkennung und Zuweisung der Prozesse an die richtigen Personen zum richtigen Zeitpunkt.

Intuitivität – Komplexe Prozesse hinter einfachen Oberflächen
CRM-Systeme müssen intuitiv verständlich sein. Dabei gilt es meist hoch komplexe Prozessketten in einfache Oberflächen und Eingabemasken zu verpacken. Denn häufig sind die Anwender dieser IT-Systeme keine IT-Profis, beispielsweise Außendienst-Mitarbeiter. Aber auch Mitarbeiter mit mehr IT-Know-how sollten sich auf ihre Kernkompetenz konzentrieren können und keine wertvolle Arbeitszeit in die Bedienung komplexer IT-Systeme stecken müssen. Das erfordert seitens der Software-Hersteller ein großes Verständnis der Geschäftsprozesse des Kunden. „Wir veranschlagen daher meist 30 bis 50 Prozent der Arbeitszeit unserer Software-Ingenieure beim Kunden vor Ort. Denn nur wenn man den Kunden versteht, kann man ein gutes Produkt liefern“, so Markus Brunold von BSI.

Multichannel und Priorisierung – Viele kanalisierte Kanäle
Multichannel bedeutet, dass das CRM jede Form von Kunden- und Geschäftskontakte, ob Telefon, E-Mail, Web oder Brief unterstützt und diese erfasst und historisiert werden können. Natürlich nicht nur Inbound sondern auch Outbound. „Kunden wollen über ihr bevorzugtes Medium mit einem Unternehmen kommunizieren. Die CRM-Software sollte die Mitarbeiter dabei unterstützen und ihnen viele, vollständig miteinander integrierte Kanäle an die Hand zu geben“, meint Markus Brunold.

Dabei müssen diese Kommunikationskanäle von der CRM-Sofware intelligent gemanagt werden. So ermöglicht eine Priorisierung der Kanäle die Lastenverteilung zwischen eingehenden Anrufen, E-Mails, Briefen usw. Derzeit sind in vielen Unternehmen unterschiedliche Abteilungen mit dem Beantworten dieser Anfragen beauftragt. In Zukunft sollen Call-Center Agenten jegliche Form der Kommunikation abarbeiten oder für die Weiterverarbeitung vorbereiten können, egal ob sie mündlicher oder schriftlicher Natur ist. Hier ist es wichtig, dass das CRM zwischen synchronen, beispielsweise Anruf oder Chat, und asynchronen Kanälen, etwa E-Mail oder Brief, unterscheiden und entsprechend der Dringlichkeit zuweisen kann. So werden synchrone Kanäle vor asynchronen Kanälen priorisiert. Diese Vorgehensweise ermöglicht ein flexibleres Vorgehen in Spitzenzeiten. Eine weitere Klassifizierung kann dann zum Beispiel zwischen Premium- und Basic-Kunden stattfinden.

Self-Service – Selbst ist der Kunde
„Ein weiteres Szenario ist, dass Kunden über Self-Service-Schnittstellen in Zukunft immer mehr in die Pflicht genommen werden, so wie es einige Mobilfunk-Anbieter, Kreditkartenherausgeber und Webshop-Betreiber heute zum Beispiel schon erfolgreich tun“, erklärt Markus Bunold. Dabei pflegt der Kunde sein Profil über eine Online-Schnittstelle selbst und kann ein Großteil der Transaktionen mit dem Unternehmen bereits von hier aus ausführen. Erst wenn die Online-Schnittstelle nicht weiterführt, kann der Kunde zum Beispiel über Chat oder Telefon Kontakt zum Call-Center aufnehmen.

Passendes Bildmaterial finden Sie unter: http://www.gcpr.de/1-1/bsi_CRM-Trends_090909.html.

Unternehmenskontakt:
Catherine B. Crowden,
BSI Business Systems Integration AG,
Täfernstrasse 16a,
CH-5405 Baden,
T +41 (0)56 484 16 24,
M +41 (0)76 426 15 30,
F +41 (0)56 484 19 30
catherine.crowden@bsiag.com,
www.bsiag.com

Pressekontakt:
GlobalCom PR-Network,
Münchener Str. 14,
D-85748 Garching bei München,
Wibke Sonderkamp und Jessica Schmidt,
T +49 (0)89 360363-40,
wibke@gcpr.net, bzw. Jessica@gcpr.net,
www.gcpr.de

Wir entwickeln Software an der Nahtstelle zum Kunden. BSI CRM ist die führende Schweizer Lösung für jede Beziehung und jede Aufgabe – Verkauf, Marketing, Service, Multichannel Contact Center. BSI Counter ist das Produkt für klare Prozesse am Schalter und an der Kasse, BSI CTMS für klinische Studien in der Pharmabranche. Die Einfachheit und Vielseitigkeit unserer Software hat schon über 70'000 User überzeugt: ABB, APG, Commerzbank, Hermes Logistik, Holcim, Landis+Gyr, PostFinance, Pricewaterhouse-Coopers, Roche, Schweizerische Post, Sika, Swiss Life, Tamedia, Viseca und andere Marktführer setzen auf BSI Produkte. Wir sind auf die Dienstleistungen Systemintegration, Software-Entwicklung, Beratung und Support spezialisiert. Dank Service Oriented Architecture lassen sich die Lösungen in jedem IT-Umfeld integrieren.

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