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Virtual Roundtable: „CRM-on-Demand - Wann kommt der Durchbruch?“

Moderation und Einführung: Wolfgang Schwetz, Mitglied im CRM-Expertenrat
Das Thema CRM, also kundenorientiertes Beziehungsmanagement bekommt nach Jahren der Flaute wieder Aufwind. Besonders mittelständische Unternehmen in B-to-B-Branchen nehmen die Bedeutung ihrer Kundenbeziehungen für ihren Markterfolg zunehmend ernst.

Aktuellen Marktuntersuchungen zufolge sind drei Viertel aller Unternehmen gegenüber CRM-on-Demand noch unentschlossen. Nur 18 Prozent haben dazu eine positive Haltung. Als nachteilig empfinden es viele Unternehmen, ihre Kundendaten außer Haus zu geben. Für negative Stimmung sorgten außerdem die Schlagzeilen von mehrtägigen Server-Ausfällen bei salesforce.com Ende Dezember 2005 und im Januar 2006 in den USA. Damit werden die Zweifel an der Sicherheit der Datenhaltung genährt.

Trotzdem will sich offenbar kein CRM-Anbieter dem Thema verschließen. So bietet SAP seine CRM-Software inzwischen ebenso über das Internet an wie Microsoft, Sage und viele deutsche CRM-Hersteller, allerdings meist in Ergänzung zu ihren klassischen inhouse-Lösungen mit bequemen Umstiegsmöglichkeiten. Das ermöglicht den Kunden einen preiswerten Einstieg in ihr CRM-Projekt. Aber wo bleiben die Kunden?

Diesen Fragen wollen wir hier im Kreis der Experten der Competence Site nachgehen. Dabei interessieren uns besonders Ihre Erfahrungen aus der Praxis und Ihre persönlichen Einschätzungen. Auf Ihre Statements freue ich mich sehr. Den Lesern wünsche ich viele interessante Anregungen.

[Die komplette Einführung von Herrn Schwetz finden Sie in den einzelnen Interviews.]

Übersicht über die Teilnehmer des Roundtables:



Übersicht über die Fragen des Roundtables:

Frage 1: Ist CRM-on-Demand ein neues Erfolgsmodell oder eine technologische und kaufmännische Alternative zum bisherigen Softwareeinsatz per Lizenzvertrag und Inhouse-Installation? Zu den Antworten

Frage 2: Mit welchen Maßnahmen könnten die bestehenden Bedenken im deutschsprachigen Markt, vor allem im Mittelstand, gegenüber CRM-on-Demand am ehesten beseitigt werden? Zu den Antworten

Frage 3: Gibt es typische Konstellationen, bei denen das On-Demand-Modell vorteilhafter ist gegenüber der inhouse-Lösung und wenn ja, welche Kriterien sind dabei ausschlaggebend? Zu den Antworten

Frage 4: Wie prognostizieren Sie die Erfolgsaussichten des CRM-on-Demand-Modells im deutschsprachigen Markt in den nächsten 18 Monaten? Zu den Antworten

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