Die erste Ausgabe der neuen LNC-Studienreihe prokomTENOR „Database Publishing“ steht in den Startlöchern. Was zeichnet Lösungen für Enterprise Database Publishing aus und wie funktioniert das Ganze? Das Prinzip stellen wir Ihnen in diesem Beitrag kurz vor – ausführlich nachzulesen ab Anfang September im prokomTENOR „Database Publishing“.
Database Publishing-Lösungen fahren zur Höchstform auf, wenn sie strategisch in eine unternehmensweite Software- und Datenlandschaft integriert sind. Voraussetzung für ausgefeiltes, hochautomatisierbares und dynamisches Database Publishing ist, dass Informationen mittels einer Datenbank strukturiert und in der benötigten Granularität gespeichert werden. Eine besonders hohe Datenqualität lässt sich mit Hilfe eines Product Information Management (PIM-)Systems erzielen, in dem idealerweise alle benötigten Produktinformationen aggregiert und stets aktuell gepflegt vorliegen. Dann können sie regelbasiert und automatisiert in beliebige Kanäle ausgegeben werden. Der facettenreiche Print-Kanal stellt dabei klassischerweise besonders hohe Ansprüche an Qualität und Design sowie an die Informationsaufbereitung. So gilt es beispielsweise, die Produktdaten in Katalogen, aufgrund des begrenzten und mit Druckkosten verbundenen Platzes je Produkt, relativ kompakt auf den Seiten darzustellen. Gleichzeitig müssen sie vollständig, verständlich und angenehm fürs Auge des Konsumenten aufbereitet sein: Stets ein Kompromiss, der am besten für jedes Produkt individuell gemacht werden sollte.
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