Riesige Datenmengen aus unzähligen Quellen und in unterschiedlicher Granularität zeitnah zu analysieren ist eine der Kernkompetenzen von IMS Health, dem führendem Marktforschungsunternehmen für die Pharma- und Gesundheitsindustrie. Der Anbieter entschied sich vor drei Jahren für ein hochskalierbares Datenbankmanagement-System, das die Performance zur Erstellung der Analysen einzelner Datenbestände um bis zu Faktor 80 steigern konnte.
Die Herausforderung
Zur Erschließung, Aufbereitung und analytischer Nutzung neuer Datenquellen wurde auf lokaler Ebene ein leistungsstarkes System benötigt, um große Datenmengen in ein Data Warehouse zu laden, zeitnah zu analysieren und ad hoc in entsprechenden Strukturen auszugeben.
Als IMS Health vor drei Jahren die In-Memory- Cluster-Datenbanktechnologie von der EXASOL AG aus Nürnberg testete, erhielt die deutsche Firma die Möglichkeit, die Leistung ihres Produkts EXASolution mit einem Proof-of-Concept unter Beweis zu stellen. Die Lösung brachte eine um bis zu Faktor 80 höhere Performance als die vorhandenen Client-Server-Systeme. Die Einführung der Lösung verlief reibungslos und nach etwa sechs Wochen stand das System für die erste produktive Nutzung bereit.
Keine Kommunikationsobjekte vorhanden.



