Besonders bei erfolgreichen Unternehmern scheint es oft so, also ob sie wichtige
Entscheidungen aus dem Bauch heraus treffen. Das mag in Einzelfällen stimmen, in der
Praxis basieren Geschäftsentscheidungen aber auf harten Fakten. Und das ist gut so, denn
ganz gleich ob betrieblich, analytisch oder strategisch ‑ jede unternehmerische Entscheidung
sollte gut überlegt sein, denn schließlich zieht sie fast immer Konsequenzen für das jeweilige
Unternehmen nach sich.
So ist es für strategische Entscheidungen beispielsweise sehr wichtig, welche Kunden welche
Produkte wie lange einsetzen oder wie viele Kunden den Kauf eines höherwertigen Produkts
in Betracht ziehen. Zuverlässige Daten verraten dies bereits im Vorfeld. Falsche Daten
wiederum führen dazu, dass in der Firma Fehler gemacht bzw. falsche Entscheidungen
getroffen werden. So führen dann etwa Marketing-Aktionen ins Leere, Umstrukturierungen
haben nicht den gewünschten Effekt, kurz, alle Beteiligten stochern im Nebel.
Das kostet Zeit, Geld und im harten Wettbewerb oft auch Kunden. Und im schlimmsten Fall
wird aus dem Branchen-Primus, der nur auf sein Bauchgefühl setzt, dann schnell ein
Auslaufmodell.
Dieser Artikel gibt einen Überblick darüber, wie Unternehmen am Besten mit ihren Daten
verfahren, um so die Grundlage für gute Entscheidungen treffen zu können.
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