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  • In einem dynamischen Markt wie dem für Business Intelligence-Lösungen ist immer Platz für kleine, wendige und innovative Anbieter. Das ist gut so – das treibt Innovationen bei den großen, etablierten Anbietern voran. Die großen Komplettanbieter im Bereich Software haben nun alle auch einen Ableger im Bereich Business Intelligence. Das ist dann ausreichend, wenn die meisten Prozesse mit der Software dieser ERP-, Datenbank- oder Infrastruktursoftwareanbieter abgewickelt werden. Sobald aber immer neue Datenquellen dazu kommen und noch dazu der Grad der Analyse immer mehr verfeinert wird, kommt die Stunde der Spezialisten. Und wenn Sie nach einem innovativen Spezialisten für Business Intelligence suchen, der noch dazu ein großer, etablierter und verlässlicher Partner ist, fällt mir nur einer ein: SAS. Unsere Unterscheidung ist ganz klar die Kompetenz im Bereich Analytics. Wo andere die Vergangenheit noch schneller reporten können, gibt unsere Software die Weichenstellungen für zukünftig noch mehr Geschäft vor. Kombiniert mit handhabbaren Tools für die Verbesserung von Datenqualität und Stammdaten bietet SAS eine umfassende Basis für konkrete Fachlösungen.
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  • Mehr Interaktion mit dem Kunden, einfaches Erklären von Sachverhalten und schlüssige Beratung - das alles ist heute mit dem iPad auch für komplexe Sachverhalte kein Thema. Gemeinsam mit ELAXY haben wir für Banken eine Anwendung entwickelt, die Beratung revolutionär verändern kann. Mehr erfahren  (http://www.ajco.de/de/home/tablet_beratung.html)
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  • Die weitreichenden Datenskandale der letzten Monate unterstreichen: Rechtsverbindliche Zustellung von Unterlagen, eindeutige Identifikation der jeweiligen Adressaten und Datenschutz sind nicht nur wichtig für die private Kommunikation, sondern auch grundlegende Voraussetzungen für funktionierende Geschäfts- und Behördenkontakte. Mit den „De-Mail-Solutions“ von Inspire Technologies hat der BPM Anbieter eine Lösung kreiert, um alle Eingangskanäle eines Unternehmens in einem zentralen Prozessportal zu verarbeiten und dabei unter Berücksichtigung des De-Mail-Gesetzes rechtsverbindlich – inklusive digitaler Unterschrift – online zu kommunizieren. Dabei können De-Mails, E-Mails, Briefe, Faxe oder auch Datenströme optional klassifiziert und direkt in die richtigen Prozesse gesteuert werden. Mit den zahlreichen Lösungsvorlagen landen Rechnungen so direkt in der Rechnungsverarbeitung, Verträge im Vertragsmanagement, Reisekosten in der Reisekostenabrechnung oder Bewerbungen im Bewerbermanagement. Dabei werden Prozesse individuell, dank integrierter Modellierung und BPM-Engine auf die Anforderungen der Unternehmen angepasst. So können Unternehmen und Behörden bisher papierbasierte Abläufe automatisieren und dabei rechtssichere Kommunikation sicherstellen. De-Mail erfüllt nicht nur die vertragsrechtlichen Vorgaben nach dem Signaturgesetz. Versenddaten und Inhalte jedweder Mails sind mit dem System zudem vor unerwünschten Einblicken sicher geschützt, nicht zuletzt dank eines vom BMI zertifizierten Autorisierungsprozesses. Nachrichten werden sofort zugestellt, die Reaktionszeiten sind kurz. Schutz vor Spam und Phishing ist gewährleistet. Auf Wunsch erhalten De-Mail Kunden das Prozessportal gleich in Verbindung mit einem De-Mail Gateway der Deutschen Telekom. Als Partner und Softwarelieferant für T-Systems können Kunden von umfangreichen Know How im De-Mail Umfeld profitieren. Dabei ist BPM inspire ist der Business-Motor, der bei den De-Mail Registrierungsprozessen sicherstellt, dass die Authentifizierung von Firmenkunden und Privatpersonen gemäß den gesetzlichen Vorgaben durchgeführt und somit die Basis für die Nutzung der De-Mail Dienste geschaffen wird. Die mit BPM inspire mögliche Verzahnung von Business Prozess Management und Online-Kommunikation gewährleistet darüber hinaus die ganzheitliche Zusammenführung aller bedeutenden Geschäftsprozesse. Modellierung, Prozessautomatisierung und Monitoring finden aufeinander abgestimmt statt. Damit führt die Kombination von BPM inspire und De-Mail letztlich bei Unternehmen und Behörden zur Prozessoptimierung, zu verbessertem Kundenservice und nicht zuletzt zu einer enormen Kostenersparnis. Laut Untersuchungen des Öko-Instituts sind die Druck-, Porto- und Prozesskosten von De-Mail um 50 Prozent geringer als die des Briefversands. Bei der Prozessdauer kann De-Mail sogar eine Ersparnis von 80 Prozent vorweisen. Auch beim Co2-Ausstoß punktet das System mit einer Reduzierung von 77 Prozent. De-Mail-Solutions ist damit die Antwort auf bestehende Defizite der bisher gängigen Kommunikationssysteme. Das Prozessmanagement-System DE-Mail Solutions: integriert alle Formen des Eingangs inklusive De-Mail, Briefpost, Fax, Telefon und elektronische Dokumente automatisiert den gesamten Posteingang und steuert die Eingangsprozess direkt in die richtigen Prozesse ermöglicht rechtssichere und rechtsverbindliche Kommunikation vereinfacht die komplette Kunden- und Vorgangsverwaltung im Unternehmen lässt sich standort- und systemübergreifend anbinden ist modular aufgebaut, sodass Start und Umfang frei wählbar sind ist individuell anpassbar integriert diverse Reporting- und Monitoring- und Analysesysteme De-Mail Solutions ist somit die ideale Lösung für formalen Kontakt mit Kunden und Geschäftspartnern, etwa für den Versand von Verträgen, Angeboten, Bestellungen und Rechnungen. An Mitarbeiter können per De-Mail zum Beispiel Gehalts- oder Reisekostenabrechnungen gesandt werden. Die Personalabteilung kann darüber Bewerbungen, Arbeitszeugnisse oder Sozialversicherungsdaten erhalten. Behörden und Verwaltungen können Steuermeldungen und –bescheide sowie Genehmigungen versenden.
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  •   OrganisationPitney Bowes Software
    Pitney Bowes unterstützt Unternehmen bei der Kundengewinnung, und -bindung sowie beim Ausbau profitabler Kunden- und Geschäftsbeziehungen. Die flexibel integrierbaren, modularen Lösungen versetzen Entscheider und Marketer in die Lage, ihre internen und externen Daten in fundierte Informationen, bzw. Werbebotschaften umzuwandeln, um einen bedarfsgerechten Kundendialog zu etablieren.
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  •   OrganisationSAS Institute GmbH
    SAS ist mit 2,725 Milliarden US-Dollar Umsatz Marktführer bei Business-Analytics-Software und weltweit größter unabhängiger Anbieter im Business-Intelligence-Markt. Die SAS Lösungen für eine integrierte Unternehmenssteuerung helfen Unternehmen an insgesamt mehr als 55.000 Standorten dabei, aus ihren vielfältigen Geschäftsdaten konkrete Informationen für strategische Entscheidungen zu gewinnen und damit ihre Leistungsfähigkeit zu steigern. Mit den Softwarelösungen von SAS entwickeln Unternehmen Strategien und setzen diese um, messen den eigenen Erfolg, gestalten ihre Kunden- und Lieferantenbeziehungen profitabel, steuern die gesamte Organisation und erfüllen regulatorische Vorgaben. 90 der Top-100 der Fortune-500-Unternehmen vertrauen auf SAS. Firmensitz der 1976 gegründeten US-amerikanischen Muttergesellschaft ist Cary, North Carolina (USA). SAS Deutschland hat seine Zentrale in Heidelberg und weitere Niederlassungen in Berlin, Frankfurt, Hamburg, Köln und München.
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  •   PersonMichael Mielke
    Michael Mielke studierte Wirtschafts- und Organisati­onswissen­schaften an der Univer­sität der Bundeswehr in Hamburg und Accounting und Finance in Houston. Seine Schwerpunkte liegen in den quantitativen Methoden der BWL, im Operations Research und in der Managementberatung. Er hat zahlreiche Beratungsprojekte in In- und Ausland durchgeführt. In den letzten Jahren lag der Schwerpunkt in der technischen Leitung großer IT-Projekte im Bankenumfeld. Er hat zahlreiche Veröffentlichungen zu den Themen Betriebswirtschaftslehre, Controlling, IT und Qualitätsmanagement verfasst. Zurzeit leitet er das Competence Center Informationsmanagement des TQM-Team, eine interne Beratung der Bahn AG. Im Thema Information Quality arbeitet er u.a. mit dem MIT in Boston zusammen und entwickelt zurzeit ein Benchmarksystem zur Bewertung des Qualitätsmanagementsystem sowie das Curriculum für eine Zertifikatsausbildung am MIT TDQM Program. Er initiierte und organisiert die Deutsche IQM Konferenz sowie die bundesweite Ar­beits­gruppe Datenqualität.
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  •  von Pitney Bowes Software | 
    17.7.2013
    Big Data bietet Unternehmen branchenübergreifend großen Nutzen - aber nur, wenn die Unternehmen auch in der Lage sind, ihre gesammelten Datenschätze zu analysieren, zu bewerten und richtig zu interpretieren. Doch wie handhabt man diese ungeheure Informationsflut, die laut Experten bis zum Jahr 2020 sogar 40 Zettabyte erreichen könnte? Erfahren Sie mehr in unserem Leitartikel in der aktuellen Ausgabe des Business Insight Magazins. Ein ausgefeiltes Management des Datenvolumens ist jedoch nur ein Aspekt, den Unternehmen beim Auf- und Ausbau profitabler Kunden- und Geschäftsbeziehungen berücksichtigen müssen. Denn durch die ständig steigende Anzahl an Kommunikationskanälen wächst auch die Erwartungshaltung der Kunden, dass sämtliche erhaltene physische und elektronische Kommunikation auf ihre individuellen Bedürfnisse zugeschnitten, d.h. relevant, personalisiert, situationsgerecht und „richtig“ ist. Das vollständige Magazin der Pitney Bowes Software GmbH finden Sie im beigefügten PDF.
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  • Brauchen Sie noch Argumente für Big-Data-Anwendungen? Süddeutsche Zeitung, Frankfurter Allgemeine Zeitung und gestern der Spiegel greifen das Thema auf und beleuchten Big Data mit Hinweis auf die positiven Aspekte der Technologie. Spätestens mit der Titelgeschichte im Spiegel ist Big Data bei der breiten Gesellschaft angekommen.
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  • Unter der Fragestellung "Was hat "intelligente Schnelligkeit" mit Big Data und Industrie 4.0 zu tun?" beschäftigt sich Tobias Nittel im SAS Blog mit der Thematik Industrie 4.0 und Big Data. In der mit viel Elan geführten Diskussion um Big Data geht oft verloren, dass alleine die Erfassung und einfache Auswertung der Daten, gerade im Industrie-Umfeld, noch keinen großen Nutzen mit sich bringt.
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current time: 2014-07-28 10:38:43 live
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