Ein Unternehmen davon zu überzeugen, dass es Daten als strategisches Wirtschaftsgut und die damit verbundene Qualitätssicherung als eine ebensolche Aufgabe zu betrachten hat, ist kein leichtes Unterfangen. Nicht immer ist der Zusammenhang zwischen Geschäftsprozessen und den Daten, die in diesen Prozessen verwendet und erzeugt werden, offensichtlich. Doch wie genau wirken sich die Daten eines Unternehmens nun auf dessen Geschäftsentscheidungen und Erfolgschancen aus?
Ein Wirtschaftsfaktor, dessen strategische Bedeutung außer Frage steht, sind die Produkte eines Unternehmens. Es liegt daher nahe, dass die Daten, die diese Produkte beschreiben, von einer Qualität sein müssen, die optimale Betriebsbedingungen ermöglicht.
Anhand von Acme Foods als – fiktiver – Fallstudie soll im vorliegenden Whitepaper ein allgemeiner Ansatz zur Planung eines Projekts zur Verbesserung der Produktdatenqualität vorgestellt werden. Zunächst werden die Besonderheiten der Domäne „Produktdaten“ geschildert. Dann wird dargelegt, welche drei grundlegenden Schritte erforderlich sind, um die Qualität dieser Daten zu verbessern.
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