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ANZAHL: 4605
 
  •  von 
    15.9.2011
    In der Geschäftswelt wird zunehmend digi-tal interagiert. Deshalb haben Unternehmen eine Fülle von Online-Kanälen eingeführt, mit denen sie ihren Kunden neue Formen der digitalen Interaktion ermöglichen. Ungeachtet dieses Booms werden traditionelle Marketingkanäle wie Call Center und Direktwerbung jedoch nicht völlig von der Bildfäche verschwinden. Mit zunehmender Zahl der Kanäle leiden viele derzeitige Systeme allerdings an einer Art «Gedächtnisverlust», das heißt, sie beginnen bei jeder Kundeninteraktion den Dialog komplett von vorne – unabhängig davon, ob die Interaktionen mehrfach über ein und denselben oder über verschiedene Kanäle laufen. Um in der durch viele Kanäle geprägten Welt effektive Marketingkampagnen realisieren zu können, müssen die Unternehmen eine Verbindung zwischen den zahlreichen kanalübergreifenden Kundeninteraktionen herstellen. Nur so gewährleisten sie unabhängig von Ort und Zeit des Dialogs eine optimale Kundenerfahrung. (Sie finden den vollständigen Artikel über den externen Link)
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  • Im Zuge der fortschreitenden Globalisierung steigt bei Maschinenund Anlagenbauern sowie den Anlagenbetreibern die Nachfrage nach Fernwartungs lösungen. Von reinen Kosteneinsparungen bis hin zur Erhöhung der Anlagen verfügbarkeit bietet der Fernzugriff vielfältige Vorteile. Voraussetzung für eine optimale Lösung ist aber ein passendes Fernwartungskonzept. Die weltweite Vernetzung ist prinzipiell einfach, aber es müssen dennoch einige Dinge beachtet werden. Haben deutsche Maschinenbauer und ihre Kunden in Asien einen breitbandigen Internetanschluss, erfüllen sie bereits eine wesentliche Voraussetzung für einen Fernwartungszugang, der nicht nur bei der Inbetriebnahme helfen, sondern auch umgehenden Service im Fehlerfall ermöglichen soll. Allerdings reicht es nicht aus, wenn beide Seiten der Fernverbindung einfach nur „am Internet hängen“. Sowohl die Zentrale des Lieferanten als auch die Anlage des Kunden benötigt zusätzliche technische Einrichtungen in Form von Hard- oder Software. Um herauszufinden, welche Lösung für die gegebene Situation die beste ist, empfiehlt es sich, ein detailliertes Konzept zu erstellen.
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  •  von 
    22.9.2010
    Der moderne Konsument richtet schon heute sein Kaufverhalten nach Klimafreundlichkeit aus, nicht nur wegen der gestiegenen Ölpreise und der gesetzlichen Bestimmungen. Unternehmen, insbesondere Konsumgüterhersteller, müssen sich jetzt entscheiden, ob sie Vorreiter sein oder nur die Mindestanforderungen erfüllen wollen. Diese strategischen Zielsetzungen haben wesentlichen Einfluss auf die weitere Vorgehensweise im Green Supply Chain Management (Green SCM).
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  •   PersonAndreas Kohsiek
    Ein international ausgerichteter leidenschaftlicher Leiter IT / CTO / CIO mit über 25-jährigem, starkem beruflichem Hintergrund in IT-Management, Beratung, Projekt- und Mitarbeiterführung, Service und Support, Accountmanagement und Administration / Operations. Andreas Kohsiek verfügt über ein umfassendes Verständnis von IT-Governance, betrieblichen Abläufen und eine ausgeprägte Orientierung auf den Kundennutzen, professionelle Verhandlungs- und Präsentationserfahrung auf Vorstandsebene, ist unternehmerisch eingestellt, begeisterungsfähig und hartnäckig, aber dennoch auch ein guter „Handwerker”, der seit Jahren mit Leib und Seele dem Thema IT leidenschaftlich verbunden ist, aber auch schon so ziemlich jedes denkbare Elend in der Informationstechnik gesehen hat und den nur noch sehr wenige Dinge erschüttern können. Alle einschlägigen IT Projektmanagement-Methoden und Vorgehensweisen (PRINCE2, PMBOK/PMI) sind ihm vertraut, er verfügt über fundierte Kenntnisse und Zertifizierungen sicherheitsrelevanter Technologien und Prozesse (ISO 27001, BSI:IT-Grundschutz, COBIT) sowie agiler Entwicklungsmethoden (SCRUM) und ist in der Lage, sie einzuführen oder im Projektalltag effektiv umzusetzen. Seine Stärken sind darüber hinaus die absolute Kunden-, Service- und Qualitätsorientierung (ITIL V3 Foundation Zertifizierung), die sichere Kontrolle von IT-Projekten im nationalen und internationalen Umfeld, Inhouse-Support, RZ-Technik und -Betrieb, die Ausarbeitung von Fachkonzepten, die Steuerung von internen und externen Implementierungsteams und die fachliche Betreuung und Führung (interner wie externer) Auftraggeber während der gesamten Projektphase.
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  •   PersonJosef Buschbacher
    Fachstudium Organisations- und Projektentwicklung Lizensierter DISG Persönlichkeitstrainer Weiterbildung in Suggestivrhetorik nach Milton Zertifizierter Matthias Pöhm Rhetorik- und Schlagfertigkeitstrainer Zertifizierter MAT Trainer Weiterbildung in Theaterpädagogik Ausbildung als Typ- und Farbberater Mehrjährige Tätigkeit als Trainer und Speaker: Richtg wirken - gekonnt auftreten Präsentieren als Infotainment Kreativitätsentfaltung - Kreativitätstechniken Rhetorik Führen von Beurteilungs- und Zielgesprächen Moderationstechniken Schlagfertigkeit Rhetorik in Geschäftsverhandlungen Gesprächsführung für Ingenieure Sokratische Gesprächsführung Vorstellungsgespräche sicher und zielgerichtet führen Gesprächsführung für Recruiter Bewerbertraining Bewerbercoachings Richtig wirken - gekonnt auftreten Autor zahlreicher Bücher und Publikationen zum Thema Personal, Gesprächsführung, Personalauswahl, Führung und Coaching.
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  •   PersonMarkus Beck
    Gründer, Gesellschafter und Geschäftsführer der Deliance GmbH. Markus Beck hat bei der Entwicklung der marktführenden Produkte im ECM-Umfeld für SAP mitgewirkt.
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  •   PersonArne Stoermer
    Trainer, Coach & Moderator
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  •   PersonSylvia Ullmer
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  •   Person
      PersonHolger Onnen
    SAP PM Beratung Life Cycel Akte Geräte-, Anlagen- und Raumbuch eletronisches Medizinproduktebuch
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  •   Person
      PersonTibor Fritzsche
    Experte für Restrukturierung, Aufbau und Leitung von Tele-Sales-, Partner-Sales- und Direct-Sales-Organisationen. Besonderer Schwerpunkt ist die Effektivität der Strategie, Prozesse, Systeme und Mitarbeiter zu prüfen und langfristig signifikant zu erhöhen.
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current time: 2014-10-30 13:57:14 live
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