Im Laufe der Jahre haben sich die Rahmenbedingungen für den Vertrieb von Milupa-Produkten entscheidend verändert und sehen seit einiger Zeit wie folgt aus: sinkende Geburtenrate, Erhöhung der Stillquote, nur noch 1,4 Kinder pro Familie, 1. Kind mit 30 Jahren, äußerst sensible und emotionale Zielgruppe, und es werden ca. 12% des Einkommens für Lebensmittel ausgegeben. Für den erfolgreichen Vertrieb von Milupa-Produkten wurde deshalb ein entsprechender Kommunikations-Mix für den Dialog mit dem Verbraucher entworfen, der auf gezielte Direktansprache ohne Streuverluste setzt. Das wiederum setzt Adressen von Endverbrauchern voraus. Aus diesem Grund werden im Vorfeld Adressen von potenziellen Milupa-Kunden durch bspw. Mütterberatung (telefonische Hotline), Internet, Gutscheinkarten, Klinikpäckchen und Kooperationen generiert. Zahlreiche Adressquellen führen jedoch zu einem hohen Fehlerpotenzial, so dass Postrückläufer keine Seltenheit sind.
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Keine Kommunikationsobjekte vorhanden.




