Handel macht Sprung; insgesamt aber noch großer Nachholbedarf
Die Unternehmen haben gegenüber dem vergangenen Jahr Fortschritte bei der elektronischen Beschaffung (E-Procurement) gemacht. Über ein Drittel der Unternehmen (35 Prozent) berichtet von Einsparungen hinsichtlich Prozesskosten in Höhe von bis zu 50 Prozent. Aber: Zugleich liegen noch große Kostensenkungspotenziale brach. Das hat das „Stimmungsbarometer Elektronische Beschaffung 2005“ ergeben, das der Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME), Frankfurt, nun im zweiten Jahr im Vorfeld der Fachmesse mit Kongress für Beschaffungs- und Lieferanten-Management, der e_procure & supply, durchgeführt hat.