Zweite Welle des E-Procurement bei Handel und KMU - Insgesamt aber noch großer Nachholbedarf
Die Unternehmen erzielen nachweisbare Erfolge im Einsatz mit Tools für die elektronische Beschaffung: Bei den Prozesskosten durchschnittlich zwischen 15 und 30 %, bei den Einstandspreisen im Schnitt zwischen 5 und 10 %. Das hat das „BME-Stimmungsbarometer Elektronische Beschaffung 2006“ ergeben, das der Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME; Frankfurt) bereits im 3. Jahr im Vorfeld der e_procure & supply in Nürnberg (Fachmesse mit Kongress für Beschaffungs- und Lieferanten-Management) durchgeführt hat. Die Analyse erfolgte durch die Universität Würzburg (Lehrstuhl Industriebetriebslehre). 93 Unternehmen haben sich beteiligt, darunter 47 Großunternehmen (mit über 2 000 Mitarbeitern) und 46 KMU.
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