Von der Entwicklungsabsicherung zum Steuerungsinstrument
Um im wachsenden Wettbewerb in dynamischen globalen Märkten bestehen zu können, müssen Unternehmen qualitativ hochwertige Produkte
kostengünstig produzieren und
zeitgerecht am Markt anbieten. Das
aktuelle Vorgehen zur Produktentstehung
ist im Gegensatz dazu durch eine
Vielzahl zeit- und kostenintensiver
Abstimmungen unter Verwendung
physischer Prototypen gekennzeichnet.
Nicht durchgängig integrierte
Prozessketten werden durch Insellösungen digitaler Werkzeuge weiter verlangsamt. Erfolg versprechende Ansätze zur Verbesserung der Situation und damit zur Bewältigung der Herausforderungen an produzierende
Unternehmen werden unter dem Begriff
Digitale Produktion zusammengefasst.
Dieser Artikel erschien in der Ausgabe 02/2008 der Zeitschrift Industrie Management.
Mit freundlicher Genehmigung der GITO Verlag mbH.
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