Digitale Transformation

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  •  von 
    29.10.2014
    Interview mit Christian Rokseth
    Um Marktführer zu sein, muss man selbst in einem Nischenmarkt wie dem der exzertifizierten Mobilgeräte mehr bieten als die Mitbewerber. Christian Rokseth, CEO des kürzlich von BARTEC akquirierten norwegischen Unternehmens PIXAVI, über sein Erfolgsgeheimnis.
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  •   News
     von  | 
    12.11.2014
    Auf dem elektronischen Vergabemarktplatz Brandenburg herrscht gut sechs Jahre nach dem Start reges Treiben. Seit kurzem nutzen bereits 30.000 Unternehmen die Möglichkeiten, ihre Angebote auf die Ausschreibungen von rund 500 Vergabestellen des Landes und der Kommunen in dem Portal papierlos abzugeben, wie Innen- und Wirtschaftsministerium heute in Potsdam mitteilten. Technische Basis der Plattform in Brandenburg ist der cosinex Vergabemarktplatz. Mehr zu diesem Thema lesen Sie auch in dem aktuellen Blog-Beitrag der cosinex.
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  •  von  | 
    7.11.2014
    Der folgende Nachruf ist natürlich fiktiv, aber vielleicht sollten wir hier und heute nach vorne in das Jahr 2020 und dann zurückblicken, um jetzt die richtigen Weichen zu stellen bzw. zu erkennen, welche Weichen vielleicht noch nicht ideal gestellt sind. Dabei sind beide Autoren Verfechter des Industrie-4.0-Weges und so soll der Nachruf auch kein Spottwerk sein, sondern aufrütteln.
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  •  von  | 
    7.11.2014
    Wissenschaft, Wirtschaft und Politik versagen bei der Digitalen Transformation. Lesen Sie zu diesem Thema folgenden Artikel von Gunnar Sohn.
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  •  von  | 
    13.11.2014 bis 13.11.2014
    Commerce, Produkt-Informationsmanagement (PIM) und Media Asset Management (MAM)
    Die nachhaltige Veränderung des Surf- und Einkaufsverhaltens von Konsumenten durch die Nutzung von mobilen Geräten stellt Unternehmen vor immer größere Herausforderungen. Kunden erwarten sich eine „Rich Experience“ von Produkten und Marken jederzeit und überall: zuhause am Laptop, unterwegs auf dem Smartphone oder direkt im Laden. Das Stichwort „ Omni-Channel Commerce “ geistert durch die Marketingabteilungen und Marken und Produkt Manager sind gut beraten, in zukunftsfähige und integrierte „Best-of-Breed“ Lösungen für Commerce , Produkt-Informationsmanagement (PIM) und Media Asset Management (MAM) zu investieren. Wir laden Sie zu dieser gemeinsamen Event Serie von hybris und celum ein, in der Sie anhand von Impulsvorträgen und Best-Practice Beispielen erfahren, warum eine integrierte Marketinglösung aus Commerce, PIM & MAM die ideale Systemkombination für erfolgreiche Produktkommunikation darstellt. WANN: Donnerstag, 13. November 2014, 09.00 – 12.00 Uhr WO: Maritim Hotel Düsseldorf (http://www.maritim.de/de/hotels/deutschland/hotel-duesseldorf/uebersicht#hotel_content), Maritim-Platz 1, 40474 Düsseldorf WER SOLLTE TEILNEHMEN: Marken und Produkt Manager, eCommerce Spezialisten, Digital Marketing Manager, Marketing Verantwortliche ABLAUF: 09.00 – 09.30 Uhr: Eintreffen der Teilnehmer 09.30 – 10.00 Uhr: Impulsvortrag: “Die Digitalisierung der Kommunikationsinfrastruktur als neue Kernaufgabe im Brand Management”, Günther Misof, GF Peter Schmidt Group (http://www.peter-schmidt-group.de/) 10.00 – 10.15 Uhr: Vorstellung: Best-Practice Customer Story JAKO-O (http://www.jako-o.de/) 10.15 – 12.00 Uhr: Brunch, Erfahrungsaustausch & Networking Jetzt anmelden! Anmeldung kostenlos, Teilnehmerzahl ist jedoch begrenzt! hybris , ein SAP Unternehmen, ist der weltweit am schnellsten wachsende Commerce-Plattform-Provider mit mehr als 500 Kunden und Offices in 15 Ländern. celum ist der führende Softwareanbieter für Marken- und Produkt-Content-Management und betreut über 700 Kunden in 35 Ländern. Partner seit 2007, unterstützen hybris und celum inzwischen mehr als 70 Unternehmen in der Verwirklichung ihrer Commerce Ideen. WEITERE TERMINE 18.11.2014     /       Zürich    Info und Anmeldung! 09.12.2014     /       USA 27.01.2015     /       Paris
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  • Der SMAC-Stack – Social|Mobile|Analytics|Cloud - krempelt heute die ITK um. Neue Entwicklungen wie Ubiquitous Computing, Micro-Sensorik, Robotik und andere durchdringen jeden Bereich des Lebens. Kann da Records Management noch überleben? Müssen wir Gesetze und Regularien so anpassen, dass es kein Records Management mehr braucht? In welchen Bereichen wird man zukünftig sich noch Gedanken über die Ordnung von Information machen (müssen)? Oder wird Ordnung-halten zu einem Grundprinzip, dass endlich von allen Betriebssystemen per se unterstützt wird? Wie wird Ordnung in Zukunft aussehen und funktionieren? Geben Sie persönlich dem Records Management eine Zukunft?
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  • Vielfach wird gedacht, dass Records Management nur der Erfüllung von Compliance-Vorgaben dient und nicht zum wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens beiträgt. Was muss man tun, damit Records Management einen wirtschaftlichen Nutzen im Unternehmen bringt? Wie muss man es einsetzen und integrieren, damit Information als Wissen in den Prozessen bereitgestellt werden kann? Wie muss man Records Management vereinfachen, damit es alle Mitarbeiter einfach nutzen können? Nach welchen Kriterien kann man überhaupt bemessen, dass Records Management nicht nur wirtschaftlich sondern kostensparend ist?
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  • Records Management gibt es sowohl als eigenständige Produkte aber auch vermehrt als Funktion in Standardsoftware wie ERP-Systemen. Braucht man für professionelles Records Management eine eigene Lösung? Kann man Records Management auch innerhalb von Standard-Software wie SAP, Sharepoint, Connections, Oracle Financial etc. betreiben? Wie stellt man sicher, dass über alle Systeme im Unternehmen nach den gleichen Kriterien, Regeln und Qualitätsmaßstäben Records Management konsequent durchgeführt wird und wie vermeidet man Inseln? Braucht man noch eigenständige Records Management Systeme mit elektronischen Aktensichten oder muss sich diese Funktionalität zukünftig als Dienst in die Infrastruktur begeben?
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  • Die meisten Installationen zur Verwaltung wichtiger, vertraulicher Informationen erfolgt noch in geschlossenen „on-premise“-Systemen. Dies ist auch das Nutzungsmodell, dem Records Management bisher folgt. Kann man heute schon wichtige geschäftliche Dokumente wie aufbewahrungspflichtige Records oder Vital Records in Cloud-Systemen aufbewahren? Können dies auch Public Clouds sein oder muss man auf Private Clouds und hybride Systeme setzen? Welches Risiko geht der Anwender, wenn er seine wichtigen Unterlagen irgendwo bei einem Anbieter in der Cloud gespeichert hat? Erlaubt die rechtliche Situation in Deutschland überhaupt mit solchen Informationen in die Cloud zu gehen?
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  • Die manuelle Klassifikation, Deklaration und Metadaten-Vergabe bei der Erfassung von Records ist sehr aufwändig. Kann man den Flaschenhals der Informationserfassung durch Automatisierung mit z.B. automatischer Klassifikation, Abgleich mit gesicherten Daten und Verknüpfung mit zugehörigen Informationen des Sachzusammenhanges überwinden? Welche Qualität muss die Automation erreichen um mit den bisherigen Erfassungsprozessen konkurrenzfähig zu sein? Oder ist Automatisierung schon besser und verlässlicher als die manuelle Erschließung, da Fehler dort systemisch passieren und nach dem Erkennen auch automatisiert, durchgängig behoben werden können? Welche Bereiche des Records Managements lassen sich nach Ihrer Meinung überhaupt automatisieren?
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current time: 2014-11-22 19:05:39 live
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