Discount-Zertifikate
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  • Herr Oliver Blättgen hat uns als Unternehmen zu diversen Themen, u.a. zum Thema Todesfallversicherung für den Vorstand beraten. Die differenzierte Darstellung des Sachverhalts und möglicher Anbieter hat die Entscheidung sehr vereinfacht und auch im Benchmarking mit alternativen Beratern überzeugt.
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  • Discount- und Bonus-Zertifikate können gerade in Seitwärtsbewegungen, aber auch bei leicht fallenden Kursen punkten. Das wurde auch im vergangenen Monat durch die Scoach-Zertifikate-Indizes deutlich. Discount-Zertifikate: Während der Euro Stoxx 50 auf Monatssicht um 5,97 Prozent nachgab, konnte der Scoach-Discount-Index im April 2012 den Verlust auf ein Minus von 0,60 Prozent begrenzen. Das bedeutet gegenüber dem europäischen Leitindex eine Überrendite von 5,37 Prozent. Seit Auflage im Januar 2006 erzielte der Scoach-Discount-Index eine jährliche Rendite von +2,65 Prozent. Zum Vergleich: Im gleichen Zeitraum verbuchte der Euro Stoxx 50 einen Verlust in Höhe von 6,81 Prozent. Wie sich Bonus-Zertifikate entwickelt haben Bonus-Zertifikate: Während der Euro Stoxx 50 im April 2012 um 5,97 Prozent nachgab, verlor der Scoach-Bonus- Index auf Monatssicht lediglich 1,85 Prozent. Besonders deutlich wurde die Risiko-Absicherung an Tagen mit größeren Verlusten. Die Kehrseite der Medaille: Nach hohen Kursrückschlägen folgt in der Regel auch wieder, wie auch im April, vereinzelt ein Tag mit höheren Kursaufschlägen. Hiervon profitierten Anleger dann auch nur begrenzt. Trotzdem bleibt auf Monatssicht gegenüber dem Euro Stoxx 50 eine Überrendite von mehr als vier Prozent. Seit Auflage im Januar 2006 erzielte der Scoach-Bonus-Index eine jährliche Rendite von minus 3,45 Prozent. Zum Vergleich: im gleichen Zeitraum verbuchte der Euro Stoxx 50 einen jährlichen Verlust in Höhe von 6,81 Prozent. Discount- und Bonus-Zertifiate haben sich im April besser als der Euro Stoxx 50 entwickelt   Quellen: Scoach, European Derivatives Group, Deutscher Derivate Verband  
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  • Das Marktvolumen der Anlagezertifikate und Hebelprodukte wuchs im Februar um 1,4 Prozent beziehungsweise 1,3 Milliarden Euro. Das Gesamtvolumen des deutschen Zertifikate-Markts belief sich damit Ende Februar auf 101,8 Milliarden Euro. Das Größenverhältnis von Anlage- und Hebelprodukten blieb im Berichtsmonat stabil. Anlageprodukte kamen auf einen Anteil von 98,7 Prozent, Hebelprodukte auf 1,3 Prozent. Die Anleger setzten im Februar weiter auf Sicherheit. 68,2 Prozent und damit mehr als zwei Drittel aller Anlagezertifikate, waren in Produkte mit vollständigem Kapitalschutz investiert. Bei den Basiswerten der Anlagezertifikate dominierten im Februar Produkte mit Zinsen als Basiswert mit einem Anteil von 53,9 Prozent. Bei den Hebelprodukten waren hingegen Aktien als Basiswert gefragt, auf sie entfielen 39,8 Prozent. Aktienanleihen konnten im Februar deutlich hinzugewinnen. Ihr Open Interest erhöhte sich um 6,1 Prozent und damit um 234 Millionen Euro. Ende Februar hatten Aktienanleihen somit einen Anteil am Gesamtvolumen der Anlageprodukte von 4,5 Prozent. Discount-Zertifikate bauten ihr Marktvolumen im Februar weiter aus. Der Open Interest wuchs um 5,1 Prozent beziehungsweise 284 Millionen Euro. Dadurch vergrößerte sich auch ihr Anteil am Gesamtvolumen der Anlageprodukte und lag nunmehr bei 6,5 Prozent. Das Volumen der Bonus-Zertifikate nahm im Februar weiter zu. Ihr Open Interest erhöhte sich um 4,5 Prozent beziehungsweise 136 Millionen Euro. Dadurch steigerte sich ihr Anteil auf 3,5 Prozent. [Quelle: Deutscher Derivate Verband]
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  •   PersonJan Krüger
    Herr Jan Krüger, 36 Jahre alt, verantwortet bei der LBBW den Vertrieb und die Vermarktung von strukturierten Retailprodukten sowie die Betreuung institutioneller Kunden im Aktienderivategeschäft. von 1994 bis 1998 Eigenhandel in Aktien- und Aktienderivaten bei der Landesgirokasse Stuttgart von 1999 bis 2001 Leiter der Gruppe OTC/Derivate Trading bei der LBBW von 2001 bis 2005 Leiter der Gruppe Sales & Marketing/Structured Products bei der LBBW seit 2006 Leiter der Abteilung Equity-Derivatives Sales
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  •   PersonThomas Kolb
    Thomas Kolb, 1972 in Erfurt geboren, war zuletzt bei der Deutsche Börse AG für die Vermarktung der Börse Frankfurt zuständig. Seit Gründung der Börse Frankfurt Smart Trading AG ist er als Head of Marketing für die Vermarktung von Anlage- und Hebelprodukten in Europa verantwortlich. Zuvor war Thomas Kolb als Journalist und Börsenberichterstatter für Börse Online TV tätig und berichtete für den Nachrichtensender N24 über das Handelsgeschehen an den Finanzmärkten. Weiterhin moderierte er im Wechsel die wöchentliche Sendung „Börsentalk“ auf Bloomberg TV. Thomas Kolb studierte Betriebswirtschaft an der Fachschule Erfurt und ist verheiratet.
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  •   PersonKemal Bagci
    03/2010 - heute Structured Products ( Vollzeit ) The Royal Bank of Scotland, Frankfurt 10/2006 - 02/2010 DWS GO, Frankfurt Structured Products, Sales Europe 10/2005 - 04/2006 DeAM, London Structured Products 10/2002 - 02/2007 Studium International Finance Hochschule Nürtingen CSUF, USA Ajou University, Südkorea Studententätigkeiten bei Dresdner Kleinwort, Frankfurt und Merrill Lynch, Los Angeles
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  • Ja, der DAX war mit satten 30 Prozent sicher einer der Superperformer im zurückliegenden Jahr. Ganz gegen die Prognosen der meisten Experten konnte der deutsche Leitindex mächtig zulegen. Und ganz diesem Gute-Laune-Trend folgend, sehen einige Glaskugelbesitzer die Märkte trotz aller ungelösten Krisen weiter auf Rekordkurs. Obgleich so manche kritische Marktteilnehmer  an solchen Vorhersagen zweifeln und sie nicht für sonderlich sinnvoll halten, erfreuen sie sich noch immer alljährlich großer Beliebtheit. Eines jedoch darf trotz der bemerkenswerten Steigerung an den Märkten nicht vergessen werden: Die Umsätze an den Börsen in Stuttgart oder auch in Frankfurt deuteten zuletzt nicht darauf hin, dass diese Gewinne auch bei den Privatanlegern angekommen sind. Viele Kleininvestoren haben in den zurückliegenden zwölf Monaten eher auf sehr konservative Investments, wie Immobilien oder Gold gesetzt. Grund hierfür, war das Ziel des Kapitalerhalts und weniger, um eine überdurchschnittliche Performance zu erzielen. Vielleich geht die Zertifikate-Branche auch deshalb verhalten optimistisch in dieses neue Jahr. Die Klassiker unter den Produkten werden nach mehrheitlicher Auffassung weiterhin das Angebot bestimmen. Trotz der gut gelaufenen Aktienmärkte geht eine Mehrheit der Emittenten davon aus, dass Anleger weiterhin vornehmlich strukturierte Anleihen und Kapitalschutz-Zertifikate kaufen werden. Übrigens glaubt keiner der 21 befragten Emittenten, die an der jährlichen Befragung des DDV mitgemacht haben, dass Rohstoffe oder Währungen zu den beliebtesten Basiswerten zählen werden.  In jedem Fall haben sich die Emittenten auf eine weitere Verschärfung des Wettbewerbs eingestellt. Nach Angaben von 86 Prozent der Emittenten wird der Druck größer. 43 Prozent der Befragten sehen eine starke Konzentration des Wettbewerbs bei Serviceleistungen. Ein weiteres Drittel glaubt, dass der Druck auf die Preise weiter zunehmen dürfte. Von der Produktqualität als bestimmenden Faktor geht ein Viertel der Emittenten aus. Darüber hinaus bleiben alle Marktteilnehmer mit den immer schneller getakteten regulatorischen Vorgaben aus Berlin, Brüssel und Paris beschäftigt. Auch das sorgt für erheblichen zusätzlichen internen Kostendruck. Bleibt im Interesse der privaten Investoren zu hoffen, dass sie in 2013 die richtigen Anlageentscheidungen treffen mögen. Die Argumente für Zertifikate waren selten besser als heute. Nun gilt es, dass eben jene Argumente von den Anlegern auch verstanden und entsprechend umgesetzt werden.
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  • Aktien-Anleihen waren in den 90er Jahren eines der beliebtesten Anlageprodukte, führen jedoch seit Jahren ein Schattendasein. In diesem E-Interview berichtet nun Herr Jan Krüger, Leiter der Abteilung Equity Derivates Sales der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW), über Aktien-Anleihen al
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  • Elf Freunde sollt ihr sein - Derivate-Klassifizierung für Einsteiger Strukturierte Produkte bieten entlang der gesamten Wertschöpfungskette des Anlageprozesses vielseitige Einsatzmöglichkeiten. Sie ermöglichen dem Anleger spezielle Rendite-Risiko-Ziele umzusetzen, eignen sich zu Diversifikationszwecken oder dazu, individuelle Marktmeinungen umzusetzen. [...]
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