Bis heute stellen Papierberge und überfüllte E-Mail-Postkörbe eine große Herausforderung dar. Die Bereitstellung von oder die Suche nach Informationen zählen zu den Hauptproduktivitätskillern in kaufmännischen Abteilungen. Mit Hilfe von Dokumenten-Management-Systemen (DMS) schaffen Unternehmen Abhilfe. Dennoch liegt im Mittelstand im Vergleich zu Großunternehmen nach wie vor viel Potential brach. Ein Grund ist sicherlich darin zu sehen, dass die Anbieter mit immer mehr Akronymen und Abkürzungen um die Gunst neuer Kunden werben. „DMS, KM, ILM, ECM, CMS, BPM, usw, - wer, außer den einschlägigen Beratern und Insidern, soll da noch durchblicken. In unseren Augen tun sich die DMS-Anbieter keinen Gefallen, ständig neue Begrifflichkeiten zu erfinden. Dies führt eher zur Verwirrung seitens der potenziellen Anwender“, so Dipl.-Informatikerin Sabine Schönewald von der windream GmbH.
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