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    • Die europäische Schuldenkrise: Chancen und Risiken, Dokument, Asoka Wöhrmann, DWS Investment GmbH
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    • Der Staatsschuldenkrise zum Trotz: Deutsche sind in Konsumlaune, Dokument, DWS Investment GmbH
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    • Martin Garske
      Antwort von Martin Garske, apano GmbH zu Anlagestrategien in der Krise? von Dr. Michael Faustino Bauer | 31.1.2012, 11:39:31 RE: ( 6 ) Anlagestrategien in der Krise?

      Viele Anzeichen deuten darauf hin, dass uns negative Nachrichten auch in diesem Jahr begleiten werden. Die Staatschuldenkrise in Europa und die Gefahr damit verbundener sozialer Spannungen, die enorme Staatsverschuldung der USA sowie die Gefahr einer harten Landung der chinesischen Wirtschaft sind nur einige... mehr

      Viele Anzeichen deuten darauf hin, dass uns negative Nachrichten auch in diesem Jahr begleiten werden. Die Staatschuldenkrise in Europa und die Gefahr damit verbundener sozialer Spannungen, die enorme Staatsverschuldung der USA sowie die Gefahr einer harten Landung der chinesischen Wirtschaft sind nur einige Großbaustellen.

      Aus meiner Sicht bieten in einem Umfeld wie dem derzeitigen solche Investments den Anlegern Vorteile, die sowohl bei steigenden als auch mit fallenden Kursen Gewinne erzielen können. Dazu zählen Managed Futures und ausbalancierte, also marktneutrale, Long-/Short-Strategien.

      Das vergangene Jahr hat insbesondere Managed Futures in einen börsenuntypischen Kontext gestellt. Die Märkte wurden aktiv von der Politik beeinflusst. Die Folge dieser Interventionen waren häufige abrupte Richtungswechsel an den Märkten mitten im charttechnischen Niemandsland, was für Managed Futures problematisch war.
      Wesentlich besser schnitten ausbalancierte Long/Short – Strategien ab. Diese erzielen ihre Renditen, indem sie attraktive Einzelaktien kaufen und z.B. den Vergleichsbranchenindex shorten. Diese Vorgehensweise macht sie relativ unempfindlich gegenüber heftigen Marktschwankungen. Das greift deshalb besonders gut, weil sie marktneutral positioniert sind, also beide Seiten gleich hoch gewichten. Damit sind Anleger beim Kauf dieser Strategien weder vom Markttrend noch vom Timing abhängig.
      Das gilt bei den aggressiveren „long biased“ oder erst recht bei den „long only“- Fonds nur sehr eingeschränkt. Vor allem letztgenannte Form ist jedoch merkwürdigerweise die am weitesten verbreitete: es handelt sich dabei um den typischen Aktienfonds. Eigentlich ist das zu mindestens 50% eine riskante Wette auf den Markttrend. Da würde ich mich 2012 nicht dran trauen. Neben den marktneutralen Long/Short-Strategien sprach ich oben die Managed Futures an.

      Für diese bin ich zuversichtlich, weil ich glaube, dass es 2012 weniger verbale politische Interventionen an den Märkten geben wird. Deshalb sollten die Trendfolger in der Lage sein, zu ihrer gewohnten Form zurückzufinden.

      Direkt zum Statement von apano-Vertriebsdirektor Martin Garske im apano-Blog

    • Winfried Felser
      Empfehlung von Dr. Winfried Felser, NetSkill AG für Oliver Blättgen | 22.1.2012, 20:37:49 Oliver Blättgen: Kompetente Beratung, auch für mittelständische Unternehmen

      Herr Oliver Blättgen hat uns als Unternehmen zu diversen Themen, u.a. zum Thema Todesfallversicherung für den Vorstand beraten. Die differenzierte Darstellung des Sachverhalts und möglicher Anbieter hat die Entscheidung sehr vereinfacht und auch im Benchmarking mit alternativen Beratern überzeugt.

      Herr Oliver Blättgen hat uns als Unternehmen zu diversen Themen, u.a. zum Thema Todesfallversicherung für den Vorstand beraten. Die differenzierte Darstellung des Sachverhalts und möglicher Anbieter hat die Entscheidung sehr vereinfacht und auch im Benchmarking mit alternativen Beratern überzeugt.
    • Hansjörg Leichsenring
      Antwort von Dr. Hansjörg Leichsenring zu Finanzbranche und Vertrauen? von Dr. Winfried Felser | 28.9.2011, 17:28:22 RE: ( 6 ) Finanzbranche und Vertrauen? - Befragung zum Thema Bankenimage

      Zu Beginn des Jahres habe ich zum Thema Bankenimage auf verschiedenen sozialen Netzwerken eine Spontanbefragung durchgeführt. Dazu habe ich auf Xing, LinkedIn sowie Bankinnovation die folgenden Fragen gestellt: Welches Wort fällt Ihnen spontan ein, wenn Sie mit einer Bank zu tun haben? Which word comes first in... mehr

      Zu Beginn des Jahres habe ich zum Thema Bankenimage auf verschiedenen sozialen Netzwerken eine Spontanbefragung durchgeführt. Dazu habe ich auf Xing, LinkedIn sowie Bankinnovation die folgenden Fragen gestellt:

      Welches Wort fällt Ihnen spontan ein, wenn Sie mit einer Bank zu tun haben?

      Which word comes first in your mind, when dealing with a bank?

       

      Die Ergebnisse waren für die Banken niederschmetternd.

      45 Prozent assoziierten negative und sehr negative Begriffe

      42 Prozent neutrale

      Und nur 13 Prozent positive und sehr positive

       

      Nähere Informationen dazu unter http://www.der-bank-blog.de/?p=651

       

      Ob dies immer noch die Folge der Finanzkrise ist, sei dahingestellt. Fakt ist, Banken müssen dringend an ihrem Image arbeiten, um verlorenes Vertrauen zurückzugewinnen.

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