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Andere Zeiten
Den Markt in Form eines Index schlagen - das war eine angemessene Anlagestrategie in den 1980-er und 1990-er Jahren. Längerfristig ging der Trend auf den Aktienmärkten nach oben, Abschwünge waren meist nur von kurzer Dauer. Dagegen war das erste Jahrzehnt des neuen Jahrtausends bislang von starken Schwankungen und häufi gem Trendwechsel geprägt: Dem Platzen der Internet-Blase folgte ein vier Jahre langer Aufschwung, der von den Verwerfungen der Finanz- und Wirtschaftskrise jäh gestoppt wurde. Anschließend kam es erneut zu einer Erholung. Gewinne auf den Aktienmärkten stellten sich jedenfalls nicht mehr "automatisch" ein; selbst langfristig ausgerichtete und breit gestreute Aktien-Investments waren nicht vor Verlusten gefeit.
Multi-Strategie à la Kaldemorgen
In der Folge haben sich die Bedürfnisse vieler Anleger verändert. Wirkungsvolle Verlustbegrenzung geht vor Ertragsmaximierung. Immer mehr Investoren erwarten eine angemessene Beteiligung an steigenden und einen gewissen Schutz des Kapitals bei fallenden Märkten. Einer der bekanntesten und profiliertesten Aktienfondsmanager Deutschlands und Europas hat sich diesem Anlageziel verschrieben: Klaus Kaldemorgen setzt mit dem Fonds - nomen est omen - "DWS Concept Kaldemorgen" auf die dynamische, der Marktentwicklung angepasste Allokation verschiedener Anlageklassen, den Multi-Strategie-Ansatz. Beim 360-Grad-Blick auf die Kapitalmärkte konzentriert er sich mit seinem Team in der Regel auf die Aktienbörsen, nutzt aber auch das möglicherweise stabilisierende bzw. wertsteigernde Potenzial von Anleihen, Währungen und modernen Finanzinstrumenten. Alle Anlageentscheidungen basieren auf einer strengen Risikoanalyse und -kontrolle.
Detaillierte Informationen zum DWS Concept Kaldemorgen finden Sie hier: Fondsporträt
Den Markt in Form eines Index schlagen - das war eine angemessene Anlagestrategie in den 1980-er und 1990-er Jahren. Längerfristig ging der Trend auf den Aktienmärkten nach oben, Abschwünge waren meist nur von kurzer Dauer. Dagegen war das erste Jahrzehnt des neuen Jahrtausends bislang von starken Schwankungen und häufi gem Trendwechsel geprägt: Dem Platzen der Internet-Blase folgte ein vier Jahre langer Aufschwung, der von den Verwerfungen der Finanz- und Wirtschaftskrise jäh gestoppt wurde. Anschließend kam es erneut zu einer Erholung. Gewinne auf den Aktienmärkten stellten sich jedenfalls nicht mehr "automatisch" ein; selbst langfristig ausgerichtete und breit gestreute Aktien-Investments waren nicht vor Verlusten gefeit.
Multi-Strategie à la Kaldemorgen
In der Folge haben sich die Bedürfnisse vieler Anleger verändert. Wirkungsvolle Verlustbegrenzung geht vor Ertragsmaximierung. Immer mehr Investoren erwarten eine angemessene Beteiligung an steigenden und einen gewissen Schutz des Kapitals bei fallenden Märkten. Einer der bekanntesten und profiliertesten Aktienfondsmanager Deutschlands und Europas hat sich diesem Anlageziel verschrieben: Klaus Kaldemorgen setzt mit dem Fonds - nomen est omen - "DWS Concept Kaldemorgen" auf die dynamische, der Marktentwicklung angepasste Allokation verschiedener Anlageklassen, den Multi-Strategie-Ansatz. Beim 360-Grad-Blick auf die Kapitalmärkte konzentriert er sich mit seinem Team in der Regel auf die Aktienbörsen, nutzt aber auch das möglicherweise stabilisierende bzw. wertsteigernde Potenzial von Anleihen, Währungen und modernen Finanzinstrumenten. Alle Anlageentscheidungen basieren auf einer strengen Risikoanalyse und -kontrolle.
Detaillierte Informationen zum DWS Concept Kaldemorgen finden Sie hier: Fondsporträt
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