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  • Dieses Whitepaper zeigt auf, wie es dem HR-Bereich mittels softwaregestütztem Prozessmanagement gelingen kann, sich neu aufzustellen. Dafür gibt es keine allgemein übertragbare Standardlösung. Wohl aber eine Reihe von Faktoren, die helfen, automatisierte HR-Prozesse im eigenen Unternehmen erfolgreich zu implementieren. Die Herausforderungen sind schon da – jetzt ist es Zeit, sie anzupacken!
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  • Die Strategische Personalplanung entwickelt sich immer mehr zu einem der Topthemen der Personalabteilung. Die Gründe hierfür liegen vor allem bei fünf „Treibern“, welche die Strategische Personalplanung verstärkt als zentrales Bindeglied der Personalstrategie mit der Unternehmensausrichtung in den Fokus rücken. Zu diesen Treibern zählen die Demografie, das Know-how (-Defizit), die Globalisierung, die Technologie und die Evolution der Personalfunktion.
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  •  von 
    19.11.2010
    Unternehmen sehen sich komplexen Anforderungen ausgesetzt. Sie müssen unter immer stärkerem Kosten- und Wettbewerbsdruck mit immer mehr Kunden und Lieferanten kommunizieren – möglichst effizient. Unternehmen müssen deshalb die Automatisierung dokumentenbasierter Kommunikationsprozesse vorantreiben, wollen sie im weltweiten Wettbewerb bestehen. Eine Herausforderung dabei: Die Anzahl der unterschiedlichen Kommunikationskanäle nimmt ständig zu. Jeden Kundenkontakt nutzen Kunden und Lieferanten benötigen Informationen. Deshalb wollen sie schnell, möglichst individuell und über den von ihnen bevorzugten Kanal mit einem Unternehmen korrespondieren. Dabei müssen Unternehmen in der Lage sein, Massen- und Individualdruck, Fax, E-Mail und Internet oder andere elektronische Kanäle gleichzeitig zu bedienen. Gleichzeitig sehen Unternehmen in jeder Interaktion die Chance, Kunden enger zu binden und Up- und Crossselling zu erhöhen. Die Lösung: Output-Management-Systeme von StreamServe Bessere Drucker oder mehr Funktionalität im SAP-ERP-System lösen die Probleme allerdings nicht. Unternehmen benötigen  eine intelligente Kombination aus Geschäftsanwendungen wie zum Beispiel SAP ERP oder SAP CRM und den fl exiblen und leistungsfähigen Output-Management-Lösungen von StreamServe. [...]
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  •  von  | 
    21.6.2010
    Transport Layer Security (TLS) bezeichnet ein wichtiges Sicherheitsprotokoll in IP-Netzen, das von mehreren Anwendunsprotokollen (Application Protocol) benutzt wird, um über TCP-Verbindungen transportierte Daten vor böswilligen Angriffen zu schützen. Beim Einsatz von TLS müssen die kommunizierenden Rechner vor dem eigentlichen Datenaustausch aber vereinbaren, wie die zu transportierenden Daten geschützt werden sollen. TLS wurde somit entwickelt, um die Kommunikationüber TCP-Verbindungen sichern zu können. Mit TLS können transportierte Daten sowohl vor dem Abhören geschützt werden, um ihre Vertraulichkeit (Privacy) zu garantieren, als auch gegen gezielte Verfälschungen abgesichert werden, um Datenintegrität (Data Integrity) gewährleisten zu können.
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  • Der Begriff “Big Data” ist in aller Munde. Generell werden darunter große Datenmengen verstanden, die aufgrund ihrer strukturellen Vielfalt und massenhaften Verfügbarkeit für eine rasche Verarbeitung mit klassischen Business-Intelligence-Systemen nicht geeignet sind. Ihr Potenzial für Unternehmen und deren Steuerung ist jedoch enorm. Was fehlt, sind die konzeptionellen und organisatorischen Voraussetzungen für einen zielgerichteten Einsatz. In diesem Beitrag werden die notwendigen Maßnahmen skizziert, um die Chancen von Big Data erfolgreich nutzen zu können.
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  • Im heutigen Internet werden noch einige Ideen aus den Siebzigerjahren verwendet; zu diesen gehört das Adressierungsprinzip nach dem Internet Protocol (IP). Dieses ermöglicht aus gegenwärtiger Sicht aber keine elegante Strukturierung (Skalierbarkeit) des Internets, führt zu einem großen Aufwand beim Routing und erschwert erheblich die Unterstützung der Mobilität von Rechnern. Damals konnte man sich noch nicht vorstellen, dass das Internet zu einem weltumgreifenden „Volksnetz“ heranwachsen würde und dessen „Hosts“ nicht nur kleine tragbare über verschiedene Mobilfunknetze angebundene Rechner (z.B. Laptops, Smartphones) sein würden, sondern als „Host“ auch Haushalte mit Kühlschränken und verschiedenen Sensoren infrage kommen können.
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  •   Studie/StatistikShortest Path Bridging – SPB
    Von modernen Netzwerken, die ausschließlich auf der Ethernet-Technologie basieren und das Internet Protocol (IP) verwenden, erwartet man vor allem hohe Flexibilität (u.a. Skalierbarkeit), Betriebssicherheit und Effizienz. Dies betrifft insbesondere Datacenter mit virtualisierten Servern und Provider Ethernets (Metro/Carrier Ethernets), in denen heutzutage bereits 10 Gigabit Ethernets (10GEs) im Einsatz sind – und in naher Zukunft noch 40GEs und 100GEs hinzukommen werden. In redundant ausgelegten Netzwerken auf Basis von GEs, in denen als Knoten nur Layer-2-Switches (L2-Switches) – in IEEE-Standards als Bridges bezeichnet – fungieren, müssen automatisch kürzeste Datenpfade (sog. Paths) zur Datenübermittlung eingerichtet werden.
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  •  von 
    21.9.2009
    Im Rahmen unserer Competence Site möchten wir Kompetenzträger aus Forschung und Unternehmen vorstellen. Kooperieren setzt Kennen voraus und so sollen diese Interviews nicht nur Erfahrungen transferieren, sondern auch dazu beitragen, organisationsübergreifend mögliche Berührungspunkte für eine Zusammenarbeit zu identifizieren.
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  •   Studie/StatistikSDN: Software Defined Networking
    Die Virtualisierung von Rechnern und der zunehmende Bedarf an flexiblen, spontanen und an Geschäftsprozesse angepassten IT-Diensten verlangen neue Ideen zur flexiblen und raschen Bereitstellung von Netzwerkdiensten. Das Software Defined Networking (SDN) stellt eine solche Idee dar. Sie ermöglicht die Bereitstellung universeller und programmierbarer Netzwerkknoten zur Weiterleitung von Daten. Diese Netzwerkknoten können fast alle denkbaren Netzwerkfunktionen erbringen, wie z.B. verschiedene Switching-Arten und Routing und dies sogar parallel für die beiden Internetprotokolle IPv4 und IPv6. Dadurch können beim SDN verschiedene programmierbare Netzwerkdienste (Programmable Network Services) realisiert werden. Folglich kann man beim SDN sogar von Netzwerkprogrammierbarkeit (Network Programmability) sprechen, von der Netzwerkentwickler bereits seit langem geträumt haben.
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  • Schon wieder kommt ein neuer Begriff aus dem US-amerikanischen auf uns zu: Social Business Intelligence (Social BI). Damit ist eine Erweiterung gemeint der bekannten und traditionellen BI um Social Media-Funktionalität und Kollaboration, um Wissensmanagement, um neue Technologien (Web- und Cloud-Integrationswerkzeuge, analytische Datenbanken, Textanalytik) und um neue Anwendungsfelder (Social Media Performance Management, Social Media Analytik). Schauen wir uns das jetzt etwas genauer an und fragen uns schließlich, wozu man das braucht und was der Nutzen ist.
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current time: 2015-03-05 03:34:03 live
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