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ANZAHL: 4649
 
  •  von  | 
    21.6.2010
    Transport Layer Security (TLS) bezeichnet ein wichtiges Sicherheitsprotokoll in IP-Netzen, das von mehreren Anwendunsprotokollen (Application Protocol) benutzt wird, um über TCP-Verbindungen transportierte Daten vor böswilligen Angriffen zu schützen. Beim Einsatz von TLS müssen die kommunizierenden Rechner vor dem eigentlichen Datenaustausch aber vereinbaren, wie die zu transportierenden Daten geschützt werden sollen. TLS wurde somit entwickelt, um die Kommunikationüber TCP-Verbindungen sichern zu können. Mit TLS können transportierte Daten sowohl vor dem Abhören geschützt werden, um ihre Vertraulichkeit (Privacy) zu garantieren, als auch gegen gezielte Verfälschungen abgesichert werden, um Datenintegrität (Data Integrity) gewährleisten zu können.
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  • Metatrends, wie zum Beispiel Consumerization, Agility und Big Data sind wichtige Bestandteile bei der Verbreitung sowie der Nutzung von Informationen. So entsteht Innovationsdruck unter den Anbietern von BI und Datenbankmanagementsystemen.
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  • Woran denkst Du bei HR? - Zukunftsworkshop "ZIP meets students" - am 19. und 20. April fanden in Köln Gesprächsrunden und Workshops für interessierte Studenten aus den Bereichen Wirtschaftswissenschaften, Informatik, Psychologie, Soziologie und Jura statt.
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  •  von 
    28.3.2012
    JIS-Software sorgt für reihenfolgeoptimierte und -synchrone Belieferung
    Die Automobilindustrie zählt zu den besonders anspruchsvollen Branchen und ist ein wichtiger Wachstumstreiber nicht nur in Europa. Durch die Individualisierung der Kundenwünsche und den damit wachsenden Einfluss der Endkunden hat sich die Komplexität der Wertschöpfungskette in der Automobilindustrie deutlich erhöht.
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  •   Studie/StatistikShortest Path Bridging – SPB
    Von modernen Netzwerken, die ausschließlich auf der Ethernet-Technologie basieren und das Internet Protocol (IP) verwenden, erwartet man vor allem hohe Flexibilität (u.a. Skalierbarkeit), Betriebssicherheit und Effizienz. Dies betrifft insbesondere Datacenter mit virtualisierten Servern und Provider Ethernets (Metro/Carrier Ethernets), in denen heutzutage bereits 10 Gigabit Ethernets (10GEs) im Einsatz sind – und in naher Zukunft noch 40GEs und 100GEs hinzukommen werden. In redundant ausgelegten Netzwerken auf Basis von GEs, in denen als Knoten nur Layer-2-Switches (L2-Switches) – in IEEE-Standards als Bridges bezeichnet – fungieren, müssen automatisch kürzeste Datenpfade (sog. Paths) zur Datenübermittlung eingerichtet werden.
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  •  von 
    5.4.2011
    Unser Glossar übersetzt und erklärt Ihnen anschaulich die wichtigsten Begriffe rund um SAP. Damit werden Sie zwar nicht über Nacht zum allwissenden SAP-Experten, aber das müssen Sie auch gar nicht. Dafür haben Sie ja uns.
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  • Die „Personalstudie” der u-form Testsysteme aus Solingen geht in eine neue Runde. Das kostenlose „Management Summary” (33 Seiten) enthält neben wichtigen Kernaussagen einige Vergleiche beider Perspektiven (Ausbilder und Azubis) sowie Handlungsempfehlungen an die Ausbildungsverantwortlichen.
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  •   Studie/StatistikSDN: Software Defined Networking
    Die Virtualisierung von Rechnern und der zunehmende Bedarf an flexiblen, spontanen und an Geschäftsprozesse angepassten IT-Diensten verlangen neue Ideen zur flexiblen und raschen Bereitstellung von Netzwerkdiensten. Das Software Defined Networking (SDN) stellt eine solche Idee dar. Sie ermöglicht die Bereitstellung universeller und programmierbarer Netzwerkknoten zur Weiterleitung von Daten. Diese Netzwerkknoten können fast alle denkbaren Netzwerkfunktionen erbringen, wie z.B. verschiedene Switching-Arten und Routing und dies sogar parallel für die beiden Internetprotokolle IPv4 und IPv6. Dadurch können beim SDN verschiedene programmierbare Netzwerkdienste (Programmable Network Services) realisiert werden. Folglich kann man beim SDN sogar von Netzwerkprogrammierbarkeit (Network Programmability) sprechen, von der Netzwerkentwickler bereits seit langem geträumt haben.
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  • Im heutigen Internet werden noch einige Ideen aus den Siebzigerjahren verwendet; zu diesen gehört das Adressierungsprinzip nach dem Internet Protocol (IP). Dieses ermöglicht aus gegenwärtiger Sicht aber keine elegante Strukturierung (Skalierbarkeit) des Internets, führt zu einem großen Aufwand beim Routing und erschwert erheblich die Unterstützung der Mobilität von Rechnern. Damals konnte man sich noch nicht vorstellen, dass das Internet zu einem weltumgreifenden „Volksnetz“ heranwachsen würde und dessen „Hosts“ nicht nur kleine tragbare über verschiedene Mobilfunknetze angebundene Rechner (z.B. Laptops, Smartphones) sein würden, sondern als „Host“ auch Haushalte mit Kühlschränken und verschiedenen Sensoren infrage kommen können.
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  • Schon wieder kommt ein neuer Begriff aus dem US-amerikanischen auf uns zu: Social Business Intelligence (Social BI). Damit ist eine Erweiterung gemeint der bekannten und traditionellen BI um Social Media-Funktionalität und Kollaboration, um Wissensmanagement, um neue Technologien (Web- und Cloud-Integrationswerkzeuge, analytische Datenbanken, Textanalytik) und um neue Anwendungsfelder (Social Media Performance Management, Social Media Analytik). Schauen wir uns das jetzt etwas genauer an und fragen uns schließlich, wozu man das braucht und was der Nutzen ist.
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