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  • Deutschland hat das Spiel um die Zukunft fast verloren. Noch nicht endgültig. Aber zumindest die erste Halbzeit . Dieses Bild nutzt der Chef der Deutschen Telekom (http://www.welt.de/print/die_welt/wirtschaft/article135160205/Industrie-4-0-braucht-mehr-Tempo.html), um aufzuzeigen, dass Deutschland beim Internet der Consumer keine Rolle spielt. Google, Facebook, Apple, …, die Ikonen der Zukunftsökonomie - not invented here! In der vergangenen Woche wurde dann deutlich, dass wir bei der zweiten Halbzeit um das Internet der Industrie nun endgültig dabei sind,  das Spiel zu verlieren. „Was geht das mich an?“, fragt sich jetzt vielleicht der ein oder andere? Mal ganz plakativ: Wenn Deutschland 2050 im internationalen Ranking hinter Nigeria liegt wie PwC prognostiziert (http://www.huffingtonpost.de/2015/02/18/entwicklung-deutschland-2050_n_6704428.html) und Roboter und andere Maschinen 50 % der heutigen Jobs ersetzen (http://karriereblog.svenja-hofert.de/2014/07/50-aller-jobs-opfer-der-digitalisierung-regieren-uns-bald-roboter/), dann geht diese Entwicklung JEDEN an, als Arbeitnehmer, als Rentner, als Bürger! Deutschland steigt ab (http://www.spiegel.de/wirtschaft/pricewaterhousecoopers-pwc-sagt-europas-abstieg-bis-2050-voraus-a-1019058.html#spRedirectedFrom=www&referrrer=), titelt der Spiegel. Deutschland schafft sich ab 4.0 , ist vielleicht korrekter, denn der Abstieg ist nicht schicksalshaft, sondern hausgemacht.
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  • Sehen Sie in dieser Infografik zum Thema CRM alle wichtigen Fakten rund um das Thema CRM - Customer Relationship Management. Die Infografik befasst sich mit Fragen wie: Top 5 Ziele Top 5 Probleme Top 5 Einsatzarten Entwicklung von CRM zu Social CRM und xRM ...
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  •  von 
    25.10.2013
    Produktionsarbeit der Zukunft - Industrie 4.0 , Studie des Fraunhofer-IAO, u.a. mit 8 zentralen Ergebnissen aus der Befragung von über 600 Unternehmen.
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  • Zum Auftakt der ERP 2020 Reihe hat Dr. Karsten Sontow extra für die Competence Site eine Einführungstrilogie der drei Hauptthemen der ERP 2020 Initiative erstellt. Es handelt sich hierbei um drei Artikel zu den Themen Mobility, Usability und Connectivity, welche wir Ihnen nun zusammengestellt zum Download anbieten.
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  • Die Strategische Personalplanung entwickelt sich immer mehr zu einem der Topthemen der Personalabteilung. Die Gründe hierfür liegen vor allem bei fünf „Treibern“, welche die Strategische Personalplanung verstärkt als zentrales Bindeglied der Personalstrategie mit der Unternehmensausrichtung in den Fokus rücken. Zu diesen Treibern zählen die Demografie, das Know-how (-Defizit), die Globalisierung, die Technologie und die Evolution der Personalfunktion.
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  • Im heutigen Internet werden noch einige Ideen aus den Siebzigerjahren verwendet; zu diesen gehört das Adressierungsprinzip nach dem Internet Protocol (IP). Dieses ermöglicht aus gegenwärtiger Sicht aber keine elegante Strukturierung (Skalierbarkeit) des Internets, führt zu einem großen Aufwand beim Routing und erschwert erheblich die Unterstützung der Mobilität von Rechnern. Damals konnte man sich noch nicht vorstellen, dass das Internet zu einem weltumgreifenden „Volksnetz“ heranwachsen würde und dessen „Hosts“ nicht nur kleine tragbare über verschiedene Mobilfunknetze angebundene Rechner (z.B. Laptops, Smartphones) sein würden, sondern als „Host“ auch Haushalte mit Kühlschränken und verschiedenen Sensoren infrage kommen können.
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  •   Studie/StatistikShortest Path Bridging – SPB
    Von modernen Netzwerken, die ausschließlich auf der Ethernet-Technologie basieren und das Internet Protocol (IP) verwenden, erwartet man vor allem hohe Flexibilität (u.a. Skalierbarkeit), Betriebssicherheit und Effizienz. Dies betrifft insbesondere Datacenter mit virtualisierten Servern und Provider Ethernets (Metro/Carrier Ethernets), in denen heutzutage bereits 10 Gigabit Ethernets (10GEs) im Einsatz sind – und in naher Zukunft noch 40GEs und 100GEs hinzukommen werden. In redundant ausgelegten Netzwerken auf Basis von GEs, in denen als Knoten nur Layer-2-Switches (L2-Switches) – in IEEE-Standards als Bridges bezeichnet – fungieren, müssen automatisch kürzeste Datenpfade (sog. Paths) zur Datenübermittlung eingerichtet werden.
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  • Präsentieren Sie Ihr Unternehmen und Ihre Produkte / Dienstleistungen auf den Competence Sites und profitieren Sie von den attraktiven Rahmenbedingungen unserer Plattformen.
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  •  von 
    21.9.2009
    Im Rahmen unserer Competence Site möchten wir Kompetenzträger aus Forschung und Unternehmen vorstellen. Kooperieren setzt Kennen voraus und so sollen diese Interviews nicht nur Erfahrungen transferieren, sondern auch dazu beitragen, organisationsübergreifend mögliche Berührungspunkte für eine Zusammenarbeit zu identifizieren.
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  • Local Area Networks (LANs) basieren heutzutage auf der Ethernet-Technologie und verwenden das bekannte Internet Protocol (IP). Um an LANs angeschlossene Server mit Speichersystemen in Datacentern zu vernetzen, werden oft sog. Storage Area Networks (SANs) auf der Basis der Netzwerktechnologie Fibre Channel (FC) eingerichtet, sodass man in diesem Zusammenhang auch von FC SANs spricht. Der Einsatz zweier verschiedener Technologien in einem Netzwerk, in diesem Falle von Ethernet und FC, hat jedoch mehrere Nachteile – z.B. entstehen höhere Investitions- und Betriebskosten.
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current time: 2015-03-28 06:12:27 live
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