Die Marktschwankungen des aktuellen Jahres strapazieren die Nerven von Profis und Privatanlegern. Nachdem die Schuldenkrise in Europa lange Zeit vornehmlich die Politik sowie die Rentenmärkte beschäftigte, mussten zuletzt auch Aktienanleger weltweit wieder Kursverluste hinnehmen, vor allem in Deutschland. Allein in den letzten zehn Jahren gab es drei massive Markteinbrüche. Die Folge: Die Verunsicherung der Anleger nimmt zu, ihre Risikoaversion steigt. Vor allem ältere Anleger verabschieden sich zunehmend komplett aus dem Kapitalmarkt; dabei brauchten gerade sie ein langfristig stabiles Einkommen aus ihrem Ersparten. Was diesen Sparern fehlt ist eine schwankungsarme Einmalanlage, die ihnen sowohl langfristig Wertstabilität als auch eine Orientierungsgröße für den laufenden Ertrag liefert.
Diesen Kundenbedürfnissen kommt die DWS mit der Auflegung des DWS Zinseinkommen nach. Der DWS Zinseinkommen ist ein aktiv gemanagter Rentenfonds, der sich vorrangig darauf konzentriert, für seine Anleger eine marktgerechte Verzinsung zu erzielen. Als klare Orientierungsgröße für diese „faire“ Verzinsung wird die durchschnittliche Umlaufrendite herangezogen. Diese bildet die Rendite der im Umlauf befindlichen Anleihen, Obligationen sowie Schatzanweisungen des Bunds, seiner Sondervermögen und der Treuhandanstalt mit vereinbarter längster Laufzeit von über vier Jahren ab und wird börsentäglich von der Deutschen Bundesbank ermittelt und veröffentlicht. [...]
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