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Die Doppik-Einführung - Erfahrungen der Deutschen Telekom AG

Vivento, Deutsche Telekom AG
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Die Kommunen bereiten sich auf die Einführung der Doppik im kommunalen Haushaltswesen vor. Viele Kommunen sind intensiv mit diesem Thema beschäftigt. Denn zwischen 2005 bis 2011 müssen alle Städte und Gemeinden in Deutschland die Einführung der doppischen Haushaltsführung umgesetzt haben.

"Beim Wandel von einer Behörde zum wettbewerbsorientierten Unternehmen hat die Deutsche Telekom AG bereits vor zehn Jahren die Kassenführung von der Kameralistik auf doppische Haushaltsführung umgestellt. Gleichzeitig haben wir ein kaufmännisches Controlling eingeführt", berichtet Günter Martin, Manager bei Vivento, Deutsche Telekom AG. In einem Fachvortrag auf dem Verwaltungskongress Effizienter Staat im Juni hat Martin diesen Transformationsprozess genau beschrieben und die aus eigenen Erfahrungen gewonnenen Erkenntnisse für eine erfolgreiche Bewältigung dieser kommunalen Aufgabe benannt. "Für uns ist die Herausforderung, der sich die Kommunen stellen müssen, nahezu ein Dejà-vu", sagte er in Berlin. "Viele Herausforderungen, die wir damals bei der Einführung der Doppik in der Telekom zu bewältigen hatten, gleichen denen, die heute bei den Kommunen anstehen."


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