Was macht guten Content aus?
Lerninhalte sollten logisch strukturiert sein. Dabei ist ein modularer Aufbau entscheidend. Das ermöglicht Ihnen, Lerninhalte flexibel einzusetzen und gegebenenfalls aus verschiedenen Modulen ein neues Training zusammenzustellen. Guter Content bietet stets verschiedene Lernwege an. Neben den verschiedenen Lernwegen muss ein Training auch verschiedenen Lerntypen gerecht werden. Der eine eigenet sich lieber sein Wissen explorativ an, der andere hätte es gern in eine Story verpackt, der Dritte möchte nur knappes Faktenwissen. Bei allen Lerntypen ist aber eines gleich: Das Training muss soviel Interaktion und Integration des Lernenden wie möglich beinhalten.
Warum sollte auf Profis zurückgegriffen werden?
Guter E-Learning-Inhalt bedeutet mehr als Trainingsunterlagen einfach nur ins Netz zu stellen. Die Inhalte aus den Präsenztrainings müssen unter mediendidaktischen Gesichtspunkten ganz neu aufbereitet, strukturiert und durchdacht werden. Dazu werden speziell ausgebildete und erfahrene Medienpädagogen benötigt. Denn es werden nicht nur Lerninhalte in elektronischer Form erwartet, sondern Inhalte, die zum Selbststudium geeignet sind und gleichzeitig Spaß beim Lernenden vermitteln. Der Medienpädagoge und Drehbuchautor besitzt fundiertes Wissen um Benutzerführung und Software-Ergonomie. Er hat eine hohe Medienkompetenz und weiß wie Medien wirken. Er weiß, wann und wie er Medien einsetzen muss, welche technischen Möglichkeiten es gibt und wie der Lernende bei Laune gehalten wird. Dabei ist auch eine kritische Haltung und ein klares Wissen um die Grenzen in der Aufbereitung von Lerninhalten notwendig.
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