Mit wertorientierten Lernarchitekturen zum Erfolg ‑ Bausteine für das zukünftige Lernen in Unternehmen
Interview mit Erwin Ihm (Deutsche Telekom) und Dr. Jörg Sander (Detecon) zur LEARNTEC-Sektion
Die Anforderungen an das Lernen im Unternehmen verändern sich nachhaltig. In Zukunft wird es darauf ankommen, Mitarbeiter schnell, gezielt und zum Zeitpunkt des Bedarfs in Aufgaben einzuarbeiten und ihr Qualifizierungsniveau dauerhaft sicher zu stellen - und das bei deutlich verringerten Kosten.
Mit den "Telekom Learning Infrastructure Services" (T-LIS) stellt der Konzern Deutsche Telekom die Weichen in Richtung lernendes Unternehmen. Ziel ist es, Ergebnismessung, Fähigkeiten, Kompetenzen und HR-Kernprozesse für mehr als 200.000 Mitarbeiter inhaltlich aufeinander abzustimmen. Auf diese Weise integrierte HR-Arbeit kann einen signifikanten Beitrag zum Wert des Unternehmens liefern. Damit setzt die Deutsche Telekom Maßstäbe für das zukünftige Lernen in Unternehmen.
T-LIS steht auf der LEARNTEC am 16.02. im Mittelpunkt der Kongress-Sektion "Mit wertorientierten Lernarchitekturen zum Erfolg!" (Alfred-Mombert-Saal des Karlsruher Kongresszentrums). Beteiligte Entscheider, Wissenschaftler und Berater präsentieren die Visionen, Konzepte und Initiativen dieses größten europäischen Lernarchitektur Projektes.
Sie knüpfen dabei an den Erfahrungsaustausch im Firmennetzwerk "Lernarchitekturen" an, das Weiterbildungsexperten namhafter Unternehmen seit Jahren zusammenführt. Das Netzwerk wird auf der Kongress-Sektion mit mehreren Vertretern präsent sein. Personalentwickler und Weiterbildungsverantwortliche sind herzlich zur Kontaktaufnahme und Mitarbeit eingeladen! Zu den Hintergründen und Zielsetzungen von T-LIS äußern sich im folgenden Gespräch Erwin Ihm, Projektleiter T-LIS der Deutschen Telekom, und Dr. Jörg Sander, Bildungsexperte von Detecon International.
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